Stromausfälle / Spektakuläre Blackouts in Deutschland


Mai 2013 – Leipzig: Das Netz des Anbieters Vodafone ist am Donnerstag (23.05.2013) nach einem Stromausfall in der Vermittlungsstelle Leipzig für mehrere Stunden gestört gewesen. Betroffen seien rund 16.000 Haushalte im Großraum Leipzig sowie mehrere Geschäftskunden in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt, sagte ein Sprecher des Unternehmens. Nach dem Stromausfall gegen 9.30 Uhr sollten die einzelnen Bauteile in der Vermittlungsstelle nach und nach wieder hochgefahren werden, erklärte der Vodafone-Sprecher. Am Nachmittag sollte das Netz wieder funktionieren.

Mai 2013 – Bremerhaven: Kurzschlüsse in zwei Hauptversorgungsleitungen haben Montagnachmittag (20.05.2013) in Bremerhavens Innenstadt für einen zweieinhalbstündigen Stromausfall gesorgt. Absolut ungewöhnlich war jedoch, dass dieser Fehler zeitgleich an zwei unabhängig voneinander arbeitenden Kabeln aufgetreten ist. Dadurch habe die Schadensbehebung etwas länger gedauert als gewöhnlich. Es dauerte von 13.20 bis 15.50 Uhr bis die Fehlerstellen lokalisiert und behoben waren.

Mai 2013 – Münster/Westfalen: Münsters Innenstadt kurzeitig ohne Strom, hieß es am Donnerstag (16.05.2013) für zwei Minuten in einem großen Teil der Innenstadt. Durch einen technischen Fehler in einem Umspannwerk an der Lotharinger Straße war ein Bereich zwischen Schlossplatz, Domplatz und Gartenstraße von 10.05 bis 10.07 Uhr ohne elektrischen Strom. Danach wurde die Stromversorgung umgeschaltet, und die Störung damit beendet“, erläuterte die Stadtwerke Münster. Rund 20 000 Kunden seien von der Stromunterbrechung betroffen gewesen. Viele dürften davon allerdings kaum etwas mitbekommen haben. Durch den Stromausfall unterbrachen auch ein bis zwei Verkehrsampeln

Mai 2013 – Fürstenfeldbruck: Ein Stromausfall hat im Raum Fürstenfeldbruck zehntausende Haushalte und zeitweise auch den Verkehr lahmgelegt. Zwischen 12.00 und 13.30 Uhr ging am Donnerstag (6.05.2013) dort nichts mehr. Betroffen waren neben der Stadt Fürstenfeldbruck der westliche gleichnamige Landkreis und der östliche Kreis Landsberg a. Lech. Mehr als 40 000 Haushalte hatten keinen Strom.

Mai 2013 – Lünen: Nachdem ein Bagger (06.05.2013) an der Baustelle Graf-Adolf-Straße eine Versorgungsleitung gekappt hatte, waren Teile der Innenstadt am Dienstag für etwa eine Stunde ohne Strom. Ein Baggerfahrer hat bei seinen Arbeiten ein 10-KV-Kabel glatt durchtrennt. Die Stadtwerke haben eine "Umleitung" geschaltet, der Strom fließt wieder. Betroffen von dem Stromausfall waren neben dem Rathaus auch die Sparkasse, das Pumpwerk an der Lippe, das Kino Cineworld, die Firma Saturn und das Heinz-Hilpert-Theater. Im Kino endete die Vorführung für die Besucher unerwartet, sie wurden nach Hause geschickt. Die Firma Saturn hatte eine Stunde geschlossen, da das Kassensystem nicht funktionierte

Mai 2013 – Lemgo: Am Samstagabend (04.05.2013) ist in ganz Lemgo und den umgebenden Ortsteilen für knapp zwei Stunden der Strom ausgefallen. Ursache war ein technischer Defekt, der eine Explosion in einer Trafostation am Umspannwerk West am Rauhen Kamp auslöste. Über dieses ist das Stromnetz der Stadtwerke Lemgo mit dem Hochspannungsnetz verbunden. Vorsorglich wurde durch die Feuerwehr Lemgo auch das THW alarmiert, um mit Notstromaggregaten Hilfestellung geben zu können. Glücklicherweise griffen die hausinternen Notstromanlagen des Klinikums, der Altenheime sowie der Feuerwehr selbst, so daß ein Einsatz des THWs nicht notwendig wurde.

Mai 2013 – Minden / Westf.: Dunkle Bildschirme - und das ausgerechnet in der zweiten Halbzeit des Champions-League-Halbfinales am 01.05.2013. Die Mindener Ortsteile Kutenhausen, Kuhlenkamp und Bärenkämpen waren am Mittwochabend zeitweilig ohne Strom. Wie der örtliche Energieversorger Eon mitteilt, führte ein Kabelfehler im Mittelspannungsnetz zu dem Ausfall gegen 22 Uhr. Das Kabel sei auf dem Bayernring, im Bereich der Brücke über den Mittellandkanal, defekt gewesen. Um 22.28 Uhr waren die meisten Haushalte wieder am Netz und konnten somit die letzten Minuten des Spiels noch sehen, heißt es. Einige Kunden, darunter auch Haushalte in Kuhlenkamp, mussten bis 23.15 Uhr warten.

März 2013 – Berlin: Der Stromausfall in den Berliner Stadtteilen Wilhelmsruh und Niederschönhausen ist behoben. Wie ein Vattenfall- Mitarbeiter sagte, gingen alle Haushalte um 3:59 Uhr wieder ans Netz. Ursache sei ein Kabelfehler im Umspannwerk Niederschönhausen gewesen. Laut Vattenfall waren 1900 Privathaushalte für 56 Minuten ohne Strom. Der Strom war am 09. 03. 2013 um 3:03 Uhr im Umkreis der Kastanienalle und der Hauptstraße im Bezirk Pankow ausgefallen

März 2013 - Bad Dürkheim: Stromausfall in mehreren hundert Haushalten nach Manipulation. Unbekannte haben in vier Ortschaften im nördlichen Kreis Bad Dürkheim am 01.03.2013 Strommasten manipuliert. In mehreren hundert Haushalten in Bad Dürkheim-Leistadt sowie in den Gemeinden Großkarlbach, Bissersheim und Kallstadt fiel daraufhin am frühen Samstagmorgen für etwa 15 bis 30 Minuten der Strom aus, wie die Polizei in Bad Dürkheim mitteilte. Die Täter hatten die Vorhängeschlösser an den Strommasten mit Bolzenschneidern geknackt und anschließend Hebel umgelegt, wodurch der Strom für die gesamte Ortschaft ausfiel. Die Pfalzwerke AG konnte die Hebel rasch wieder umlegen und war mit vier Mitarbeitern im Einsatz. Von den Tätern fehlte zunächst jede Spur.

