Stromausfälle 2019

29.05.2019 Villingen-Schwenningen in der Villinger Südstadt, in Rietheim, Pfaffenweiler und Tannheim gingen am Mittwochmorgen um 9:02 Uhr die Lichter aus. Die Ursache für den Stromausfall wurde in Rietheim lokalisiert. Neben vielen Haushalten waren auch Ampelanlagen betroffen. Der Stromausfall dauerte nach Angaben der Stadtwerke Villingen-Schwenningen (SVS) genau 19 Minuten lang. Dann konnten die betroffenen Gebiete wieder mit Strom versorgt werden.

29.05.2019 – Köln die Straßen im Rheinland füllen sich am Mittwochmorgen, gegen 8 Uhr stockt und staut es sich an vielen Stellen. Rund um Köln müssen Pendler viel Geduld mitbringen. Auf der A3 Köln Richtung Oberhausen stehen Autofahrer zwischen Köln-Dellbrück und Leverkusen-Opladen wegen eines Unfalls mehr als 30 Minuten länger, hier gibt es 10 Kilometer Stau.
• A1: Euskirchen Richtung Dortmund zwischen Köln-Lövenich und Köln-Niehl etwa 30 Minuten plus, 6 km Stau
• A3: Köln Richtung Oberhausen zwischen Kreuz Hilden und Kreuz Ratingen-Ost etwa 10 Minuten plus, 4 km stockender Verkehr
• A4: Aachen Richtung Köln zwischen Frechen-Nord und Kreuz Köln-Süd mehr als 20 Minuten plus, 10 km stockender Verkehr
• A57: Nimwegen Richtung Köln zwischen Moers-Kapellen und Krefeld-Zentrum, 3 km stockender Verkehr
• A59: Köln Richtung Bonn zwischen Köln-Rath und Flughafen mehr als 10 Minuten plus, 2 km Stau
• A59: Bonn Richtung Köln zwischen Dreieck Sankt Augustin-West und Wahn mehr als 10 Minuten plus, 4 km stockender Verkehr
• A55: Bonn Richtung Köln zwischen Köln-Godorf und Kreuz Köln-Süd mehr als 10 Minuten plus, 3 km stockender Verkehr

27.05.2019 – Wittener am Wittener Hauptbahnhof sind am Montagmorgen viele Zugreisende gestrandet. Ein Vater (Lev Keller) und sein Sohn waren auf dem Weg in die Ukraine. Sie müssen zum Dortmunder Flughafen. Um 12:00 Uhr müssen sie dort sein. Nach einigem Hin und Her findet Keller schließlich eine Fahrgemeinschaft, die sich ein Taxi nach Dortmund teilte. Dass man sich den Fahrpreis, den der Fahrer mit rund 65 Euro beträgt, später von der Bahn zurückholen kann, erfährt er nebenbei.

27.05.2019 – Wehr und Öflingen am Samstagabend gegen 21:30 Uhr kam es wegen einer defekten Übergangsmuffe in Wehr und Öflingen zu einem Stromausfall. Bereits zehn Minuten später waren die meisten Kunden wieder mit Strom versorgt. Die letzte Trafostation war gegen 22:52 Uhr am Netz.

27.05.2019 – Markgräflerland am Morgen waren 11 Orte im Markgräflerland wie z.B. Wittnau, Leutersberg, Biengen, Teile von Pfaffenweiler und Ebringen bis zu zwei Stunden ohne Strom. Die Ursache waren eine kaputte Leitung und ein Kabelfehler.

27.05.2019 – Westhofen & Wandhofen etwa um 12:00 Uhr am Montag ist der Strom weg gewesen, das berichteten viele Kunden auf Facebook und dem offiziellen Melde-Portal. Die Stadtwerke erklärten: Rund 4000 Haushalte und 17 Firmen waren betroffen. Die Ursache war, in der Baustelle an der Hagener Straße in Westhofen wurde um 11:42 Uhr das zentrale Speisekabel beschädigt, das Westhofen und Wandhofen versorgte. Die ersten Kunden hätten ab 12:19 Uhr wieder Strom gehabt, die letzten Betroffenen dann um 12:51 Uhr.

27.05.2019 – Renneod & Bad Marienberg nach Aussage der Polizei sei ein Traktorfahrer während landwirtschaftlicher Arbeiten in der Nacht zum Montag gegen einen Strommast aus Holz gefahren. Daraufhin war neun Ortsgemeinden für eine Viertelstunde der Strom ausgefallen. In Zehnhausen bei Rennerod blieben die Menschen dagegen bis in die frühen Morgenstunden ohne Strom. Dort musste zunächst eine Notstromversorgung eingerichtet werden. Wie viele Haushalte betroffen waren, war am Morgen noch unbekannt.

27.05.2019 – Südlich von Freiburg Blackout im Breisgau mehrere Gemeinden südlich von Freiburg waren am Montagmorgen um 7:44 Uhr ohne Strom. Inzwischen sind alle wieder am Netz. Ab 8:30 Uhr seien dann sukzessive wieder alle Stationen ans Netz gegangen. Seit 10:30 Uhr seien nun alle Stationen wieder versorgt. Man geht von einem Kabelfehler aus, also ein Fehler in der Leitung. Es ist noch in Klärung, wie es zu dem Kabelfehler kam. Folgende Städte waren von diesem Stromausfall betroffen: Wittnau, Sölden, Kirchhofen, Bollschweil, St. Ulrich, Obermünstertal, Leutersberg, Wolfenweiler, Mengen, Scherzingen, Norsingen und Schallstadt.

27.05.2019 – Köln am Montagmittag war aufgrund eines Stromausfalls der Tunnel auf der Autobahn 1 in Köln-Lövenich gesperrt. Laut dem Sprecher des Landesbetriebs Straßen NRW hätten sich längere Staus gebildet. Nach einer knappen Dreiviertelstunde so gegen 13:00 Uhr sei der Tunnel wieder freigegeben worden. Falle die Stromversorgung des Tunnels, schalteten sich die Ampeln an den Tunneleinfahrten automatisch auf Rot. Denn ohne Strom würden die Brandschutzmechanismen im Tunnel nicht funktionieren. Der Grund für den Stromausfall in der Gegend um den Tunnel sei ein defektes Kabel gewesen.

27.05.2019 – Bochum ein Kabelfehler hatte am Montagmorgen in Bochum zu einem Stromausfall und auch für Verspätungen bei der Bogestra geführt. Betroffen waren die Linien 302, 310, 306, 308 und 318. Nun meldete die Bogestra, dass die Störungen behoben worden sei. Die Linie 306 fuhr wieder zwischen Bochum Hbf und Wanne-Eickel Hbf; die Linien 308/18 nahmen den Betrieb im Tunnel wieder auf. Vom Stromausfall betroffen waren auch teilweise Straßen und damit Wohnhäuser. Auch Bewohner der Bergstraße, der Schillerstraße und der Uhlandstraße waren kurzzeitig ohne Strom. Der Stromausfall war von 8:28 Uhr bis 8:54 Uhr. Fehler wurde durch eine Umschaltung gelöst.

25.05.2019 – Gießen in der Nacht zu Samstag um 23:08 Uhr gab es für etwa zwei Stunden einen Stromausfall im Gießener Stadtteil Allendorf. Die Straßenbeleuchtung schaltete sich aus und in den Häusern erloschen die Lichter. Betroffen waren auch Straßenzüge in Lützellinden von In den Gärten Richtung Schwimmbadweg. Ausgefallen war auch das Telefonnetz, Verbindungen waren nur über Mobiltelefone möglich. Die Leiterin vom Amt für Brandschutz, Martina Klee, die in Allendorf auch vom Stromausfall betroffen war, reagierte und ließ die Freiwilligen Feuerwehren aus Allendorf und Lützellinden alarmieren. Über Facebook informierte der Allendorfer Wehrführer Elmar Klee über die Besetzung des Feuerwehrhauses in Allendorf. „In dringenden Notfällen kann Ihnen geholfen werden“, schrieb der Wehrführer. Kurz vor 1:00 Uhr gingen die Lichter wieder an.

26.05.2019 – Stuttgart gleich zwei Mal kam es am Sonntag in Stuttgart zu einem Stromausfall. Betroffen waren Zuffenhausen und Stuttgart-Süd. Im Bereich des Umspannwerks Seewiesen in Zuffenhausen kam es zu einem größeren Stromausfall. Betroffen waren insgesamt zehn Umspannstationen, von denen vier für industrielle Betriebe genutzt werden. Insgesamt waren rund 3500 Menschen bis ungefähr 14:30 Uhr ohne Strom. Gegen 19:17 Uhr kam es im Bereich des Umspannwerks Degerloch zu einem weiteren Stromausfall. Betroffen waren in diesem Fall vier Umspannstationen, die sich allesamt in Stuttgart-Süd befanden, sodass vor allem das Lehenviertel davon betroffen war. Hier waren rund 2500 Anwohner ohne Strom. Gegen 21:13 Uhr war alle wieder mit Strom versorgt.

25.05.2019 – Miesbach/Hausham aufgrund mehrerer Stromausfälle in Miesbach und Hausham wurde die Polizeiinspektion Miesbach zur Verkehrsregelung gerufen. Da die Ampelanlage in Miesbach an der Kreuzung Rosenheimer Straße/B472 und die in Hausham an der B307/Fehnbachstraße ausfielen, stockte der Verkehr. Es wurde von rücksichtslosem Verhalten und mehreren Beinahe-Unfällen berichtet. Erst nachdem die Polizei den Verkehr regelte, beruhigte sich der Verkehr wieder. Kurze Zeit später war der Strom wieder da.

24.05.1994 – Bielefeld Explosion im Umspannwerk. Als in Bielefeld 1994 Ausnahmezustand herrschte. Um 17:19 Uhr am 24. Mai 1994 ging bei der Feuerwehr der Alarm ein. Das Umspannwerk an der Westfeldstraße stand in Flammen. Die Auswirkungen in der Stadt waren fatal, weil kein Strom mehr floss. Ein 110-Kilovolt-Leistungsschalter, der sich im Freiluftbereich befand war explodiert. Feuerwehrfahrzeuge und Notarztwagen waren vor Ort. Glücklicherweise war niemand verletzt worden.