 März 2013 – Steinfurt / Lotte: a m Freitag (01.03.2013) gegen 12.30 Uhr ist in Teilen des Ortskerns und des Gewerbegebietes Alt-Lotte der Strom ausgefallen. Grund war laut Pressemitteilung der RWE-Tochter Westnetz ein Defekt im 10 000-Volt-Kabel zwischen den Verteilstationen Leckerland und Sostmeier. Nach Eingang der Störungsmeldung in der Netzleitstelle Osnabrück sei es den Mitarbeitern dort durch umfangreiche Umschaltarbeiten im Stromnetz gelungen, erste Bereiche bereits nach wenigen Minuten wieder mit Strom zu versorgen. Nach und nach konnten weitere Bereiche wieder mit Strom versorgt werden, bis die Störungsstelle genau eingegrenzt war. Neun Westnetz-Monteure waren unterwegs, um die Kollegen der Netzleitstelle zu unterstützen. Bereits nach 50 Minuten war laut RWE alles wieder mit Strom versorgt. Mithilfe eines Kabelmesswagens werde die defekte Kabelstelle genau lokalisiert und das betroffene Kabel auf einer Länge von rund zehn Metern ausgetauscht

Februar 2013 – Peterberg: In Teilen Petersbergs, Künzells und im östlichen Fulda hat es am Donnerstagabend (28.02.2013) von circa 20.30 Uhr bis 20.50 einen flächendeckenden Stromausfall gegeben. Ursache: Kurzschluss in einem Umspannwerk. Die Ursache des Kurzschlusses und wie viele Menschen betroffen waren, war zunächst unbekannt, werde jedoch ermittelt. Laut Polizei hat es in der Zeit des Blackouts keine Zwischenfälle gegeben. Jedoch wurden einige Fehlalarme ausgelöst. Wie die Üwag am Freitag auf Nachfrage mitteilt, war Ursache für den Stromausfall ein defektes elektromechanisches Bauteil in der Sammelschienenanlage. Wie viele Haushalte betroffen waren, kann die ÜWAG nach wie vor nicht mitteilen.

 Februar 2013 – Düsseldorf: In zahlreichen Gebäuden in der Innenstadt war am Dienstagmorgen (26.02.2013) der Strom weg. Betroffen war laut Stadtwerke ein größeres Gebiet in der Nähe des Hauptbahnhofs und bis zum Tausendfüßler. Gegen 9.30 Uhr war der Ausfall behoben. Ursache war nach Angaben der Stadtwerke ein Kabelfehler. Mit den Abrissarbeiten der Hochstraße Tausendfüßler, die am Montag begonnen haben, hatte der Ausfall nichts zu tun. Auch einige Ampeln waren während des Stromausfalls außer Betrieb.

Februar 2013: Gronau- Aufgrund einer Störung im Mittelspannungsnetz (10 kV-Ebene) gab es in der Nacht von Dienstag (05.02.2013) auf Mittwoch einen Erdschluss, der zum Kurzschluss führte. Die Folge: Im Umspannwerk Laubstiege kam es um 2.32 Uhr zu einer Abschaltung – es wurde dunkel in der Stadt. Betroffen waren beide Stadtteile – Gronau und Epe. Der Bereitschaftsdienst der Stadtwerke Gronau konnte über die Hälfte der vom Stromausfall betroffenen Stationen bereits nach 30 Minuten wieder in Betrieb nehmen, bis 3.18 Uhr waren alle Stationen wieder versorgt. Die Störung entpuppte sich am Ende als sogenannter Spannungsüberschlag am Endverschluss im Schalthaus des Umspannwerkes an der Laubstiege.

Februar 2013: Berlin Charlottenburg- Vier Stunden ging in Charlottenburg fast nichts mehr. An Kaiserdamm und Heerstraße mussten die Menschen am Dienstag vier Stunden lang ohne Strom auskommen. Ursachen waren ein Kurzschluss in einem Hauptkabel und ein Defekt in einer Netzstation. Als Grund gibt der Konzern zwei fast gleichzeitig aufgetretene Störungen im Stromversorgungsnetz an. Es gab einen Kurzschluss in einem unterirdischen Hauptkabel sowie einen Defekt in einer Netzstation. "Zwei Pannen im selben Moment, das ist ausgesprochen selten", sagte am Dienstagabend ein Vattenfall-Sprecher. Entsprechend kompliziert und zeitaufwändiger seien die Reparaturen gewesen. Normalerweise habe man Stromausfälle spätestens nach ein bis zwei Stunden im Griff.

Februar 2013: Saterland/Barßel - Stromausfall kommt Kabelwerk teuer zu stehen und 30 Maschinen bei Waskönig+Walter in Ramsloh standen still. Der Schaden liegt im mittleren fünfstelligen Bereich. 7000 Haushalte waren im Nordkreis Sonntagmittag (03.02.2013) kurz ohne Elektrizität. Mitarbeiter der EWE-Netz AG fahndeten beim Umspannwerk am Montag weiter nach der Ursache. Grund für den kurzzeitigen Ausfall war ein Transformator beim Umspannwerk in Ramsloh. Bis zu neun Stunden waren Maschinen des Kabelherstellers nicht funktionstüchtig. „Teils mussten sie wieder neu eingestellt werden, das kostet Zeit“, sagt der Geschäftsführer hörbar zerknirscht. Denn: „Unsere Maschinen waren voll in der Produktion.“ Bei Waskönig+Walter wird im Schichtbetrieb gearbeitet, rund um die Uhr. Grund für den kurzzeitigen Ausfall war ein Transformator beim Umspannwerk in Ramsloh, der sich, wie berichtet, ausgeschaltet hatte. Warum? „Das wissen wir noch nicht“, sagte Hackstette am Montag mit Blick auf noch laufende Untersuchungen: „Unsere Leute arbeiten daran.“ Wann mit einem Ergebnis zu rechnen ist, vermochte er am Montag nicht zu sagen.

Februar 2013: Bonn – Montagmorgen (05. 02. 2013), 9.40 Uhr: Plötzlich geht in der Innenstadt kurzzeitig nichts mehr. Aufzüge bleiben stehen, Ampeln am Bertha-von-Suttner-Platz fallen aus, Telefone sind tot – Grund für den Netzausfall, ein unvorsichtiger Bauarbeiter mit einem Eisenpfahl... „Wir haben den Stromausfall nur als kurzes Flackern wahrgenommen“, erklärt Werner Schui von den Bonner Stadtwerken. Ein Arbeiter einer Privat-Baustelle auf der Noeggerathstraße hatte einen Eisenpfahl in die Erde gerammt und ein Stromkabel erwischt. Der Mann blieb unverletzt – das „Flackern“ hatte aber weitreichende Folgen. In der EXPRESS-Redaktion am Bertha-von-Suttner-Platz gingen erst gegen 11.30 Uhr die Lichter wieder an. Auch in der anliegenden Santander-Bank saßen die Mitarbeiter so lange im Dunkeln – die Geldautomaten spuckten keine Barschaft mehr aus. Schui: „Der eigentliche Stromausfall war nur sehr kurz. Dass in einzelnen Bereichen der Stadt erst später wieder Strom floss, liegt an der Sicherheitstechnik im jeweiligen Haus. Die Auswirkungen dieses Vorfalls waren aber im gesamten Innenstadtbereich zu spüren.“ Die Ampeln am Verkehrsknotenpunkt Suttnerplatz sprangen bereits nach wenigen Minuten wieder an. Auch in der Stadtverwaltung ging’s fix. Elke Palm vom Presseamt: „Insgesamt war der Stromausfall so kurz, dass das Notstromaggregat gar nicht angesprungen ist. So ein Stromausfall wird in Sekundenbruchteilen im Gebäudeleitsystem erfasst und zeigt an, wo Ausfälle sind.“ Vier Stadt-Mitarbeiter wurden parallel auf Kontrollgang geschickt. Sie prüften, ob wieder überall Saft auf den Leitungen ist. Richtig Spannung war übrigens auf der Baustellenleitung, die der Unglücks-Bauarbeiter angeknackst hat. Stadtwerk-Sprecher Werner Schui: „Der Mann hat ein 10.000-Volt-Kabel lahmgelegt.“ Ein kurzer Stromstoß aus einer solchen Hochspannungsleitung ist mit dem Schock eines Elektrozauns vergleichbar – bei längerem Kontakt drohen allerdings erhebliche Verbrennungen.

Januar 2013: Leopoldshöhe/Oerlinghausen- In einigen Leopoldshöher Ortsteilen sowie in Teilen Helpups hat es am Dienstagvormittag (30.01. 2013) einen Stromausfall gegeben. Um 8.54 Uhr gingen die Lichter aus. Um 12.39 Uhr war wieder alles okay. Die genaue Ursache steht noch nicht fest. Fest steht, dass es an einem unterirdisch verlegten 10.000-Volt-Kabel zwischen den Stationen Weidenstraße und der Straße "Im Flick" einen technischen Defekt gegeben hat. Die vorhandene Ringschaltung ermöglichte es, die Stromversorgung schnell wieder zu gewährleisten, auch wenn die eigentliche Schadensursache noch herausgefunden werden muss. Dazu wurde nach Angaben des Energieversorgers sofort ein Messwagen losgeschickt.

Januar 2013: Darmstadt- Ein durchgeschmortes Kabel hat in Darmstädter-Arheilgen für einen Stromausfall gesorgt. Rund vier Fünftel des Stadtteils waren in der Nacht zu Mittwoch (23.01.2013) für etwa eine Stunde ohne Strom, wie der Netzbetreiber VNB Rhein-Main-Neckar mitteilte. In Arheilgen wohnen nach Angaben der Stadt Darmstadt rund 17 000 Menschen. Grund für den Stromausfall war nach den Worten eines Sprechers des Netzbetreibers ein Fehler an einem unterirdischen Kabel. Techniker hätten den Schaden behoben. Eine halbe Stunde nach Mitternacht seien alle Haushalte wieder am Netz gewesen.

Januar 2013: Verl-Sürenheide – Ein Fehler im 10 kV Kabelnetz der RWE führte am Freitag (11. 01) zu einem 2 stündigem Stromausfall. Von dem Ausfall waren 400 Haushalte und einige Gewerbebetriebe betroffen. Um 2 Uhr Nachts ging im Bereich der Königsberger Straße und im Gewerbegebiet Verl- West das Licht aus. Nach ca. 2 Stunden waren alle Kunden wieder am Netz. Grund des Stromausfalls war ein defektes Kabel welches bei Zaunbauarbeiten mit einem Erdbohrer beschädigt worden war.

Januar 2013: Buxtehude/Oldenburg - In Teilen der Stadt Buxtehude (Landkreis Stade) ist am Montag ( 07.01. 2013)nach einem Kurzschluss in einem Umspannwerk der Strom kurzfristig ausgefallen. Die Versorgung sei nach wenigen Minuten über ein anderes Umspannwerk wieder aufgenommen worden, sagte der Sprecher der EWE-Netz GmbH in Oldenburg, Karl Hackstette. Die Feuerwehr sei angerückt, musste aber nicht eingreifen. Der Trafo sollte noch am Montag repariert werden. Betroffen waren 50 Prozent der Stadt mit etwa 40 000 Einwohnern.

Januar 2013: Erfurt- Von einem Stromausfall betroffen war für rund eine Stunde am Montagnachmittag (07.01.) der Erfurter Süden. Grund dafür war laut Aussage der Stadtwerke Erfurt ein defektes 10-Kilovolt-Kabel. Ab 14 Uhr ging nichts mehr. Die Versorgung konnte gegen 15 Uhr wieder aufgenommen werden, sagte Christine Karpe von den Stadtwerken Erfurt. Zu den Ursachen äußerte sie sich jedoch nicht.

November 2012: Amberg – 20.000 Amberger ohne Strom. Eine Woche nach dem Stromausfall in München ist um kurz vor 14:00 Uhr der Strom in der halben Stadt ausgefallen. Die Ursache – ein technischer Defekt in einem Einspeisetrafo – war nach 10 Minuten wieder behoben. Deshalb hat sich der Sicherheitsmechanismus vorsichtshalber abgeschaltet. Da der Trafo für die Versorgung der südlichen Stadt zuständig ist, waren rund 20.000 Amberger kurzzeitig ohne Strom.

November 2012: Neuruppin – Kabelfehler führte zu kurzem Stromausfall. Am Samstagabend (17.11.) waren hunderte Haushalte in Neuruppin für kurze Zeit von einem Stromausfall betroffen. Für manche Mieter und Hausbesitzer begannen die Probleme erst am nächsten Tag. Viele hatten nach dem Stromausfall Probleme mit dem E-Mail-Versand. Deshalb war die Kommunikation zwischen Neuruppin, Kyritz und Wittstock deshalb immer noch gestört. Die Ursache war ein Kabelfehler an der Kränzliner Straße.

November 2012: München – Chaos in München. Am Donnerstagmorgen (15.11.) wurde halb München (450.000 Haushalte sowie zahlreiche andere Geschäfte) von einem Stromausfall lahmgelegt. Aufgrund eines technischen Defektes begann der Donnerstagmorgen in großen Teilen Münchens im Dunkeln. Die ausgefallenen Ampeln und die steckengebliebenen Lifte führten in der Stadt zum Chaos. Bei der S-Bahn und der U-Bahn kam es zu erheblichen Verspätungen. Die betroffenen Krankenhäuser waren auf Ihre Notstromaggregate angewiesen. Erst ca. eine Stunde später konnte die Stromversorgung wiederhergestellt werden. Laut den Stadtwerken war dies der schlimmste Stromausfall seit 20 Jahren.

November 2012: Karlsruhe – 800 Haushalte ohne Saft. In der Nacht von Freitag auf Samstag (02-03.11) kam es um 00:29 Uhr in der Ottostraße zu einem Kabelfehler im Mittelspannungsnetz. Von diesem Stromausfall waren ca. 800 Haushalte in Durlach, Rüppurr, Weiherfeld und der Südstadt sowie einige Industriekunden im Bereich der Ottostraße für ca. 1,5 Stunden betroffen. Laut der Stadtwerke waren um 02:04 Uhr alle 15 betroffenen Netz- und Kundenstationen wieder versorgt. Die Ursache war ein Fehler an einem 20-kV-Kabel.

November 2012: Bern – Rohrbruch sorgt für Stromausfall im Breitenrainquartier. Der Bruch einer Wasserleitung hat am frühen Samstagmorgen (03.11) im Berner Breitenrainquartier eine Trafostation geflutet und so einen Stromausfall ausgelöst. Um kurz nach 07:00 Uhr trat die Störung auf. Nach Aussagen des Berner Energieversorgers Energie Wasser Bern (ewb) waren nach gut einer Stunde alle Kunden wieder am Netz.

November 2012: Seligenstadt – Stromausfall mit tausenden betroffenen Haushalten. Am Freitagnachmittag (02.11) waren aufgrund eines Kurzschlusses in einem Umspannwerk tausende Haushalte in Seligenstadt und in anderen Orten des Kreises Offenbach für ca. zwei Stunden ohne Strom. Der Kurzschluss in dem Umspannwerk führte zu einer Rauchentwicklung, der von der Feuerwehr mit einem Spezialgerät gelüftet werden musste. Gegen 18:30 Uhr war Seligenstadt als letzter betroffener Ort wieder mit Strom versorgt.