24.05.2019 – Heidelberg gegen 02:20 Uhr kam zu einem Stromausfall in Teilen von Bammental, Mauer, Meckesheim, Neckargemünd und Wiesenbach. Der Großteil der Betroffenen war nach rund 54 Minuten wieder versorgt. Durch Netzumschaltungen konnten alle Betroffenen gegen 04:17 Uhr wieder mit Strom versorgt werden. Die Neckargemünder Feuerwehr war indes mit 50 Personen und zehn Fahrzeugen im Einsatz. Gegen 04:30 Uhr endete der Einsatz für die Feuerwehr. Wie der Netzkonzern Syna GmbH mitteilte, war ein Kabelfehler die Ursache.

24.05.2019 – Erfurt am Freitagmorgen waren insgesamt 721 Tarifkunden in der Erfurter Innenstadt für 40 Minuten von 8:37 Uhr bis 9:17 Uhr ohne Strom. Der betroffene Bereich erstreckte sich vom Anger über das Hirschlachufer bis hin zum Bahnhofsviertel. Die Ursache für die Störung war ein Kabelbrand. Dunkler Rauch war aus mehreren Schachtabdeckungen gequollen, die Feuerwehr musste ausrücken. Das Kabel konnte gegen 13:00 Uhr repariert werden, weil es vorher zu heiß in dem Kabelschacht war.

24.05.2019 – Kernen-Rommelshausen Stromausfall um kurz nach 6:30 Uhr wurde am Freitag zahlreichen Haushalten der Saft abgedreht. Mehr als zwei Stunden lang war der Strom im Nordosten des Kernener Teilorts weg. Die Kläranlage am Beibach blieb sogar den ganzen Vormittag über vom Netz getrennt. Laut Remstalwerk war ein Fehler auf der Leitung zwischen Weinstadt und Kernen der Auslöser.

24.05.2019 – Bielefeld um 12:00 Uhr kam es zu einem Stromausfall. Rund 4.800 Haushalte und Betriebe waren betroffen. Auch an zwei Ampeln gingen die Lichter aus Betroffen durch die Störung waren die Bereiche rechts und links des Ostrings in Heepen sowie Teile von Ubbedissen, Hillegossen und Lämershagen. Zu den Unglücklichen zählten auch 1.000 BiTel-Kunden. Zudem meldete die Stadtverwaltung nach Rücksprache mit dem Verkehrsamt, dass die Ampelanlagen an der Kreuzung Lipper Hellweg/Am Niederfeld sowie an der Kreuzung Detmolder Straße/Linnenstraße ausgefallen waren. In der kritischen Phase regelten Polizisten den Verkehr. Der Stromausfall dauerte ca. drei Stunden. Grund für den Stromausfall war ein Kurzschluss an einem 10-Kilovolt-Mittelspannungskabel im Erdreich zwischen Hillegossen und Ubbedissen.

23.05.2019 – Ingolstadt (DK) im Süden am Donnerstagabend ist in Teilen von Haunwöhr und Hundszell der Strom für etwa eine Stunde ausgefallen. Die Pressestelle war nicht zu erreichen, deswegen blieb zunächst unklar, aus welchem Grund die Stromversorgung zusammengebrochen war und welches Ausmaß der Blackout in den beiden Ortsteilen hatte. Gegenüber Kunden bestätigten Mitarbeiter der Stadtwerke über die Hotline den Fehler und erklärten, dass an der Behebung gearbeitet werde. Gegen 18.45 Uhr bestätigten dann Hundszeller, dass bei ihnen nach einer Stunde der Strom wieder ging.

22.05.2019 Bürgermeister Karl Fadinger und Zivilschutzbeauftragter Manuel Gößler konnten einige Interessierte zur Bürgerversammlung zum Thema „Blackout – Selbstschutz bei großen Stromausfällen“ begrüßen. Genügend Vorräte ansammeln. In unserem modernes Leben ist Strom kaum noch wegzudenken. Aber was tun, wenn dieser plötzlich ausfällt? Sind Sie für einen Stromausfall gerüstet? Haben Sie genügend Lebensmittel zu Hause? In seinem einstündigen Vortrag gab Manuel Gößler einen kleinen Einblick in das österreichische und europäische Stromnetz. Des Weiteren erläuterte er, welche Gegenstände beziehungsweise Tätigkeiten heutzutage elektrische Energie benötigen und was bei einem Blackout alles nicht mehr funktioniert. Zahlreiche und vor allem nützliche Tipps zum Selbstschutz folgten im Laufe der Veranstaltung. Unter anderem empfiehlt er für den Ernstfall einen Lebensmittel- und Wasservorrat für zwei Wochen. Auch Hygieneprodukte, technische Hilfsmittel (z.B. Taschenlampe, Batterie- bzw. Kurbelradio, Campingkocher, etc.), Bargeld und täglich benötigte Medikamente sollte man ausreichend zu Hause haben. Versorgung im Ernstfall Bürgermeister Karl Fadinger und Manuel Gößler haben bereits einige Schutzmaßnahmen für die Marktgemeinde besprochen, um die Wasser- bzw. Abwasserversorgung im Ernstfall garantieren zu können. Ebenso wurde ein weiterer Vortrag für den Herbst angekündigt. Informationsmaterial rund um das Thema „Blackout“ liegt im Marktgemeindeamt St. Michael zur kostenlosen Entnahme auf bzw. finden Sie dieses auch online unter www.zivilschutz.steiermark.at.

22.05.2019 – Westenbal um 8:40 Uhr kam es zu einer Versorgungsunterbrechung in Ötzingen, Boden, Oberahr und Niederahr. Durch einen Erdschluss kam es zu einem Kurzschluss im Stromnetz. Die Netzexperten der Energienetze Mittelrhein und der Netzgesellschaft der Energieversorgung Mittelrhein gelang es Ihnen schnell die Stelle einzugrenzen und die Stromversorgung um 9:01 Uhr wieder vollständig herzustellen.

22.05.2019 – Anröchte Stromausfall für ca. 20 Minuten in Anröchte. Laut der Feuerwehr Anröchte, hatte es am Mittwochmorgen „In der Robert-Koch-Straße“ eine Explosion in einem Kabel unter dem Bürgersteig gegeben. Dies sei der Grund für den Stromausfall gewesen.

21.05.2019 – Enzkreis/Pforzheim/Kreis Calw 40 Liter in 24 Stunden Dauerregen hatte die Flüsse in der Region angeschwollen. Von schweren Überflutungen, wie sie Sturmtief Axel einigen Teilen Deutschlands vom Alpenrand bis nach Nordrhein-Westfalen bescher hatte, war die Region verschont geblieben. Trotz der rund 40 Liter Regen, die binnen 24 Stunden gefallen waren. In der Goldstadt hatte die Enz ihren Höchststand der vergangenen Tage am Dienstag um 19:30 Uhr (1,67 Meter) – bis Mittwochmorgen 6:15 Uhr, war der Pegel wieder auf 1,24 Meter gesunken.

21.05.2019 – Waldau Chaos nach stark Regen Hunderte Kräfte in der Region im Einsatz. Wegen zahlreicher Überschwemmungen waren die Feuerwehren in Nordhessen und Südniedersachsen am Dienstag im Großeinsatz. Vermisst wird noch ein Hund, der in der Lose mitgerissen worden sei.

21.05.2019 – Moskau wegen eines Stromausfalls mussten rund 1000 Menschen über mehrere Stunden in der feststeckenden U-Bahn ausharren. Pannen in solch einem Ausmaß waren eher ungewöhnlich in der russischen Hauptstadt. Laut U-Bahnbetreiber die Passagiere der drei ausgefallenen Züge konnten sicher und unverletzt wieder an die Oberfläche gebracht werden. Die Ursache war noch unklar.

21.05.2019 – Wangener aufgrund eines Stromausfalls wären beinah ein Vortrag und einer Benefizveranstaltung kurzfristig in der Wangener Innenstadt abgesagt worden. Mit Hilfe von Eingreifen wie von „Schüler, Organisatoren und andere Helfer konnten zwei Veranstaltungen wie geplant durchgeführt werden. Ein defektes Erdkabel am RNG war nach Angaben von Netze BW Ursache des Stromausfalls in der Wangener Innenstadt gewesen.

21.05.2019 – Leichlingen am Dienstagmittag von 12:48 bis 13:30 Uhr hatte ein Stromausfall kurzfristig für Behinderung in Teilen von Leichlingen gesorgt. Zur Mittagszeit hatten viele Haushalte keinen Strom. Laut Belkaw die Ursache war ein defektes Kabel.

21.05.2019 – Essen am Dienstagnachmittag gegen 15:00 Uhr gab es im Essener Westen einen Stromausfall. Betroffen waren hunderte Haushalte in Altendorf, Borbeck und Schönebeck für etwa eine Stunde ohne Strom. Gegen 16:00 Uhr waren die meisten wieder versorgt. Lediglich eine Station in Borbeck war gegen 17:30 Uhr noch nicht wieder am Netz. Laut Westnetz war die Ursache ein Kabelfehler.

21.05.2019 – Sulz und Haigerloch um 9:09 Uhr war ein Baum in eine 20.000-Volt-Freileitung der Netze BW nahe dem Sulzer Stadtteil Kirchberg vermutlich aufgrund der stürmischen Witterung gestürzt. Der folgende Kurzschluss sorgte außerdem für einen Ausfall des Mittelspannungsnetzes in Renfrizhausen sowie den Haigerlocher Stadtteilen Gruol und Weildorf. Um 9:30 Uhr waren alle Haigerlocher Haushalte und Betriebe wieder am Netz. Als komplizierter erwies sich die Lage zur Versorgung der verbliebenen drei Ortsnetzstationen in Kirchberg und in Renfrizhausen. Letztere zwei konnten nach weiteren Schaltungen um kurz nach 10 Uhr wieder angeschlossen werden. Ein Notstromaggregat musste in Kirchberg eingesetzt werden, damit ab kurz vor zwölf Uhr Strom geliefert werden konnte. Die gerissenen Zuleitungen sollten im Laufe des Mittwochs repariert werden, damit auch das Aggregat wieder abgezogen werden kann.

21.05.2019 – Krems waren rund 3000 Haushalte ca. 75 Minuten vom Stromausfall betroffen. Die Feuerwehr stand in Hochbetrieb, vier Einsätze gleichzeitig mussten gestemmt werden. Als Ursache wurden zwei Störungen bekannt gegeben, 20.000-Volt-Kabel im Bereich der Trafostationen in der Kaiser-Friedrich-Straße und der Neusiedelgasse. In Letzterer brannte ein Endverschluss aus. Bemerkbar machte sich der Stromausfall übrigens auch im Kremser Krankenhaus, in dem bis 23 Uhr Notstrombetrieb herrschte. Mitarbeiter des Roten Kreuzes wurden angewiesen, vor der Einlieferung schwer verletzter Patienten anzufragen, weil Operationen nur schwer möglich gewesen wären.