Oktober 2012: Frankfurt – Stromausfall in Frankfurt. Am Dienstagnachmittag (31.10) kam es um 16:32 Uhr in der Frankfurter Innenstadt zu einem Stromausfall, der zu Ausfällen der Ampelanlagen führte. Die S- und Straßenbahn blieben auf offener Strecke stehen, Aufzüge in dem Einkaufszentrum „Zeilgalerie“ blieben auch stecken.

Oktober 2012: Heilbronn – Stromausfalldauer von nur 0,95 Sekunden. Am Donnerstag dauerte der Stromausfall zwar nur 0,95 Sekunden, war dafür jedoch in weiten Teilen der westlichen Heilbronner Innenstadt zu spüren. Durch einen Kurzschluss in einer Kundenanlage kam es um 08:56 Uhr zu einem kurzzeitigen Spannungsabfall. Betroffen war ein Gebiet zwischen Knorr-, West-, Bahnhofstraße, Allee, Südstraße.

Oktober 2012: Köthen – Am Donnerstag (04.10.) ist ein Baum auf der Apfelallee umgeknickt und hat dabei eine16-KV-Hochspannungsleitung beschädigt und einen Brand ausgelöst. Durch diesen Leitungsschaden saßen etwa 2.200 Kunden des Energieversorgers EnviaM im Dunkeln. Die betroffenen Haushalte in Wohlsdorf, Klein- und Großpaschleben, Trinum, Drosa und Frenz. Gegen 18:39 Uhr sei ein Großteil der Haushalte wieder am Netz. Bei etwa 120 Kunden sei der Strom erst nach 22:30 Uhr wieder angegangen.

Oktober 2012: Wels – Kurzschluss sorgt für einstündigen Stromausfall in Innenstadt. Am Mittwoch kam es um 08:48 Uhr in dem Umspannwerk unter dem Gaspark in der Stelzhamerstraße zu einem Kurzschluss. Dabei war ein Leistungsschalter herausgefallen und hatte 38 Trafostationen stromlos gemacht. Dieser führte im Zentrum südlich der Ringstraße und den östlichen Teil von Thalheim für ca. 900 Abnehmer zu einer Unterbrechung der Stromversorgung. Der Leistungsschalter konnte um 09:17 Uhr wieder umgelegt werden. Ab 09:45 Uhr waren alle Anschlüsse wieder stromversorgt.

Oktober 2012: Unterlaindern – Am Donnerstagabend (11.10.) gab es in weiten Teilen der Gemeinden Warngau und Valley sowie der Weiler Thann im Gemeindegebiet Holzkirchen und Staudach (Waakirchen) um 21:04 Uhr einen Stromausfall. Ca. 600 Eon-Kunden hatten in den Ortsteilen Mitterdarching, Oberdarching, Oberlaindern, Lochham, Osterwarngau, Allerheiligen, Draxlham, Reitham, Schmidham, Wildschwaiger, Neustadel, Böttberg, Ableitner, Einhaus und Staudach (Gemeinde Waakirchen) bis 00:06 Uhr keinen Strom. Als Ursache dieses Stromausfalls gilt ein Ast, der in eine Freileitung fiel und dort einen Kurzschluss auslöste.

Oktober 2012: Rhein-Neckar – Beschädigtes 20.000-Volt-Kabel führt zu Stromausfällen für rund 5.500 Haushalte. Am Mittwochmorgen (12.10.) waren rund 5.500 Haushalte vom Stromausfall im Rhein-Neckar-Kreis in der Region Bergstraße betroffen. Gegen 14:50 Uhr wurde ein 20.000-Volt-Kabel bei Tiefbauarbeiten in Heddesheim beschädigt. Infolgedessen traten zwei weitere Fälle im Stromnetz auf, die zu Stromausfällen in Heddeshein, Mannheim-Rheinau, Ladenburg, Ilvesheim und Leutershausen führte. Bis auf wenige Stationen zur Versorgung technischer Einrichtungen waren bis 16:44 Uhr alle betroffenen Haushalt wieder versorgt.

September 2012: Neumünster - Kabelschaden in Schaltstation legt westliche Stadt und Umland lahm. Ein Kurzschluss am Sonntagabend, 22.35 Uhr (02.09.) in einer Netzstation der Stadtwerke führte zu einem Blackout in Großteilen der westlichen und südlichen Stadt und reichte tief ins westliche Umland hinein. Teilweise mussten die Menschen bis kurz vor Mitternacht warten, bis der Strom wieder da war - besonders in den Außenbezirken.

August 2012: Minden - Gestern Mittag (28. 08.) ist in einigen Straßenzügen Mindens kurz der Strom ausgefallen. Betroffen war der Bereich Hermannstraße, Brühlstraße und Fischerallee gegen 12.55 Uhr. Um 13.07 Uhr seien alle Kunden wieder versorgt gewesen. Die exakte Ursache des Stromausfalls sei noch nicht endgültig ermittelt.

August 2012: Weil am Rhein - Gewitter am Donnerstagabend (23. 08.) führte zu einem Stromausfall. Nachdem es durch einen Blitzeinschlag in einer Hochspannungsleitung zu einer Überspannung gekommen war, hatte sich das Netz auch im Stadtgebiet selbständig abgeschaltet und nach ein paar Minuten wieder komplett hochgefahren.

August 2012: Bedburg-Hau/Pfalzdorf - Abgebrochener Ast sorgt für Stromausfall. In Bedburg-Hau und Pfalzdorf waren am Sonntagmittag (26. 08.) vorübergehend ohne Strom. Grund war ein abgebrochener Ast, der auf die Mittelspannungsleitung gefallen war.

August 2012: Remscheid - In weiten Teilen von Lennep, Lüttringhausen und in Bergisch Born ist am 16. 08. der Strom ausgefallen. Der Grund war ein Kurzschluss im Umspannwerk der Stadtwerke in der Nähe des Lenneper Bahnhofs. Der hatte für Verschmelzungen von Kabel gesorgt, was schließlich der Grund für eine starke Rauch- und Staubentwicklung war. Aufgrund des Rauchs war die Feuerwehr gegen 20.36 Uhr alarmiert worden. Durch vorherige Umschaltungen kehrte der Strom zum Teil sehr schnell in die Haushalte zurück. Gegen 21.50 Uhr war die Versorgung dann in allen Stadtteilen wiederhergestellt.