21.05.2019 – Rieneck in Rieneck gegen 07:30 Uhr ist ein Baum aus unbekannten Gründen in der Nähe des Kindergartens auf eine Mittelspannungsleitung umgestürzt, dieser sorgte für einen großflächigen Stromausfall. Die Stelle um die gerissen Leitung wurde von der Feuerwehr sofort gesichert. Des Weiteren konnte die Stromversorgung nach einer Stunde wiederhergestellt werden.

21.05.2019 – Rieneck nach Auskunft der Polizeistation Gemünden, kam es gegen 07:15 Uhr im Lamperweg in Rieneck zum Brand einer Überlandleitung durch den Riss eines Stromkabels. Grund hierfür war eine gerissene Stromleitung. Der Versorger E.ON hatte den Defekt behoben.

20.05.2019 – Homburg laut der Stadtwerke sei zwischen 7:02 und 7:06 Uhr wegen eines Kabelfehlers auf der Ebene der Mittelspannung von 20.000 Volt kurz die Stromversorgung in der Homburger Innenstadt, der Birkensiedlung, der Hohenburgschule und im Talzentrum ausgefallen.

20.05.2019 – Arnbach, Neuebürg Stromausfall gegen 11:51 Uhr in Neuenbürg und in Arnbach. In Neuenbürg waren rund 75% aller Haushalte vom Stromausfall betroffen und im Stadtteil Arnbach praktisch alle. Es habe einen Kabelfehler im 20-Kilovolt-Mittelspannungsnetz vorgelegen. Bereits gegen 12.20 Uhr habe man die ersten Häuser wieder mit Strom versorgen können und gegen 13:02 Uhr waren alle Betroffenen wieder mit Strom versorgt.

20.05.2019 – Westpfalz nach Aussage der Polizei hatte ein kurzes, aber heftiges Unwetter im Bereich der Polizeiinspektion Landstuhl für mehr als 100 Einsätze in knapp zwei Stunden geführt. Zwischen 21:00 Uhr und 22:45 Uhr sorgten die schweren Regenfälle für Überschwemmungen in den Keller. In Ramstein musste die Bahnhofstraße kurzzeitig gesperrt werden, weil sie überflutet war. Des Weiteren meldete die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Oberes Glantal einen Blitzeinschlag in ein Wohngebäude in Nanzdietschweiler, bei dem das Dach des Anwesens beschädigt und die Panzersicherung im Hausanschlusskasten ausgelöst wurde. In der Folge kam es zu einem Stromausfall in der Ringstraße. In Glan-Münchweiler war die Tiefgarage eines Neubau vollgelaufen, weil Wasser von der hinter dem Gebäude vorbeiführenden A62 über ein Wiesengelände in die Tiefgarage geströmt sei. Einsätze wegen Wasser im Keller gab es auch in den Gemeinden Nanzdietschweiler, Henschtal, Steinbach und Quirnbach.

20.05.2019 – München-Schwabing in der Nacht auf Montag zwischen 01:00 und 02:00 Uhr hatte es in Teilen von Schwabing einen Stromausfall gegeben. Betroffen waren rund 1.900 Haushalte. Laut der Stadtwerke München war die Ursache ein „technischer Defekt an einem Mittelspannungskabel“.

20.05.2019 – Luxemburg ein Marder hat in der Nacht zum Sonntag einen größeren Stromausfall verursacht. In mehreren Stadtvierteln war die Stromversorgung zwischen 1:15 und 4:46 Uhr ausgefallen. Nach Angaben des Stromanbieters Creos hatte ein Marder in einem Umspannwerk in Kirchberg einen Kurzschluss ausgelöst, der zu einer Kettenreaktion führte.

20.05.2019 – Wangener um kurz vor 14:00 Uhr kam es in der Wangener Innenstadt sowie entlang der Lindauer und der Isnyer Straße zu einem Stromausfall. Als Ursache erwies sich nach Angaben des Netzbetreibers Netze BW ein Defekt in einem 20.000-Volt-Erdkabel in der Nähe des Rupert-Neß-Gymnasiums. Der habe einen zweiten Fehler im Mittelspannungsnetz von Netze BW zur Folge gehabt, „unglücklicherweise genau in dem Leitungsabschnitt, der das Gymnasium von der zweiten Seite aus versorgt“, so das Unternehmen. Gegen 14:30 Uhr waren fast alle Anschlüsse wieder ans Netz. Die Überprüfung per Kabelmesswagen stellte fest, dass die Leitungsabschnitte repariert werden müssen. Am Abend stand noch nicht fest, inwiefern das kurzfristig zu bewerkstelligen wäre oder ob gegebenenfalls ein Notstromaggregat zu installieren sei.

20.05.2019 – Schwanenstadt Blackoutbox mit wichtigsten Dingen fürs Überleben. KWG und Krisenvorsorge-Experten haben Ausstattung für längeren Stromausfall zusammengestellt.
Auf einen Blackout, einen totalen Stromausfall, müssen nicht nur Einsatzorganisationen oder Infrastruktureinrichtungen vorbereitet sein. Auch Privatpersonen sollten sich für längerfristige Stromausfälle rüsten. Die Box ist nach den Empfehlungen des Zivilschutzverbandes zusammengestellt worden. Darin befinden sich nicht nur Nahrungsmittel und Wasser. Auch wichtige Produkte für den Alltag sind enthalten wie Kurbellampe, Radio, Notfallkocher und Campingtoilette.

19.05.2019 – Hannover mehrere Stromausfälle in einem Rechenzentrum am Sonnabend führten bei der Stadtverwaltung in Hannover bis zum Montagnachmittag zu Problemen. Betroffen davon war insbesondere der Bereich öffentliche Ordnung. Dieser bietet Serviceleistungen für Bürger etwa über die Bürgerämter, die Führerscheinstelle, die Kfz-Zulassungsbehörde und die Ausländerbehörde an. Aber auch Besucher der Stadtbibliotheken bekamen bereits am Sonnabend die Folgen zu spüren – die Ausleihe der Bücher funktionierte nicht. Bis auf Restarbeiten waren die Reparaturen am Montagnachmittag abgeschlossen. Eine Ursache für den Stromausfall konnte die Stadt zunächst nicht nennen.

19.05.2019 – Bexbach gegen 21:20 Uhr war es demnach zu einer Störung im 20-Kilovolt-Netz gekommen. Grund war das heftige Gewitter. Die Stromkunden blieben etwa 30 Minuten unversorgt. Mitarbeiter der Netzleitstelle der Pfalzwerke leiteten sofort alle erforderlichen Maßnahmen ein und konnten die Stromversorgung schnellstmöglich wieder herstellen.

18.05.2019 – Bad Nauheim aufgrund eines technischen Defekts war im Keller der Trinkkuranlage Wasser ausgelaufen und der Strom war ausgefallen. Die erste Meldung über die Störung war nachts gegen 3:15 Uhr eingegangen. Kurz darauf waren Mitarbeiter der Stadt damit beschäftigt, das Wasser aus der Trinkkuranlage zu pumpen, deren großes Gelände weitgehend davon betroffen war. Um kurz vor 10:00 Uhr hatten die Mitarbeiter, die Unterstützung von zwölf Kameraden der Feuerwehr bekommen um die Lage im Griff zu halten. Der Keller war wieder wasserfrei. Nun blieb nur die Stromversorgung mit Hilfe eines Aggregats wieder herzustellen zu; Ursache noch unklar.

18.05.2019 – Seebach in der Nacht auf Samstag zwischen 22:45 bis 00:15 Uhr gab es für rund anderthalb Stunden in Teilen von Bad Dürkheim einen Stromausfall. Laut Polizei waren von dem Stromausfall der Stadtteil Seebach sowie das Neubaugebiet Fronhof betroffen. Gegen 0:15 Uhr am Samstagmorgen sollte die Störung behoben worden sein. Nach Angaben des Bereitschaftsdienstes der Stadtwerke Bad Dürkheim war ein durchgeschmortes Kabel ursächlich für den Stromausfall.

17.05.2019 – Dormagen zwei große Rauchsäulen über A57 – Chemiekonzern Ineos fackelten Gas nach Stromausfall ab. Gegen 18:00 Uhr meldete der Chemiekonzern Ineos, dass es auf dem Werksgelände zu einem „Ereignis“ gekommen sei. Um 17:18 Uhr kam es zu einer Stromstörung, die in mehreren Produktionsanlagen zu Betriebsunterbrechungen führte. Daraufhin reagierten die Sicherheitssysteme wie vorgesehen und leiteten überschüssige Gase ab, die aktuell über Hochfackeln verbrannt wurden. Laut Firmensprecherin ein ganz normaler Prozess.

17.05.2019 – Neustadt Stromausfall gegen 18:00 Uhr im Süden von Neustadt. Laut der Stadtwerke – Geschäftsführer Holger Mück gab es einen Kurzschluss in einer Erdleitung in der Nähe des Hambacher Schwimmbads. Die genaue Schadensstelle wurde noch gesucht. Betroffen waren im Landkreis Südliche Weinstraße, die Maikammer und Edenkoben. Der Stromausfall konnte gegen 19:30 Uhr behoben werden.

16.05.2019 – Xanten am Donnerstagnachmittag war in vielen Xantener Haushalten plötzlich der Strom weg. Der Verteilnetzbetreiber Westnetz hatte ihn abgestellt. Der Grund für den Stromausfall waren die Arbeiten an der Umspannanlage in Xanten. Aus technischen Gründen seien die Mitarbeiter des Unternehmens dazu gezwungen gewesen, den Strom für zwei Minuten auszuschalten, dies habe sich während der Arbeiten kurzfristig ergeben.