August 2012: Erl/Rosenheim - Weil im tirolerischen Erl am Mittwochabend (15. 08.) eine Maschinenhalle gebrannt hat, ist im südlichen Landkreis Rosenheim für zweieinhalb Stunden der Strom ausgefallen. Das Feuer hatte eine Starkstromleitung beschädigt, die direkt über der Halle verlief. Überrascht von plötzlicher Finsternis wurden 30 Menschen, die gerade per Hocheck-Express ins Tal fahren wollten. Wenige Minuten dauerte es, bis die Hocheck Bergbahnen GmbH als Betreiber den Lift sowie die Trassenbeleuchtung mittels Diesel-Notfallgeneratoren wieder zum Anlaufen brachte. Da die im Lift Festsitzenden per Lautsprecherdurchsagen über die aktuelle Situation informiert worden seien, entstand laut Geschäftsführer Hannes Rechenauer keine Panik. Eine halbe Stunde habe es dann noch gedauert, den Lift "leer zu fahren". So schaurig der Großbrand von außen wirkte, so verhängnisvoll war auch der Schaden den er anrichtete. Eine 110-Kilovolt-Leitung, die direkt über dem Dach der Maschinenhalle verlief, war geschmolzen - und setzte laut Eon Bayern einen Domino-Effekt in Gang, der darin gipfelte, dass nicht nur am Hocheck der Strom ausfiel, sondern im Grenzgebiet zwischen Bayern und Tirol. "Unsere Leitung hat sich abgeschaltet, weil eine Lagerhalle brannte, die unter unserer Leitung stand", erklärte gestern dazu Michaela Fiedler von Eon Netz in Bayreuth. Die Umspannwerke in Kiefersfelden und Flintsbach fielen dadurch ab zirka 22 Uhr komplett aus - und entsprechend die Stromversorgung in Kiefersfelden, Brannenburg, Nußdorf, Windshausen, Oberaudorf, Neubeuern, Bayrischzell, Raubling, Flintsbach und Sachrang. Sogar in Teilen Rosenheims flackerten kurz die Lichter. Erst gegen 0.40 Uhr kam der Strom zurück. "Es dauerte einfach seine Zeit, bis wir die Stromversorgung auf andere Leitungen umschalten konnten", entschuldigt sich Eon-Netz-Verantwortliche Fiedler. Den Schaden an der Leitung bezifferte der österreichische Stromversorger Tiwag Netz-AG auf "einige zigtausend Euro".

August 2012: Düsseldorf. Ein Stromausfall legt Düsseldorfer Altstadt lahm. Ein Stromausfall mitten in der Düsseldorfer Altstadt hat am Montagnachmittag (06. 08.) für Stillstand im geschäftigen Treiben gesorgt. Schuld sei ein defektes Kabel gewesen, sagte eine Sprecherin der Stadtwerke. Zwischen der nördlichen Altstadt und der Königsallee seien plötzlich für etwas länger als eine halbe Stunde die Lichter ausgegangen. Wie viele Haushalte und Geschäfte betroffen waren, konnte die Sprecherin nicht sagen. Es habe sich aber um einen «größeren Stromausfall» gehandelt.

August 2012: Hamburg. Hamburger sind 12 Stunden ohne Strom. Am Sonntagmittag ging in den Hamburger Stadtteilen Niendorf und Schnelsen nichts mehr. Schuld war ein defektes Kabel. Bis zu 12 Stunden war in 1100 Hamburger Haushalten am Sonntag (05. 08.) der Strom ausgefallen. Überdurchschnittlich langer Stromausfall, betroffen waren Haushalte in den Stadtteilen Niendorf und Schnelsen. Als Ursache für den Stromausfall nannte das Unternehmen ein defektes Kabel. Ein Fremdverschulden sei auszuschließen, sagte ein Sprecher. Die letzten Haushalte waren demnach Montagmorgen um 2.10 Uhr wieder am Netz. Der Stromausfall hatte Sonntagnachmittag um 13.40 Uhr begonnen.

August 2012: Jena. Nächtlicher Stromausfall in Jena-Süd. Wie die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck mitteilten, ist es in der Nacht von Freitag auf Samstag (03.08.) durch einen Schaden an einem Mittelspannungskabel zu einem Stromausfall für rund 2 000 Kunden in Jena-Süd und Lichtenhain gekommen. Durch sofortige Umschaltmaßnahmen konnten alle Abnehmer nach rund eineinhalb Stunden wieder mit Strom versorgt werden. Im Rahmen der Reparaturarbeiten kam es am Samstag gegen 15:30 Uhr zu einem erneuten Stromausfall, der binnen einer halben Stunde behoben war.

August 2012: JÜTERBOG - 40 Trafostationen ohne Saft. Stromausfall – und die neue Havarienummer funktioniert nicht. Zum größeren Stromausfall kam es an diesem Abend nicht nur in Werbig. Am 2. August waren mehr als zehn Gemeinden im gesamten Bereich des Niederen Flämings aufgrund eines Kurzschlusses an zwei Zuleitungen im Erdreich betroffen. Gegen 20.30 Uhr gingen bei den meisten Haushalten die Lichter aus. Mehr als 40 Trafostationen waren auf einmal ausgefallen. Doch das Problem währte an den meisten Orten nur kurz. Nach wenigen Minuten wurde der Großteil der Stromkunden über mehrere Umschaltungen wieder versorgt. Die letzten Haushalte waren nach Angaben von Eon-Edis ab 22 Uhr wieder am Netz.

August 2012: Minden. Stromausfall in Teilen von Minden. In den nördlichen Stadtteilen von Minden kam es am vergangenen Mittwoch (01. 08.) zu einem Stromausfall. Wie die Eon Westfalen Weser erst gestern mitteilte, war ein Kabelfehler im Mittelspannungsnetz die Ursache. Der Strom fiel gegen 19 Uhr in Teilen von Kutenhausen, Todtenhausen, Stemmer und der Nordstadt aus. "Um 20.06 Uhr waren alle Kunden wieder am Netz", so Eon. "Möglich wurde dies durch das Bereitschaftsteam von Eon vor Ort und Schaltungen in der Leitstelle in Bad Oeynhausen."

Juli 2012: Detmold. Stromausfall im Detmolder Süden Kurzschluss im Netz legt Haushalte in vier Ortsteilen lahm. Ein Kurzschluss im Mittelspannungsnetz der Stadtwerke Detmold hat am Donnerstag (26. 07.) gegen 14.10 Uhr für einen Stromausfall in einigen Teilen Detmolds gesorgt. Bis zu 45 Minuten waren Häuser ohne Elektrizität. Nach Angaben der Stadtwerke waren die Ortsteile Heilligenkirchen, Hiddesen, Berlebeck und Hornoldendorf betroffen. Die Bereitschaft der Stadtwerke sei sofort vor Ort gewesen. Bis auf den Sender Bielstein und einige Häuser im Heidental sei die Stromversorgung nach zehn bis 45 Minuten wiederhergestellt gewesen, heißt es in einer Mitteilung der Stadtwerke. Am Nachmittag suchten Techniker nach der Ursache in der Kabelstrecke.

Juni 2012: Bielefeld. Schwere Gewitter haben am frühen Freitagmorgen (29. 06.) im Raum Bielefeld mehrere kurzzeitige Stromausfälle verursacht. Hauptursache für die Stromausfälle waren überflutete Trafostationen.

Juni 2012: Mönchengladbach. Ein Stromausfall hat am frühen Mittwochmorgen (27. 06.) rund um den Hauptbahnhof in Mönchengladbach für dunkle Straßen gesorgt. Ampeln, Straßenlaternen, Lichter und Wecker fielen aus. Im Bereich Stadtmitte ist zwischen 4.00 und 5.00 Uhr der Strom ausgefallen. Die Ursache für den Stromausfall war zunächst unklar.

Juni 2012: Landkreis Fulda. Ein Kurzschluss führte am Mittwochmorgen (27. 06.) um kurz vor 9:00 Uhr zu einem vorübergehenden Stromausfall im Gemeindegebiet von Großenlüder. Wie die ÜWAG Netz GmbH mitteilte, hatte eine Baufirma bei Erdarbeiten in Unterbimbach eine Stromleitung beschädigt. Von der dadurch verursachten Versorgungsunterbrechung waren rund 2.000 Haushalte im Versorgungsgebiet betroffen. Dauer des Stromausfalls ca. 20 Minuten.