16.05. 2019 – Ersatz für analoge und ISDN-Telefonanschlüsse für Alarmmeldeanlagen und M2M: Mutakom-Box mit Sigfox-Transceiver. Mit dem Ende der analogen Telefonnetze und des ISDN verlieren Sicherheits- und Alarmanlagen den bisher gern genutzten Übertragungsweg. Die neuen Netze, IP-basierend, haben für diese Anwendungen einen Nachteil: sie bieten keine autarke Energieversorgung mehr. Bald werden analoge und ISDN-basierte Telefonnetze abgeschaltet und durch IP-basierte Netze ersetzt. Ein IP-Netzwerk bietet für die Telekommunikationsunternehmen zwar erhebliche Vorteile, es verursacht aber erhebliche Kosten für Anwender von M2M- und Alarmmelde-Equipments, um auf die neue Technik umzusteigen. Die IP-Netzwerke bieten keine Mehrwert oder neue Dienste. Stattdessen verlieren die Betreiber von Alarmmelde-Equipment einen wichtigen Vorteil der bisherigen Netzanbindung: Mit den IP-Netzen entfällt die bisherige Energieversorgung der Alarmmeldefunktion über das Telefonnetz, die eine Unabhängigkeit von der normalen Stromversorgung garantierte. Sigfox-Netzwerk als unabhängiger Übertragungskanal: Sie ersetzt die bisherige Verbindung zum leitungsgebundenen analogen Telefonnetz und zum ISDN durch eine Sigfox-Funkverbindung. Die Mutakom-Box soll wirtschaftlich deutlich günstiger sein, als eine Anpassung an neue IP-basierte Festnetze oder eine Mobilfunkverbindung. Alte Netze sind weiterhin gefragt: Analoge bzw. ISDN-Telefonanschlüsse werden bislang noch immer für zahlreiche Anwendungen genutzt. Beispielsweise für die Übermittlung von Telemetrie-Daten, das ferngesteuerte Auslesen von Messwerten, die Fernüberwachung von Einrichtungen und Gebäuden, die Fernwartung oder die Alarmübermittlung von Maschinen, Messgeräten, Industriesteuerungen und Alarmanlagen. Besonders kritisch: Wegfall der Stromversorgung: Die Abschaltung der alten Telefonnetze (analog/ISDN) ist für viele M2M-Applikationen deshalb besonders kritisch, weil sie über diese Festnetzverbindungen auch mit Strom gespeist werden und mit den künftigen IP-Netzwerken den Stromanschluss verlieren. Diese Stromversorgung über den Telefonanschluss war bisher unabhängig vom Stromnetz und garantierte so die Funktion auch bei einem Stromausfall. Gestützt mit einer Batterie kann die Mutakom-Box eine Alarmmeldung auch weiterhin bei Stromausfall per Funk absetzten. Dank der Funkübertragung werden auch keine Kabel benötigt, die durchtrennt werden könnten, um die Übertragung des Alarmsignals – absichtlich oder unabsichtlich – an eine Überwachungszentrale zu unterbinden. Die Übertragung über das Sigfox-Netzwerk ist besser gegen Angriffe (Hacking) oder Sabotageversuche geschützt, als das IP-basierte Festnetz oder Mobilfunknetze. Sie ist zudem resistent gegen Störsender, mit denen Saboteure klassische Mobilfunknetze stören.

16.05. 2019 – Schwerin WEMAG-Speicherbestätigung Schwarzstartfähigkeit. Der Batteriespeicher des Regionalversorgers Wemag hat auch im zweiten Versuch seine Schwarzstartfähigkeit unter Beweis gestellt. Mithilfe des Speichers gelangte dem Unternehmen nach einem kompletten Stromausfall das Netz wiederaufzubauen. Der zweite Test sollte eine realitätsnahe Stromnetzsituation simulieren, indem er neben der Batterie zudem eine Gasturbinen-Anlage und einen Windpark einbezog. Man hat für den zweiten Versuch einen abgeschlossenen Bereich des Netzes in einen kompletten Stromausfall versetzt. Das Wemag-Batteriekraftwerk setzte das Versuchsnetz dann wieder unter Spannung. Anschließend ging die ebenfalls schwarzstartfähige Gasturbine in Betrieb, eine sogenannte Lastbank sollte die Verbraucher darstellen. Zwischen dem Batteriekraftwerk und dem Umspannwerk in Lankow standen dazu auf vier Tiefladern verteilte elektrische Bauelemente. Diese Widerstände simulierten den Stromverbrauch von etwa 20.000 Haushalten. Zum Schluss ging der Windpark ans Netz. Während des mehrstündigen Versuchs seien keine Netzkunden mit diesem abgeschlossenen Stromnetz verbunden gewesen, diese wurden über andere Leitungen versorgt. An Hand diesem Test konnte man beweisen, dass der Batteriespeicher für den Wiederaufbau des Stromnetzes nach Großstörungen oder einem Blackout eine primäre Funktion übernimmt. Mit Hilfe des Einbindens von Verbrauchern und der Zuschaltung des Stroms aus den Windkraftanlagen habe man eine realitätsnahe Situation geschaffen.

16.05. 2019 – Schwandorfer die Schwandorfer Technischen Hilfswerk überbrückt Stromausfall. Diverse Ursachen für einen Stromausfall; Beispiel durch schwere Unwetter und starkes Schneetreiben. Fast alle kritischen Einrichtungen (Altenheime oder Krankenhäuser) verfügen über eigene Generatoren, die im Notfall sofort einspringen. Der Landkreis hat für Notfallpläne einen Generator, welches als Zugpferd des lokalen THW mit einer Leistung von 320 Kilovoltampere verfügt, kann er unter anderen Tankstellen versorgen. Seit Anfang des Jahres verfügt der Ortsverband nämlich über eine eigene Einheit, die für genau solche Situationen bestens gerüstet ist: die Fachgruppe Elektroversorgung. Insgesamt neun Helfer umfasst dieses Expertenteam, davon sind vier als sogenannte Elektrofachkräfte qualifiziert, die hauptberuflich zum Beispiel als Elektriker oder Elektroingenieure arbeiten und entsprechend vorgebildet sind. Dazu verfügen die Experten gleich über vier eigene Generatoren, die per Anhänger transportiert werden können. Der stärkste von ihnen, Jahrgang 1978, hat eine Leistung von 310 Kilovoltampere und wird mit Diesel betrieben; er kann bei Bedarf mit anderen Generatoren zusammengeschaltet werden, so dass sich seine Leistung noch erhöht. Damit könnten sie unter anderem Tankstellen mit Energie versorgen, Landwirte unterstützen oder Strom für Polizeidienststellen liefern, um deren Arbeit zu ermöglichen. Ein längerer Stromausfall kann katastrophale Auswirkungen auf die öffentliche Infrastruktur auswirken. Da Bankenwesen über die Telekommunikation bis zur Wasserversorgung und der medizinischen Betreuung praktisch alles, was als selbstverständlich gilt, von Strom abhängig.

16.05.2019 – Hechingen Um 10 Uhr Stromausfall in Hechingen in der Brunnenstraße durch ein Baggerbiss. Als Folge des ersten Erdschlusses gab es einen zweiten auf einem weiteren Strang des Mittelspannungsnetzes. Betroffen waren laut Netze BW Anschlüsse in einem großen Teil der Kernstadt, aber auch in Stein, Bechtoldsweiler und Boll. Ab 10:17 Uhr gelang es der Netze BW, die ersten Haushalte und Betriebe wieder mit Strom zu versorgen. Nach Inspektion des Baggerbisses und Freischaltung des beschädigten Leitungsabschnitts ließen sich nach und nach bis 10:46 Uhr die meisten Anschlüsse wieder versorgen. Nur die Verbindung nach Boll erfolgte erst so gegen 11:38 Uhr.

16.05.2019 – Stadt Herdecke Stromausfall durch ein Kurzschluss in einem Hauptzuleitungskabel, das unter dem Stiftsplatz verläuft. Die Amtsgeschäfte der Herdecker Stadtverwaltung wie z.B. die Verwaltungsgebäude, Standesamt, Jugendamt sowie das Amt für Schulen, Kultur und Sport sind stark betroffen. Die Enervie ist bereits vor Ort und hatte den konkreten Punkt des Kurzschlusses ermittelt, so dass schnellstmöglich eine Reparatur des Kabels durchgeführt werden konnte.

15.05.2019 – Halle (Saale) Stromausfälle können folgendes auswirken: Essen verdorben, Fische tot, Geräte defekt etc. Wer zahlt nach Stromausfall für Schäden? Nach dem Stromausfall vom Mittwoch waren inzwischen alle Haushalte wieder mit Energie versorgt worden. Doch an wen könnten sich Betroffene wenden, die Schäden durch den Blackout zu beklagen hätten? Verdorbene Lebensmittel aus dem Gefrierfach, Wasserschäden durch abgetautes Eis, tote Fische im Aquarium: Wer übernimmt dafür die Haftung? Die Energieversorgung Halle (EVH) stellte bereits klar, dass sie nicht zahlen werde. „Es gibt keine Verpflichtung, dass man von den Energieunternehmen immer zu 100 % versorgt wird“, sagte Heike Göpfert, Geschäftsführerin der Netzgesellschaft Halle. Betroffene müssten sich an ihre Versicherer wenden. Stromausfall in Halle: Grundlage bildet § 18 der „Niederspannungsanschlussverordnung“ Doch dass Netzbetreiber grundsätzlich nicht haften, sei so auch nicht richtig, erklärt Rechtsanwältin Yvonne Winkler. Es komme darauf an, ob der Stromausfall auf Grund höherer Gewalt, etwa einem Blitzeinschlag, eingetreten sei, für den der Netzbetreiber nichts kann. Könne ihm hingegen ein Fehler, selbst eine leichte Fahrlässigkeit, nachgewiesen werden, müsse er womöglich doch haften. Das könne etwa bei einem fehlerhaften Einbau eines Bauteils der Fall sein.

15.05. 2019 – Salzhemmendorf am Mittwochnachmittag um 13:52 Uhr gab es einen Stromausfall durch einen Rohrbruch, die Kellerräume waren unter Wasser. Laut Feuerwehrsprecher Tobias Kramer habe ein Geschäftsmann, der in dem Haus ein Optiker-Geschäft betreibt den massiven Wasserschaden entdeckt, als er nach den Sicherungen sehen wollte. Die Feuerwehr pumpte 40.000 Liter Wasser aus dem Kellergeschoss eines Gebäudes an der Hauptstraße in Salzhemmendorf. Sie positionierten in drei Räumen sogenannte Flutboxen, stellten Tauchpumpen hinein und beförderten das Wasser nach draußen, wo es in die Kanalisation geleitet wurde. Das Wasser habe mehr als 30 cm hoch gestanden. Den Pumpeinsatz habe man erst um 17 Uhr beenden können.

15.05.2019 – Schramberg ein Klassiker des britischen Humors Aufgrund eines Stromausfalles führt die Theater-AG in der Aula des Gymnasiums in Schramberg die „Komödie im Dunkeln“ von Peter Shaffer – es gibt Darbietungen auf Deutsch und im englischen Original. Das Stück handelt vom jungen Künstler Brindsley Miller, der gerade dabei ist, eine Ausstellung seiner eigenen Arbeiten für den russischen Oligarchen Godunow vorzubereiten, als er von einem plötzlichen Stromausfall überrascht wird. Die „Komödie im Dunkeln“ ist ein auf einer genialen Spielidee beruhender Klassiker seines Genres. Denn alle Akteure bewegen sich in einer Wohnung, die aufgrund des Stromausfalls stockdunkel ist, für die Zuschauer jedoch taghell erscheint. Die Theater-AG lädt gleich zu mehreren Aufführungen in der Aula des Gymnasiums ein.

15.05.2019 – Heiligenberg kam es zu einem Stromausfall aufgrund einer Erdrakete, welches beim Ausbau des Glasfasernetz zum Einsatz gegen ein unterirdisches 20.000 Volt Stromkabels gestoßen ist. Nach etwa eine Stunde hatten betroffenen wieder Strom gehabt.

14.05.2019 – Oschatz im Falle einer Blackout will die Stadt Oschatz bestens gerüstet sein. Laut Oberbürgermeister Andreas Kretschmar, wenn ein großflächiger Stromausfall auftreten sollte, dann wird die neue Grundschule mit Hort in Oschatz-West schnell für Notunterkünfte oder als Katastrophenquartier umgewandelt. Die Einwohner aus Lampersdorf konnten im Januar 2018 einen Blackout nach dem Sturm Friederike spüren. Nicht nur für mehrere Stunden, sondern gleich für mehrere Tage war die Stromversorgung in dem Dorf der Oschatzer Nachbargemeinde Wermsdorf unterbrochen. Um im Falle einen größeren Stromausfall bestens ausgerüstet zu sein, denkt man über die Anschaffung einer Netzersatzanlage für die neue Grundschule nach. Diese Anlage soll bei einem möglichen Stromausfall den Bewohnern aus dem Neubaugebiet, aber auch aus den umliegenden Ortsteilen als Notunterkunft dienen. Hier kann man bei kalter Witterung die Wärme – und die Stromversorgung aufrechthalten. Laut Herrn Kretschmar hätten die Leute auch die Möglichkeit, hier ihre mobilen Geräte wie Handys oder Tablets aufzuladen, damit sie Kontakt zu Familienangehörigen aufnehmen könnten. In den meisten Fällen werden die Netzersatzanlagen mit Diesel betrieben. Für Oschatz sei ein Gerät mit der Leistung von 80 Kilowatt im Gespräch. Um eine stationäre Variante im Gebäudekeller, eine stationäre Anlage außerhalb des Gebäudes sowie eine komplett mobile Anlage. Von der Anschaffung einer mobilen Anlage wurde abgeraten, weil die bei einem Notfall durch die Katastrophenschutzbehörde abgezogen werden kann. Letztlich bleibt eine stationäre Anlage außerhalb des Gebäudes der Favorit. Hier geht man davon aus, dass man mit einer Dieseltankfüllung die Stromversorgung im Gebäude für gut acht Stunden aufrechterhalten kann.

14.05.2019 – Westen Lippes man vermutete, dass ein Heißluftballon gegen eine Hochspannungsleitung in Oerlinghausen geflogen sei, und dieser für einen Stromausfall in Oerlinghausen, Leopoldshöhe, Lage und Lemgo sorgte. Doch der Grund war, eine Folie einer Erdbeerplantage hatte sich gelöst und in der Leitung verfangen. Besondere Folgen hatte der Stromausfall für eine Baustelle in Lemgo-Voßheide. Die Baustellenampel auf der Passadetalbrücke war ebenfalls ausgefallen, diese führte zu einem Verkehrschaos aus der Brücke; zum Glück gab es keine Unfälle.

14.05.2019 – Krems am Dienstagabend gab es einen Stromausfall nach Trafobrand im Stadtteil Weinzierl in Krems, dieser dauerte ca. 1,5 Stunden. Bei der Trafostation sei Rauch aus dem Dach ausgetreten. Ein Atemschutztrupp habe eine Löschleitung vorbereitet und sei bis zum Eintreffen des Störungsdienstes in Bereitstellung geblieben. Noch während der Störungsdienst über den Trafobrand informiert wurde, wurde die Wehr wegen „Verpuffung, Rauchentwicklung und Gasgeruch“ in der Kaiser-Friedrich-Straße alarmiert. Ein Gebäude wurde geräumt, Messungen ergaben einen erhöhten Kohlenstoffmonoxid-Wert – Anzeichen für einen Gasaustritt wurden aber nicht entdeckt. Wenig später stellte sich heraus, dass es „zu einem Kabelbrand einer 20-kV-Leitung kam“, wie die Feuerwehr berichtete. Der „unklare Geruch“ sei dadurch verursacht worden. Die Stromversorgung wurde gegen 22:00 Uhr wiederhergestellt.

13.05. 2019 – Würzburg im Landkreis Würzburg gegen 12:49 Uhr kam es zu einem Stromausfall. Eine in die Freileitung gewehte Spargelfolie hat den Kurzschluss ausgelöst. Betroffen waren die Orte Oberpleichfeld, Unterpleichfeld, Burggrumbach und Rupprechtshausen. Monteuren der Netzgesellschaft gelang es wenig später die Stromversorgung wieder herzustellen.

13.05. 2019 – Bodenwerder am Montagnachmittag in der Zeit von 14:38 Uhr bis 15: 02 Uhr in Bodenwerder und Ortschaften im Umland wie Dielmissen und Kirchbrak gab es einen Stromausfall. Laut eines Sprechers von Westfalen Weser Energie war die Ursache vermutlich ein Kabelfehler in einer Mittelspannungsleitung dafür gewesen.

13.05.2019 – Fürstenfeldbruck Stromausfall durch einen Verkehrsunfall. Laut Polizei war der 20-Jährige Feuerwehrmann aus Bruck nach einem Alarm auf der Pucher Straße stadtauswärts unterwegs. Ein 61 Jahre alter Autofahrer sei mit seinem Wagen aus der Puchermühlstraße gekommen und habe die Pucher Straße an der Kreuzung überqueren wollen. Dabei habe er die Vorfahrt missachtet. Die 61-Jährige Beifahrerin wurde durch den Aufprall leicht verletzt, der Wagen des Feuerwehrmannes wurde gegen einen Stromverteiler geschleudert. Aufgrund dieser Kollision fiel an der Pucher und der Aicher Straße der Strom aus. Nach einer Dreiviertelstunde hatten die Stadtwerke den Schaden repariert.

13.05.2019 – Würzburg am Nachmittag gab es in Ober- und Unterpleichfeld sowie Burggrumbach und Rupprechtshausen einen Stromausfall. Ausgelöst hatte den Stromausfall gegen 12:45 Uhr eine Spargelfolie, sie war in eine Freileitung geweht wurde. Nach rund eineinhalb Stunden hatten die Monteure von Stromversorger die N-ERGIE den Schaden behoben und die vier Gemeinden waren wieder am Netz.

13.05.2019 – Freiburger wegen eines Stromausfalles mussten rund 200 Gäste das Thermalbad verlassen, das diesem Tag nicht mehr öffnet. Das Dorinth-Hotel und dies sportmedizinischen Einrichtungen waren auch von diesem Stromausfall betroffen. Es wurde versehentlich ein falsches Kabel bei den Leitungsarbeiten durchgetrennt. Gegen 14:00 Uhr waren die Schäden behoben und die Betroffenen verfügten wieder über Strom.

13.05.2019 – Biberacher in den Stadtteilen Mittelberg und Rindenmoos waren zwischen 10.45 und 11.40 Uhr ca. 600 Haushalte ohne Strom. Ein Bagger hatte eine Leitung gekappt.

12.05.2019 – Filderstadt umherfliegende Plane verursacht Stromausfall. Laut der Polizei waren am Samstagmittag kurz vor 12:00 Uhr die Lichter in Esslingen (Filderstadt) ausgegangen. Der starke Wind wehte eine über 60 Meter lange Abdeckplane durch die Luft. In der Talstraße blieb die riesige Folie auf dem Dach eines Gebäudes an der Hausstromleitung hängen – es kam zum Kurzschluss. Der Stromausfall breitete sich auf das ganze Wohngebiet aus. Damit die Freiwillige Feuerwehr die Arbeiten ausführen konnten, mussten die Energieversorger den Strom abstellen. Die Reparatur der abgerissenen Stromleitung wurde durch die Mitarbeiter der Energieunternehmen ausgeführt.

12.05.2019 – Wien/Österreich – Blackout: Was tun, wenn der Ernstfall eintritt? 2017 befand sich Österreich in einer schwierigen Situation. Der Wasserstand war niedrig, es wehte wenig Wind, die Sonne schien kaum. Strom zu produzieren war also nicht einfach. Die Speicher wurden angezapft. Ein Blackout – also ein teilweiser oder totaler Stromausfall – stand damit dennoch nicht unmittelbar bevor. Um aber für den Ernstfall gewappnet zu sein, findet vom morgigen Montag bis Mittwoch die Krisenübung „Helios“ statt. Ein Blackout simuliert. „Schneechaos, Hochwasser. Bei einem Stromausfall seien viele Lebens- und Gesellschaftsbereiche betroffen. Durch diese Übung soll festgestellt werden, woran noch gearbeitet werden müssen. Die Ursachen für Stromkrisen können vielfältig sein. Neben Naturkatastrophen werden technisches Gebrechen, aber auch Sabotage bzw. Terroranschläge aufgezählt. Die Übung findet im Innenministerium statt, da dort das staatliche Krisen- und Katastrophenschutzmanagement angesiedelt ist. Im Regierungsprogramm wurde vereinbart, die Resilienz Österreichs zu stärken. Laut Eine Studie der Joanneum Research Forschungsgesellschaft aus dem Jahr 2015 seien die Österreicher auf einen Ernstfall schlecht vorbereitet: Bei einem Blackout hätten bereits nach drei Tagen über drei Millionen Menschen in Österreich keine verwertbaren Nahrungsmittel mehr zur Verfügung. 11% der Menschen auf dem Land und 26 % in einer Stadt würden demnach über keine Wasservorräte mehr verfügen. Laut staatlichem Krisen- und Katastrophenschutzmanagement sollten in einem sicheren Haushalt folgende Vorräte vorhanden sein: Wasser, haltbare Lebensmittel, einfache Licht- und Energiequellen sowie Medikamente und Erste-Hilfe-Material.