Juni 2012: Hamburg. Stromausfall im Hamburger Nordosten, in den Stadtteilen Hummelsbüttel, Wellingsbüttel und Sasel waren am Sonntag (24. 06) betroffen. Die Ursache ist ein Kabelbruch.

Juni 2012: Warburg. Im gesamten Stadtgebiet von Warburg war gegen 16 Uhr (18. 06) der Strom ausgefallen. Ampeln funktionierten nicht, in Krankenhäusern sprangen die Notstromaggregate an und die Mitarbeiter von Eon Westfalen Weser arbeiteten daran, das Problem schnell zu beheben. Grund für den Ausfall war nach ersten Informationen ein ausgefallener Trafo am Umspannwerk Ossendorf. Dieser wurde jetzt von Eon- Mitarbeitern ersetzt. Von dem etwa einstündigem Stromausfall waren teilweise auch die Telefonleitungen betroffen.

Juni 2012: Steinfurt / Reckenfeld. Ein Stromausfall ereignete sich in den Nachmittagsstunden des Freitags (15. 06). Kurz nach 18 Uhr lief die Stromversorgung in weiten Teilen Reckenfelds wieder. Ursache war eine defekte Trafostation.

Juni 2012: Köln. In Teilen von Longerich und Weidenpesch hat es in der Nacht zu Freitag (15. 06) um 4.50 Uhr einen Stromausfall gegeben. Ursache war eine Störung in einer Trafostation der Rheinenergie in Riehl. Die genaue Ursache des Stromausfalls ist noch unklar. Möglicherweise habe es einen Kurzschluss in einem Kabel gegeben. Um 5.15 Uhr war der Schaden behoben.

Juni 2012: Düsseldorf. Ein Bagger hat am Mittwochnachmittag (13. 06.) bei Bauarbeiten ein 10.000 Volt-Kabel beschädigt. Dadurch wurde teilweise die Stromversorgung nach Bilk und Unterbilk unterbrochen. Auch das Polizeipräsdium und das Martinus Krankenhaus waren betroffen. Insgesamt waren drei Kabelstränge durch Kurzschluss beschädigt. Der Stromausfall passierte gegen 15.30 Uhr. Wie viele Haushalte betroffen waren, ist nicht bekannt. Insgesamt waren 16 Netzstationen ausgefallen.

Juni 2012: Ruppichteroth. Ein Kurzschluss hat am Mittwoch (13. 06) im östlichen Rhein-Sieg-Kreis zu einem Stromausfall geführt. Betroffen waren nach Angaben des Energieversorgers RWE rund 40 000 Einwohner der Orte Neunkirchen-Seelscheid, Much und Ruppichteroth. Etwa die Hälfte der Haushalte sei nach einer Stunde wieder am Netz gewesen, bei den anderen dauerte es bis zu drei Stunden. Ausgelöst worden sei der Stromausfall durch einen Kurzschluss in einer RWE-Umspannanlage. Die Ursache für den Kurzschluss ist noch unklar.

Juni 2012: Heldburg / Streufdorf / Römhild - Beim ersten Europameisterschafts-Spiel der Deutschen Fußball-Nationalelf am Samstag (09. 06) ging nach knapp 20 Spielminuten der Fernseher aus. Der Strom kam erst um 23:11 Uhr wieder. Im Ummspannwerk habe eine Sicherung ausgelöst. Monteure, die umgehend vor Ort waren, hätten durch Umschalten versucht, die Stromversorgung so schnell wie möglich wieder herzustellen. Doch kurz nach dem Umschalten sei ein zweiter Fehler aufgetreten. Die Fehler einzugrenzen dauerte. Erste Ursache war ein Kabelfehler. Der zweite Fehler konnte lokalisiert werden, ebenfalls an einem Mittelspannungskabel. Eventuell könnte es sich, um Materialermüdung handeln.

Juni 2012: Hagen. Ein Stromausfall hat Montagvormittag (04. 06.) Teile des Bahnhofsviertels von Hagen lahmgelegt. Gegen 9.55 Uhr war die Versorgung zusammengebrochen, gegen 11.10 Uhr konnte die Mark-E sie wieder sicherstellen. Ursache war eine Störung in der Station Hauptbahnhof 6, einem Übergabepunkt des Hagener Energieversorgers Mark-E an das Netz der Deutschen Bahn. Ein Stromausfall hat Montagvormittag Teile des Bahnhofsviertels lahmgelegt. Auch in der Hauptpost am Berliner Platz fiel der Strom aus.

Juni 2012:
Aalen. Erdschluss führt zu Stromausfällen in Aalen. Bewohner der Weststadt und der Innenstadt waren ohne Elektrizität. Gegen 18.40 Uhr gab es (03. 06) vom Umspannungswerk Nord rüber nach Unterrombach einen so gennannten Erdschluss, der mit einem Kurzschluss zu vergleichen ist. Aus diesem Grund wurden Teile der Weststadt rund 20 Minuten nicht mit Strom versorgt.

Juni 2012:
TROCHTELFINGEN. Ein technischer Defekt im Umspannwerk Trochtelfingen hat am Sonntag (03. 06.) in mehreren Albgemeinden zu einem Stromausfall geführt. Betroffen waren die Gemeinden Hohenstein, Sonnenbühl, Engstingen, Gomadingen und Pfronstetten, außerdem Teilbereiche von Lichtenstein-Holzelfingen und Traifelberg sowie Haushalte im Zwiefalter Teilort Gauingen. Im Trochtelfinger Umspannwerk kam es um 7.48 Uhr am Sonntag zu einem großflächigen Stromausfall im 20 000-Volt-Verteilnetz. Ursache war ein defekter 20-kV-Schalter, der einen Kurzschluss in der elektrischen Anlage auslöste. Dadurch wurde der einspeisende Transformator automatisch abgeschaltet; und die Stromversorgung war in 84 Umspannstationen unterbrochen. Um 10.08 Uhr waren alle betroffenen Kunden wieder am Netz.

Juni 2012: Mayen. Zwei Stunden ohne Strom mussten am (01. 06.) Freitagvormittag Einwohner und viele Geschäfte in der Mayener Innenstadt auskommen. Ein Bagger hatte nach Angaben des Grundversorgers RWE auf dem Gelände des Jobcenters am Marktplatz bei Bauarbeiten zwei Kabel durchtrennt. Damit waren von 11.27 Uhr an rund 900 Haushalte vom Netz abgeschnitten, wie RWE auf Nachfrage mitteilte. Betroffen waren unter anderem die Kfz-Zulassungsstelle und die Mayener Stadtverwaltung. Auch in der Nähe des Westbahnhofs soll der Strom für einige Zeit ausgefallen sein. Insgesamt 23 Umspannstationen werden durch die betroffene Leitung versorgt. RWE reparierte den Schaden und schloss die Innenstadt um 13.20 Uhr wieder an das Netz an.

Juni 2012: Empfingen. Ein Kurzschluss in einem Kabel hat gestern früh (01. 06.) um 8.08 Uhr für einen Stromausfall gesorgt, der in Teilen der Kernstadt und einem Großteil des Industriegebietes Heiligenfeld auftrat. Ursache war ein Defekt an einem Kabel. Insgesamt waren 35 Netzstationen betroffen gewesen. Nach vier Minuten sei das Industriegebiet wieder am Netz gewesen. Weitere 14 Minuten später sei in weiten Teilen der Kernstadt der Strom wieder da gewesen – zu diesem Zeitpunkt floss in insgesamt 23 der 35 Netzstationen wieder der Strom. Die restlichen zwölf seien 42 Minuten später gefolgt, sodass gegen 8.50 Uhr der Stromausfall behoben gewesen sei.