12.05.2019 – Anspach, Obernhain, Wehrheim am Samstagvormittag um 9: 37 Uhr gab es in Teilen von Anspach, Obernhain und Wehrheim einen Stromausfall, wegen eines Baumes, welches bei Wehrheim in die Freileitung gefallen ist. Ca. nach 30 Minuten seien zum Großenteil aller Betroffenen wieder mit Strom versorgt worden. Die Feuerwehr war im Einsatz. Die Reparaturarbeiten wurden durch das Syna-Service-Team durchgeführt.

12.05.2019 – Bocholt aufgrund eines Fehlers in der Mittelspannungsleitung 10 kV hat am Samstagabend in einigen Teilen Bocholts einen Stromausfall verursacht.

12.05.2019 – Stromausfall heikle Angelegenheit für moderne Gesellschaften. Laut Experten die Mehrheit der Bevölkerung kann gut mit Extremsituation umgehen, erst nach Tagen kann es zu Panik kommen. Angenommen, der Strom fällt für 24 Stunden aus, die öffentliche Infrastruktur ist nicht mehr intakt, die Menschen kommen vom Arbeitsplatz nur mehr zu Fuß nach Hause, können keine Medien empfangen, Handys nicht mehr laden…:Wie wirkt sich dieses Szenario in den ersten Stunden, am ersten Tag auf die Psyche aus? Die Dauer des Stromausfalles ist der entscheidende Punkt für die Folgen und damit auch für die psychische Verarbeitung. Analysen und Einschätzungen von Expertinnen zeigen, dass für die Mehrheitsbevölkerung der Stromausfall zwar zunächst unangenehm erlebt wird aber relativ gut kompensiert werden kann. Auch der soziale Zusammenhalt funktioniert zunächst oft relativ gut und kompensierend. Menschen mit psychischen Erkrankungen, isolierte, ältere Personen und solche mit körperlichen Beeinträchtigungen kann die Situation allerdings relativ rasch eine Gefahr sein. Insbesondere dann, wenn niemand in der unmittelbaren Umgebung erreichbar ist, Hilfe benötigt wird und auch das mit Strom betriebene Telefon nicht mehr funktioniert. Über die Zeit wird der Stresslevel insgesamt ansteigen, und nach einigen Tagen kann es zu Panik und sozialen Unruhen kommen, wenn zum Beispiel Lebensmittel knapp werden.

11.05.2019 – Selm und Nordkirchen große Teile von Selm sowie Randbereiche von Datteln, Lüdinghausen, Nordkirchen und Ascheberg hatten am Samstag für wenige Minuten keinen Strom. Der Ausfall gibt Rätsel auf. Trotz intensiver Überprüfung am 13.05.2019 blieb die eigentliche Ursache der Störung unbekannt. Eigentlich wäre bei solchen Ausfällen, eine durchgetrennte Leitung der Auslöser. Fest steht auch, dass eine Trafostation in Selm betroffen war. Sie habe sich ausgeschaltet.

10.05.2019 – Halle (Saale) in der Südlichen Innenstadt blieben bis Mitternacht mehrere Straßenzüge dunkel. Die Ursache war ein Brand in einem Umspannwerk. Gebrannt hatte ein so genanntes Schaltfeld, das den Strom hinter einem Trafo weiter verteilt. Daraufhin ist der Strom über andere Leitungen geflossen, leider durch ein Kabel, das seine Kapazitätsgrenze bereits erreicht hatte. An den zwei schwächsten Stellen ist es kurz nach dem Brand geschmolzen. Diese beiden Schmorstellen befinden sich unter der Asphaltdecke der Liebenauer Straße.

10.05.2019 – Ortenau Stromausfall um kurz nach 9:00 Uhr in Achern, Erlach, Fautenbach, Freistett, Gamshurst, Großweier, Helmlingen, Memprechtshofen, Mösbach, Muckenschopf, Renchen und Scherzheim. Ein Baggerarbeiter hat versehentlich ein Kabel beschädigt. Nach etwa 25 Minuten waren die meisten Betroffenen wieder am Netz. Um kurz nach 11:00 Uhr war der Strom überall wieder da.

10.05.2019 – Hamburg & Schleswig-Holstein aufgrund eines Stromausfalls war der Lärmschutztunnel an der A7 in Hamburg-Stellingen kurzzeitig gesperrt worden. Ursache war eine Störung bei Stromnetz Hamburg. Nach etwa einer Viertelstunde konnte die Stromversorgung wieder hergestellt werden. Da der Tunnelrechner wieder hochgefahren werden musste, wurde zunächst nur eine Spur je Richtung freigegeben. Dieser sorgte für einen Stau. In Richtung Süden ab Quickborn auf zehn Kilometern, in Richtung Norden ab Waltershof auf neun Kilometern. Auch auf der A23 Heide-Hamburg standen die Fahrzeuge ab Halstenbek/Rellingen auf fünf Kilometer Länge.

09.05.2019 – Bitburg da ein Bauarbeiter ein Erdkabel in der Sauerstraße in Bitburg beschädigt hatte, kam es Ab 14:00 Uhr zu einem Stromausfall. Etwa 2000 Einwohner hatten ca. 20 Minuten keinen Strom. Die Folge war eine Stromstörung im Mittelspannungsnetz.

09.05.2019 – Prenzlauer Berg vermutlich wegen eines Kabelfehlers kam es am Donnerstagmorgen um kurz nach acht zum Stromausfall. In der Gegend rund um die Prenzlauer Allee und die Dunkerstraße waren etwa 2300 Haushalte betroffen. Kurz vor neun wurden die Betroffenen wieder mit Strom versorgt.

08.05.2019 – Glaucha Stromausfall in Halle/StäZ, Glaucha. Der Brand im Umspannwerk des Kraftwerks Dieselstraße hatte für dramatischere Auswirkungen auf die Stromversorgung in der südlichen Innenstadt ausgewirkt. Immer noch sind nach Angaben der Stadt rund 7.100 Haushalte ohne Strom. Bisher ist es den Stadtwerken nicht gelungen, mehrere Straßenzüge wieder ans Netz zu bringen. Ein mobiler Stromerzeuger am Georg‐Cantor‐Gymnasium in der Torstraße in Glaucha sorgte Notstromversorgung der Bevölkerung.

08.05.2019 – Ihringen, Hochstetten, Grünlingen mehrere hundert Haushalte waren in Ihringen, Hochstetten, Grünlingen über einen längeren Zeitraum ohne Strom. Am Mittwochnachmittag um 15:26 Uhr ist es zu einem Stromausfall gekommen, als ein Bagger in der Eisenbahnstraße in Ihringen bei Grabarbeiten eine 20 Kilovolt-Leitung beschädigte. In der Folge waren zunächst 20 Trafostationen ausgefallen. Des Weiteren kam es in Gündlingen zu einem Folgeschaden am Stromnetz, der zum Ausfall von zwei weiteren Trafostationen führte. Obwohl Techniker des Energieversorgers schnell vor Ort waren, dauert es bis 16:57 Uhr, bis die meisten Haushalte wieder am Netz waren. Bei dem Leitungsschaden in Gündlingen dauerte die Reparatur sogar noch bis in die Abendstunden. Betroffen waren hiervon 30 Anschlüsse.

08.05.2019 – Wien Stromausfall aufgrund von Einführung von T-Mobile und UPC Magenta Mittwochvormittag in Wien einen größeren Ausfall der Dienste gegeben. Ursächlich dafür sei ein Stromausfall der Wiener Netze gewesen, hieß es seitens Magenta. In Teilen Neubaus und Rudolfsheim-Fünfhaus waren zwei Versorgungsunterbrechungen, von der rund 1000 Haushalte betroffen waren. Die erste Störung war um 8.10 Uhr behoben, die zweite um 9:15 Uhr. In beiden Fällen war ein technisches Gebrechen die Ursache. Die Störungen gegen 12:00 Uhr behoben.

08.05.2019 – Ilseder aufgrund eines defekten Kabel waren 2500 Ilseder Haushalte über mehrstündige vom Stromausfall betroffen. Insgesamt kam es zu drei Fehlern im Stromnetz, die vermutlich alle miteinander zusammenhingen. In Teilen von Groß Ilsede fiel der Strom von 2:18 bis 4:09 Uhr aus, hier gab es ein defektes Erdkabel zwischen dem Handorfer Weg und der Gerhardstraße. Bei unterirdisch verlaufenden Kabeln, die beschädigt sind, ist oft eingezogene Feuchtigkeit die Ursache. In Münstedt und Oberg fiel der Strom während der Nacht jeweils zwischen 2.21 und 2.24 Uhr sowie zwischen 2:47 und 2:49 Uhr zweimal kurz aus, der Fehler wurde an der Trafostation am Münstedter Gerätehaus lokalisiert. Hier konnte man den Strom schnell auf Nachbarleitungen umleiten. Der schwerwiegendste Fall lag jedoch in Teilen von Groß Lafferde und Steinbrück vor: Hier gab es zwischen 2:21 und 10:45 Uhr keinen Strom.  Es kam zu einem Defekt an der Freilandleitung westlich von Steinbrück in Richtung Hoheneggelsen. Da man hier keine Möglichkeit zur Umleitung hatte, konnte der Strom erst nach der Reparatur der Leitung wieder fließen. Einer der betroffenen Betriebe war Lüddekes Hofladen in Groß Lafferde. Er konnte den Verkauf aufrecht halten und mit seinem Notstromaggregat das Kühlhaus versorgen.

08.05.2019 – Eggenfelden/Pfarrkirchen am Mittwochmittag gab es einen 20-minütigen Stromausfall in Teilen des Landkreises Rottal-Inn. Aufgrund von Wartungsarbeiten, welches durch den Netzbetreibers Bayernwerks im Umspannwerk Pfarrkirchen auszufahren waren. Betroffen waren Umspannwerk Pfarrkirchen, Eggenfelden und Griesbach zwischen 11:46 Uhr und 12:08 Uhr, es floss kein Strom. Das Bayernwerk teilte mit, dass nach Abschluss geplanter Wartungsarbeiten auf einem Schaltfeld des Umspannwerks Pfarrkirchen an Hochspannungsschalten, sogenannten Trennen, sei ein Servicemitarbeiter mit einer Erdungsstange in einen spannungsführenden Bereich geraten. Dies löste die Abschaltung des Umspannwerks aus. Der Mitarbeiter blieb dabei glücklicherweise unverletzt.

08.05.2019 – Pfarrkirchen am Mittwochmittag hat ein Stromausfall zu einem Großeinsatz der Feuerwehr geführt. Ein Passant hatte eine Rauchentwicklung aus der Tiefgarage am Marienplatz bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Glücklicherweise handelte es sich um keinen Brand. Laut den Einsatzkräften, war auf Grund des Stromausfalls das Diesel-Notstromaggregat in der Tiefgarage angesprungen. Die Abgase des Geräts gelangten über einen Lüftungsschacht nach draußen.

08.05.2019 – Göggingen am Mittwochnachmittag kurz nach 14:00 Uhr ist in einem Teilbereich von Göggingen der Strom ausgefallen. Die Ursache waren Bauarbeiten, bei denen eine Leitung beschädigt wurde. Von diesem Stromausfall waren 140 Haushalte betroffen. Da der betroffene Bereich in der Ringversorgung der Stadtwerke liege, habe man die Stromversorgung nach rund 40 Minuten schon wieder herstellen können. Im Bereich der Ringversorgung kann von je zwei Seiten mit Strom versorgt werden. Fällt auf einer Seite etwa ein Trafo aus, kann von der anderen Seite die Versorgung zugeschaltet werden.

08.05.2019 – Sachsen-Anhalt im Süden von Halle gab es einen Stromausfall für mehrere Stunden aufgrund eines Kabelbrandes in einem Umspannwerk. Zudem blieben in Gebäuden die Heizung und das Wasser kalt, weil durch den Brand teilweise auch die Fernwärmeversorgung unterbrochen war. Die Feuerwehr war wegen des Brandes vor Ort, um die Löscharbeiten auszuführen. In dem Umspannwerk war am Morgen der Brand aus bislang ungeklärter Ursache im Kabelkeller ausgebrochen.

07.05.2019 – Metzingen am Dienstag gegen 16:15 Uhr fiel in weiten Teilen Metzingens der Strom aus. Zahlreiche Ampelanlagen sowie Teile des Stadtteils Neuhausen waren betroffen. Die Netze-BW, die für die Stadtwerke Metzingen den Netzbetrieb verantwortet, hatte den Schaden nach etwa 45 Minuten behoben und die Stromversorgung wieder hergestellt. Die Ursache wurde nicht bekannt gegeben.

07.05.2019 – Remscheid im Bereich der Neuenkamper Straße in Remscheid kam es um 17 zu einem großflächigen Stromausfall. Ein Kurzschluss in einem Kabel in Ueberfeld hatte dazu geführt, dass Ausfälle von der Fichtenhöhe bis zum Hohenhagen gemeldet wurden. Von diesem Stromausfall waren einige Tankstelle und Remscheider Energiedienstleister EWR betroffen. Der Fehler konnte nach 40 Minuten behoben werden.

07.05.2019 – Göppingen am Dienstagvormittag gegen 11:16 Uhr gab es in Hohenstaufen, Maitis und Bartenbach für ca. eine Stunde keinen Strom. Betroffen waren unter anderem Jugendherberge in Hohenstaufen sowie die Berggaststätte Himmel und Erde. Aufgrund von Grabarbeiten in der Ailstraße in Göppingen-Hohenstaufen ist ein 10kV Mittelspannungskabel durch einen Bagger beschädigt worden, dieser führte zu einem Stromausfall. Um 12:01 Uhr konnten die betroffen wieder mit Strom versorgt werden.

07.05.2019 – Markdorf am Dienstagnachmittag um 13:13 Uhr sorgte ein Kurzschluss im 20.000 Volt Netz für einen Stromausfall in einem Gebietssteifen, der vom östlichen Stadtrand Markdorfs über einzelne Ortsteile von Oberteuringen und Horgenzell bis zum Süden der Gemeinde Deggenhausertal reichte. Nach ca. 20 Minuten habe die Bereitschaft der Netze BW den fehlerhaften Abschnitt lokalisiert gehabt. Mithilfe von Schaltmaßnahmen in Abstimmung mit der Zentralen Leitstelle in Ravensberg konnte daraufhin ein großer Teil der betroffenen Haushalte und Betriebe wieder versorgt werden. Bis 14 Uhr gingen fast alle Anschlüsse wieder ans Netz.

06.05.2019 – Deutschland im Falles eines Blackout / Stromausfall über mehrere Tage. Laut Udo Moritz der Stadtwerken Annaberg gäbe es weder für die Kreisstadt noch den Landkreis, noch für Sachsen einen behördenübergreifenden Masterplan Krisenvorsorge, was eigentlich lebenswichtige sein könnte. Im Falle eines Stromausfalles, werden Bsp. folgende Geräte betroffen: Computerbildschirme bleiben schwarz, Handys versagen ihren Dienst, Heizungen funktionieren nicht, Krankenhäuser können nur noch eingeschränkt arbeiten, Wasser wird knapp etc. Ziel der Gespräche sei die Erstellung einer kurzen, knappen Handreichung für alle Beteiligten. Das Papier müsse klar Regeln, wer mit wem im Ernstfall wie kommuniziert, welche Ressourcen vorhanden sind und genutzt werden können. Niedergeschrieben müsse darin aber auch sein, wie die Bevölkerung zu informieren ist und nicht zuletzt, wo sich der Krisenstab sowie die Einsatzkräfte befinden. Laut ein Techniker der Stadtwerken Moritz mehrere Notstromaggregate oder das große Blockheizkraftwerk im Uthmann-Ring. Darüber könnte bei einem Blackout Strom produziert werden, der, über das Umspannwerk verteilt, nacheinander jeweils für eine kurze Zeit verschiedene Ortsnetze speist. Um das zu realisieren, müsse zwar noch manches investiert

06.05.2019 – Hamminkeln-Brünen gleich morgens gab es in Hamminkeln-Brünen einen Stromausfall. Der Fehler wurde mittlerweile zum größten Teil behoben. Es sind noch zwei kleinen Straße ohne Strom. Als Ursache gab Westnetz ein defektes Kabel.

06.05.2019 – Bälow / Perleberg bei Sturm, Stromausfall und Hochwasser um die Bevölkerung schnell zu warnen, hilft die Warn-App “Nina“. Perleberg im Februar 2019 in Berlin-Köpenick war die Bevölkerung 31 Stunden ohne Strom. Am Standort in der Perleberger Feldstraße 96 werden die Feuerwehren, Rettungsdienste, Polizei mit Informationen versorgt und deren Arbeit koordiniert. Im Falle eines Stromausfalls wäre die Gemeinde komplett unabhängig und könnte sich durch dieses Notstromaggregat mit Strom selber versorgen.

05.05.2019 – Wasseralfingen am Schimmelberg gab es zwischen 8:00 Uhr und 10:00 Uhr einen Stromausfall. Von diesem Stromausfall waren auch Teile von Onatsfeld, Treppach, Affalteriet und Fachsenfeld betroffen. Es konnte keine Ursache gefunden werden.

05.05.2019 – Hattingen-Bredenscheid am Sonntagabend war halb Hattingen-Bredenscheid für eine Dreiviertelstunde ohne Strom. Die Ursache für den Stromausfall war ein Muffen-Fehler, die Verbindung zwischen den Leitungen war kaputt. Gegen 20:40 Uhr hatte die Siedlung wieder Strom. In gesamten in Hattinger gibt es 300 10-kV-Stromstationen. Betroffen waren fünf 10-kV-Stationen, in denen der Strom von 10.000 Volt auf Haushaltsspannung transformiert wird. Beim letzten großen Stromausfall in Hattingen im Jahr 2014 fielen 105 dieser Stationen aus.

05.05.2019 – Mertesdorf Frühlingslauf mit Wintergefühlen in Mertesdorf. Den Vertrag mit Petrus müssen die Lauforganisatoren des LT Mertesdorf wohl nachverhandeln. Die 13. Auflage des Ruwer-Riesling-Laufs brachte, zumindest was das Wetter betrifft, kein Glück. Kälte, Regen, Graupel, Windböen ein Donnerschlag und ein Stromausfall brachte zusammen mit sonnigen Phasen ein Auf und Ab der Gefühle sowohl bei den Veranstaltern als auch bei den Teilnehmern.

05.05.2019 – Gerolzhofen die Feuerwehr bereitet sich auf Blackout vor. Unter Blackout versteht man, wenn der Strom ausfällt und es für längere Zeit dunkel bleibt? Was man in solchen Fällen macht?

04.05. 2019 – Zemendorf-Stöttera gegen 23:00 Uhr war ein Teil der Ortschaft Zemendorf dunkel. Viele Straßenlaternen fielen auf der Hauptstraße ab der Kreuzung Richtung Pöttelsdorf bis zum Ortsende Richtung Kleinfrauenheid aus. Die genaue Ursache war unbekannt. Ein Stromausfall konnte man ausschließen, womöglich gab es einen Übertragungsfehler bei der Einschaltung.

04.05. 2019 – Schweizer Regierungsexperten warnen vor Blackout wegen IoT-Geräten. Viele IoT-Haushaltsgeräte seien für einen Stromausfall missbrauch bar. In den beschriebenen Angriffsszenarien werden Stromausfälle nicht durch Beeinträchtigung der Energieproduktion oder Übertragung verursacht, sondern die Verbraucherseite ins Visier genommen. Demnach bergen allerlei IoT-Geräte im Smart Home, die für deren Fernsteuerung ans Internet angeschlossen sind, gewisse Risiken. Es wäre durchaus möglich, dass böswillige Akteure offen erreichbare oder ungenügend geschützte IoT-Geräte hacken, zu einem Botnetz zusammenfügen und für Cyber-Angriffe, etwa für einen Stromausfall, missbrauchen könnten.

04.05.2019 – Wiescherhöfen um 8:15 Uhr an der Wiescherhöfener Straße Ecke Auf der Host war ein Verteilerkasten in Flammen geraten. Der verbrannte Verteilerkasten sorgte für einen Stromausfall. Gegen 12:30 Uhr nach Erledigung der Reparaturarbeiten hatten die Bewohner wieder Strom. Vor ca. 14 Tage in einer Straßenbaustelle hat man dieser Verteilerkasten aufgestellt, dieser zeigte einige Probleme auf, hier hat man die Mängel nicht sorgfältig behoben, denn nur so hätte man diesen Brand verhindern können.

03.05.2019 – Nordstemmen lag um 17:58 Uhr eine Störung im Mittelspannungsnetz, hierdurch sind 18 Trafostationen ausgefallen. Bis 18.30 Uhr war die Hälfte dieser Stationen wieder am Netz. Um 19.20 Uhr waren alle betroffenen Haushalte wieder Strom versorgt. Laut Herrn Fricke wurden zwei Fehlerquellen bekannt geben. 1. „Eine Störung konnte das ringförmig angelegte System noch überbrücken, ohne dass die Kunden etwas bemerken konnten. 2. Per Suchschaltung konnte bislang festgestellt werden, dass die beiden Fehlerquellen in der Hauptstraße und am Lilienweg nahe der Schule liegen. „Was die genauen Auslöser waren ist noch unbekannt. Von diesem Stromausfall waren 1500 Haushalte betroffen. Wenn in die Ummantelung des Erdkabels ein wenig Feuchtigkeit eingedrungen worden ist, kann es schnell zu einem Kurzschluss kommen.