Juni 2012: Greifswald. Etwa um 10.30 Uhr fiel am (01. 06.) über mehrere Stunden die normale Stromversorgung aus. Wahrscheinlich war ein Kurzschluss im Mittelspannungsnetz die Ursache. Das Universitätsklinikum hatte keinerlei Probleme. Das Notstromaggregat sei sofort angesprungen. Darum hätte es auch in den für die Krankenversorgung besonders sensiblen Bereichen wie auf der Intensivstation und in den Operationssälen zu keinem Zeitpunkt Probleme gegeben.

Mai 2012: Nienburg / Landesbergen. Eine Windhose über Nienburg sorgte am (31. 05) für Verwüstungen und hohe Schäden. Am Donnerstagabend ereilte den Landesberger Ortsteil Heidhausen. Eine Windhose wirbelte eine Spargelfeld- Abdeckfolie in die Luft. Sie verfing sich an einem Hochspannungsmast und löste den Stromausfall in weiten Teilen des Landkreises aus. Die Stromversorgung konnte erst spät in der Nacht wieder gewährleistet werden.

Mai 2012: Villlingen-Schwenningen. Ein Blitzeinschlag in der Nähe von Schramberg war schuld, dass am Mittwochabend (30. 05) (in großen Teilen Schwenningens der Strom ausfiel. Nachdem der Blitz eine Freileitung des vorgelagerten Stromnetzes getroffen hatte, löste eine Schutzeinrichtung des vorgelagerten Netzes aus. Dadurch kam im Umspannwerk Moos, das den Bereich Schwenningen West mit Strom versorgt, kurzzeitig kein Strom an. Somit gingen um 21.31 Uhr in den umliegenden Haushalten die Lichter aus.

Mai 2012: Unterbarmen. In Unterbarmen (Wuppertal) waren am (07. 05.) Nachmittag zeitweise hunderte Haushalte ohne Strom. Betroffen war nach Angaben der Stadtwerke der Bereich zwischen der Hardt und der Wittensteinstraße. Etwa gegen 15 Uhr gab es laut den Stadtwerken eine Störung in einem 10.000-Volt-Kabel. Gegen 16 Uhr war die Störung beseitigt.

Mai 2012: Baunatal Fuldabrück - Tausende Einwohner von Baunatal und Fuldabrück waren am Mittwochabend (03. 05.)von einem Stromausfall betroffen. Zwischen 19.45 Uhr und 21 Uhr ging wegen eines technischen Defekts für etwa 5300 Menschen nichts mehr. Zeitweilig von der Stromversorgung abgeschnitten waren die Einwohner in Teilen von Altenbauna, Bergshausen, Dennhausen und Rengershausen. Ursache war ein technischer Defekt an einem 20.000 Volt Erdkabel, wodurch es im Bereich des Umspannwerks Baunatal zu der Störung kam.

April 2012: Hamburg - Ausnahmesituation am Gemüse- Großmarkt: Am Freitag 20. 04. 2012 gegen 14.50 Uhr fiel dort mit einem Mal die gesamte Stromversorgung aus. Ohne Strom gibt es keine Kühlung in den Kühlhäusern: Große Mengen an Ware drohte zu verderben. „Mit unseren eigenen Notstromaggregaten sorgen wir zur Zeit dafür, wenigstens in den großen Umschlaghallen die Kühlung zu gewährleisten“, so Geschäftsführer Torsten Berens. Für den Fall, dass die Sache länger dauert, sind wir bereits dabei, uns weitere Notstromaggregate zu mieten. Die Ursache des Stromausfalls sei ein defektes Kabel. Da es im fraglichen Bereich keine Baustellen gebe, ist ein Fremdverschulden unwahrscheinlich.

April 2012: Herne - In der Nacht zum Mittwoch (05. 04. 2012) hat es erneut einen Stromausfall gegeben. Bereits am Mittwochabend in der vergangenen Woche blieb es in Teilen von Pantringshof und Pöppinghausen dunkel. In der Nacht zum Mittwoch dieser Woche waren zwischen 1 Uhr 30 und 2 Uhr 15 unter anderem Bereiche der Cranger-, der Wiesen- und der La-Roche Straße betroffen. Ursache war ein Verbindungsstück zwischen zwei Kabeln

April 2012: Ratzeburg - Ein Kabelschaden verursachte einen Stromausfall in Ratzeburg. Der Stromausfall hat am Dienstagabend (05. 04. 2012) größere Teile des Ratzeburger Stadtteils Vorstadt komplett lahm gelegt. Auch am Mittwochvormittag waren die Auswirkungen an einigen Orten noch zu merken, so wie in der örtlichen Klinik.

April 2012: Münster Westf. - Im Bereich der Aegidii-, Scharnhorst- und Weselerstraße ist der Strom (04. 04. 2012) ausgefallen. Die Stadtwerke Münster vermuteten einen Fehler im Mittelspannungsnetz.

April 2012: Bremen - Metalldiebe lösten in Bremen (01. 04. 2012) einen mehrstündigen Stromausfall aus. Die Diebe entwendeten Kupferkabel mit rund fünf Tonnen Gewicht, die zum Teil noch unter 100 KV Spannung standen. Die Polizei geht davon aus, dass sich die Täter dabei starke Verbrennungen zugezogen haben.

März 2012: Enger Westf.- In der Nacht zu Freitag (31. 03. 2012) waren einige Straßenzüge in Enger für rund zwei Stunden ohne Energieversorgung. Gemäß Angaben des örtlichen Energierversorgers EVU EON Westfalen-Weser trat um 1.03 Uhr im Umspannwerk Enger eine Störung auf. Die Fehlequelle bezog sich auf eine 10 KV Leitung

März 2012: Varel - Bei Bauarbeiten im Streekmoorweg in Varel ist am Donnerstag (30. 03. 2012) eine 20 000 Volt Stromleitung beschädigt worden. Nach Angaben der EWE waren davon 1500 Haushalte in Varel, Büppel, Streek, Hohenberge, Wapelersiel und Diekmannshausen betroffen. Der Stromausfall habe je nach Haushalt zwischen 12 und 30 Minuten gedauert. Die EWE schaltete eine Ringleitung. Die Reparatur der 20-KV-Leitung am Streekmoorweg dauerte den ganzen Tag. Beschädigt worden war sie von einer „Rakete“, die mit Pressluft betrieben wird. Damit war ein Leerrohr für eine Gasleitung unter der Straße durchgeschossen worden.

März 2012 : Halle Westfalen – Zum dritten Mal binnen zwei Monaten ist es gestern (26. 03. 2012) in Halle, Borgholzhausen und Umgebung zu einem kurzen, aber großflächigen Stromausfall für die Dauer von 5 Minuten gekommen. Grund dafür war die Explosion eines Leistungsschalters im Umspannwerk in Halle-Hesseln. Bereits vor wenigen Wochen hatten großflächige Stromausfälle ihre Ursache im Bereich des Hesselner Umspannwerkes. Am 8. Februar dauerte der Stromausfall, der in den meisten Bereichen nach 15 Minuten beendet war, in Teilen von Borgholzhausen bis in die Abendstunden. Und am 15. Februar hielt der Stromausfall ebenfalls in Borgholzhausen maximal eine knappe Stunde an.

März 2012: Stuttgart – Sillenbuch: In der Nacht zum Montag (26.03.2012) ist es in Teilen Sillenbuchs zu einem Stromausfall gekommen. Nach Angaben einer EnBW-Sprecherin sorgte ein defektes Kabel in der Nähe der deutsch-französischen Grundschule in der Silberwaldstraße am frühen Montagmorgen gegen 1.35 Uhr für einen Kurzschluss, in desse Folge der Strom für etwa 47 Minuten ausfiel. "Es waren einige Hundert Haushalte rund um die Silberwaldstraße betroffen", berichtet die Sprecherin, "unsere Mitarbeiter sind momentan noch an Ort und Stelle und reparieren das defekte Stromkabel". Ungeachtet dessen sei in dem betroffenen Gebiet nicht mit weiteren Stromausfällen zu rechnen, da die Versorgung durch eine weitere Stromleitung gewährleistet sei.

März 2012: Emmerich In der Nacht zu Mittwoch (14.03.2012) hatte ein Strom-Verteilerhäuschen gebrannt, dadurch kam es in weiten Teilen des Stadtgebiets zu einem massiven Stromausfall. Zahlreiche Gegenden, darunter Teile der Innenstadt, waren von der Stromversorgung abgeschnitten. Erst am Nachmittag funktionierte die Stromversorgung dann überall wieder. Auch im St. Willibrord-Spital lief nur ein Notstromaggregat, das in der Nacht angesprungen war. Das Notstromaggregat sicherte zwar den Betrieb, geplante Operationen mussten jedoch abgesagt werden. Notfälle wurden aber weiter behandelt.

März 2012: Stromausfall im Norden Düsseldorfs. Eine ganze Stunde lang sind etliche Haushalte zwischen Rather Broich und St.-Franziskus-Straße Sonntagabend ohne Strom gewesen. Entstörungstrupps der Stadtwerke konnten den Fehler schließlich umgehen und haben die Stromversorgung wieder hergestellt Ursache war ein defektes Kabel.

März 2012: In einigen Teilen der Oberhausener Innenstadt (NRW) war am späten Donnerstagvormittag (08.03) der Strom ausgefallen. Rund 45 Minuten gingen im Bereich Hermann-Albertz-Straße die Ampeln aus. Ursache des Ausfalls war ein Fehler in einem Verteilerkasten.

Februar 2012: Wegen eines Defektes am sogenannten Unterwerk ist der RNV-Betriebshof Heidelberg heute Morgen nicht mit Strom versorgt worden. Aufgrund des Stromausfalls konnten in Heidelberg zunächst keine Straßenbahnen ausrücken, im Frühverkehr musste mit Behinderungen auf allen Straßenbahnlinien gerechnet werden.

Dezember 2011: Eine Firma hat nach Angaben der Stadtwerke München um 13.27 Uhr bei Bauarbeiten einen Kurzschluss verursacht. Sofort sei das Umspannwerk Muffatwerk zur Hälfte ausgefallen - und 10 000 Kunden der Stadtwerke im Stadtteil Au-Haidhausen waren ohne Strom. Plötzlich fielen die Ampeln aus - auch der Gasteig, der Christkindlmarkt und das Klinikum rechts der Isar waren betroffen sowie mehrere Geschäfte im Viertel.

Dezember 2011: Stromausfall bremste die Berliner S-Bahn aus. In der deutschen Hauptstadt ist der S-Bahn-Verkehr völlig zum Erliegen gekommen. Fahrgäste waren in liegengebliebenen Bahnen eingeschlossen. Fast das ganze Stadtgebiet war von den Störungen betroffen, sagte ein Sprecher der Bahn. Ursache des Ausfalls sei vermutlich ein Kurzschluss bei Bauarbeiten auf dem Gelände des Stellwerks Halensee im Westen der Hauptstadt.

Dezember 2011: Ganze 18 Minuten hat ein Stromausfall am Mittwoch um 14.40 Uhr in Linz gedauert. 16.000 Kundenanlagen, Straßenbahnen und Ampeln in den Gebieten Innenstadt, Industriezeile, Spallerhof und Scharlinz waren betroffen. Grund war die Beschädigung eines Steuerkabels durch eine Baufirma am Gelände des Fernheizkraftwerks Linz Mitte. Durch Ersatzschaltungsmaßnahmen wurden alle Kunden innerhalb von 18 Minuten wieder bedient, teilte der städtische Versorger Linz AG in einer Presseaussendung mit.

Juli 2011: Ein Stromausfall legt Hannover lahm. In rund 650.000 Haushalten in Hannover, Laatzen, Langenhagen, Seelze und Garbsen geht für bis zu anderthalb Stunden nichts mehr. Straßenbahnen stehen still, Menschen bleiben in Aufzügen stecken und Fußballfans vor dem Fernseher können die letzten Minuten des Frauen-WM-Spiels Japan-Schweden nicht mehr sehen. Auch Fernwärmeversorgungssysteme sind vom "Blackout" betroffen. Wie ein Sprecher der Stadtwerke enercity mitteilte, war ein ein massiver Spannungseinbruch Grund für den flächendeckenden Stromausfall. Die Schalteranlage zu einem Hochspannungsnetz fiel aus.

Juni 2011: Nach einem Defekt in einem Umspannwerk sind ganz Lübeck und Teile von Ostholstein 40 Minuten lang ohne Strom. In einem Vergnügungspark bleiben Achterbahnen, Karussells und Riesenräder stehen.

Dezember 2010: In unserem Nachbarort Lipperreihe kam es zu einem tagelangen Stromausfall im Wochenendgebiet. Ursache für diesen tagelangen Blackout waren die heftigen Schneefälle, Bäume kippten auf die Überlandleitungen welche dann an mehreren Stellen beschädigt wurden.

September 2010: Im Norden Hamburgs und im benachbarten schleswig-holsteinischen Norderstedt sind 30 000 Haushalte sieben Stunden lang ohne Strom. Die Ursache: Nach mehreren Kurzschlüssen in unterirdischen Stromkabeln zu einem Umspannwerk erfolgte eine Sicherheitsabschaltung

Juli 2009: Ein Stromausfall hat einige Teile Bielefelds in der Nacht im Dunkeln gelassen. In Dornberg und im Tierpark Olderdissen gingen kurz vor Mitternacht die Lichter aus. Grund war eine defekte 10.000-Volt-Leitung. Gegen 1.30 Uhr war der Schaden behoben.

Januar 2007: „Kyrill“ legt weite Teile Europas lahm: Der Orkan reißt zahllose Stromleitungen ab und verursacht dadurch in einigen Regionen Deutschlands tagelange Stromausfälle.

November 2006: Nach mehreren Pannen im deutschen Stromnetz gehen in Millionen Haushalten in Westeuropa die Lichter aus. In Deutschland sitzen weit über eine Million Menschen in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Hessen im Dunkeln. In Frankreich und Belgien haben nach Medienberichten fünf Millionen Bürger keinen Strom.

November 2005: Nach einem Wintereinbruch knicken mehr als 80 Strommasten im Münsterland um. Zeitweise ist mehr als eine viertel Million Menschen von der Versorgung abgeschnitten, Tausende sitzen sogar tagelang im Dunkeln.

September 2004: Beim bis dahin größten deutschen Nachkriegs- Störfall sitzen rund eine Million Menschen in Rheinland-Pfalz im Dunkeln. Auch das benachbarte Luxemburg ist betroffen. Als Auslöser gilt ein Kurzschluss.