03.05.2019 – die Grünen sorgen sich um den Stromausfall wegen der Energiewende Denn die Versorgungssicherheit hängt auch daran, wie massiv die Energiewende betrieben wird. Der Ökostrom jedenfalls kann sich kaum brüsten, die Versorgungssicherheit herzustellen.

03.05.2019 – Bordesholm am 24. 04.2019 eröffneten die Versorgungsbetriebe Bordesholm GmbH einen 10 Mio. € teuren und 10 MW großen Batteriespeicher. Das Kraftwerk mit 48.000 Batterie-Racks mit einer Gesamtleistung von 15 MWh und einer Leistung von 10 MW sollen dafür sorgen, dass die Stromversorgung auch nach einem Stromausfall bestehen bleibt. Der Batteriespeicher ist damit auch in der Lage ein abgeschaltetes Stromnetz neu aufzubauen, was bislang fossilen Kraftwerken vorbehalten war. Die Batterie wird zu 100 % aus erneuerbaren Energien gespeist. Den Strom liefern eine Biogasanlage, acht Blockheizkraftwerke (BHKW) und die 260 Photovoltaikanlagen.

03.05. 2019 – Tinz und Langenberg zwischen 4:23 und 6:34 Uhr gab es in Tinz und Langenberg einen Stromausfall. Die Ursache war vermutlich ein Kabelfehler.

02.05. 2019 – Lenggries und Greiling Zwischen 13:08 und 15:06 Uhr hatten ca. 3000 Haushalte in Greiling und in Teilen von Lenggries keinen Strom. Ursache für diesen Stromausfall waren die Erdarbeiten in der Jugendherbergsstraße, welcher ein Bagger versehentlich ein Erdkabel beschädigte.

01.05. 2019 – Riedenberg im Raum Bad Brückenau und Kissingen in mehreren Orten sorgte der Sturm für einen Stromausfall. Laut des Bayerwerks bei Riedenberg ist ein Baum in eine 20 Kilovolt –Stromleitung gestürzt, dieser sorgt für einen Stromausfall. Des Weiteren sind in Lohr und Umgebung mehrere Bäume entwurzelt.

30.04.2019 – Eslohe und Meschede  Im Bereich Wenholthausen, Bremke und Frielinghausen waren ungefähr 100 Haushalte zwischen 19:04 und 19:57 Uhr von diesem Stromausfall betroffen. Grund hierfür war ein Kabelfehler. Im Bereich Reiste und Erflinghausen zwischen 21:21 und 21:50 Uhr führte eine Störung in einem Blockheizkraftwerk zu einem Stromausfall. Ungefähr  400 Haushalte hatten keinen Strom.

30.04.2019 –  Ebreichsdorf  Zwei Stromausfälle in einer Woche über mehrere Stunden. Am 24.04.2019 in den meisten Ebreichsdorder Ortsteilen kam es für eine Stunde zu einem Stromausfall, und am 26.04.2019 gab es am Vormittag einen Stromausfall.

30.04.2019 – Siek   für den Katastrophenfall möchte die Gemeinde Siek besten ausgerüstet sein, daher ist man in Planung eine Mehrzweckhalle mit einer Notstromversorgung auszustatten. Man spricht von einem Kostenfaktor zwischen 10.000 € bis 20.000 €. Hier wäre ein mobiles Gerät sinnvoll, da stationäre Anlagen viel teuer sein würden.

30.04.2019 –  Wendelhöfen  Gegen 13:30 wurde im Bayreuther Stadtteil in Wedelhöfen durch Bauarbeiten in der Gutenbergstraße eine Stromleitung beschädigt, dabei wurde ein Mitarbeiter der Stadtwerde Bayreuth verletzt. Wegen des Defekts an der Stromleitung fiel im Stadtteil Wendelhöfen in mehreren Straßenzügen um 13.32 Uhr der Strom aus, gegen 13:45Uhr verfügte man wieder über Strom.

29.04.2019 –  Bremen Findorrf  In der Hemmstraße waren diverse Geschäfte von einem Stromausfall betroffen. Hier drunter zählte auch der Rewe Markt. In der Zeit von 9:30 bis 14:00 Uhr musste Rewe sein Geschäft schließen, da er im Laden kein Licht hatte und die Kühlung für die Lebensmittel nicht funktionierte. Ein Notstromaggregat wurde durch Wesernetz angeboten, doch bevor das in den Einsatz kam, floss der Strom wieder.

29.04.2019 –  Rensburg   Stromausfall an der Uni 

An der Universität Regensburg fallen heute mehrere Vorlesungen aus. Der Grund dafür war ein Stromausfall im Zentralen Hörsaalgebäude (UH1 bis ZH8, H2 bis H10 sowie H22 und H23. Die Hörsäle H5 bis H9 verfügen jedoch über Tageslicht, sodass sie bis zur Dämmerung noch genutzt werden können. Die Behebung der Störung wird laut einer Sprecherin der Universität voraussichtlich den ganzen Tag dauern. Die Ursache des Stromausfalles war ein Kabelschaden

29.04.2019 –  Hildesheim  Um  0:15 Uhr Stromausfall in Rodenberg und das dortige Druckzentrum Niedersachsen. Nach ca. 5 Minuten war Strom wieder da. Aber diese 5 Minuten Stromausfall reichten für einen enormen Aufwand. Insgesamt vier Stunden brauchten die rund 30 Mitarbeiter der Druckerei, um verhedderte Zeitungen aus den Rollen zu schneiden und durch den abrupten Stopp zerstörte Maschinenteile zu ersetzen. Denn zum Zeitpunkt des Stromausfalls lief die Produktion einer anderen Zeitung gerade auf vollen Touren. Für den Stromausfall wurde keine Ursache gefunden.

29.04.2019 – Landshut Stromausfall

In Landshut gab es am Montagmorgen einen Stromausfall. Die Wolfgang- und die Bayerwaldsiedlung, ebenso das Gewerbegebiet Bayerwald und ein Gebiet nördlich der Rupprechtstraße waren von diesem Stromausfall betroffen. Gegen 9:45 Uhr wurde eine Hauptversorgungsleitung bei den Bauarbeiten beschädigt. Hierdurch kam es zu einer Überspannung, etwa zehn Minuten später ging dann das Licht aus. Gegen 10.50 Uhr war die Stromversorgung wieder hergestellt worden.

28.04.2019 –  Binnerheide  zwei  Stromausfälle

Am Vormittag um 09:28 Uhr waren Teile der Binnerheide ohne Strom und am Nachmittag traf es weiter Teile von Ergste von der JVA bis Haus Gerhold bis zu den Ruhrwiesen. Auf der Binnerheide gab es ein Erdschluss, ein Kabel war kaputt, der Strom floss ab in die Erde, was wiederum zum Kurschluss führt. Viele Kunden und Haushalte waren bis ca. 11:42 Uhr ohne Strom.

Der zweite Kurzschluss ereignet sich an der Straße „Am Sauerfeld“. auch hier hatte viele Kunden kein Strom. Gegen 14:30 Uhr verfügten die Kunden wieder über Strom.

28.04.2019 –  Brandenburg & Berlin  Ob auf Stromausfall gut vorbereitet sind?

Laut einer Sendung der Inforadio am 28.04.2019 um 11.20 Uhr. Nach Aussage der Fraktionschefin der Partei im Potsdamer Landtag, Ursula Nonnemacher teilte Sie mit, dass im Jahr 2017 Brandenburg mit über 20 Minuten die bundesweit längste durchschnittliche Stromausfallzeit aller Bundesländer war. Die Landesregierung widerspricht den Vorwürfen. In der Antwort auf eine Anfrage von Nonnemacher teilte Brandenburgs Innenministerium mit, auf einen langen, flächendeckenden Stromausfall sei man gut vorbereitet. Genauere Kenntnisse über die möglichen Risiken eines Stromausfalls in den Landkreisen habe man allerdings nicht.

Das Ministerium spricht eigenen Angaben zufolge regelmäßig mit Stromerzeugern und Netzbetreibern, die zugesichert hätten, dass sie ihren Pflichten zur allgemeinen Stromversorgung in vollem Umfang nachkommen. Um die Energieversorgung im Krisenfall über Notstromanlagen zu sichern, hätten viele Stromversorger Verträge mit Mineralöl- und Transportfirmen sowie Tanklagern geschlossen. Den Kommunen sei empfohlen worden, mindestens eine Tankstelle zur Notstromversorgung vorzurüsten. Vorrangig sollen jene Unternehmen mit Treibstoff beliefert werden, die einen Auftrag zur Daseinsfürsorge umsetzen müssten, das heißt zur Sicherung wichtiger Güter für die Bevölkerung.

26.04. 2019 – Godorf  Am späten Nachmittag Stromausfall im Shell-Werk in Godorf. Laut Aussage von Shell-Direktor Dumoulin aufgrund des Stromausfalles hatte sich das Kraftwerk abgeschaltet, dieser führte zur Dampfmangel und die Abschaltung weiterer Anlagen. Da sich noch Gas in den Rohrleitungen befanden, welches nicht mehr verarbeiten konnten, dieses Gas sei dann zur sicheren Verbrennungen an die Fackel weitergeleitet worden. Hier hat das Sicherheitssystem »Fackel« funktioniert, diese bedeutete aber für die Nachbarn leider, dass die Fackel über längere Zeit laut und sichtbar brannte und es zu starker Rauchentwicklung kam.

26.04. 2019 – Ostdeutschland  anhaltende Dürre: Analyse warnt vor Stromausfall und Trinkwassermangel. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und  Katastrophenschutz, gibt zum Nachdenken, für den Fall, wenn eine Dürre über mehrere Jahre anhalten würde, was für Folgen würde das mitbringen? In Deutschland hätte man Trinkwassermangel, keine Binnenschifffahrt mehr und Kraftwerke müssten runterfahren, weil sie nicht mehr gekühlt werden könnten. Der vergangene Sommer 2018 war besonders heiß, und 2019 scheint ein ähnliches Szenario zu wiederholen. In vielen Teilen Deutschlands wie z.B. Brandburg, Berlin und Thüringen hat es diesen Frühling bereits gebrannt und in beinahe ganz Ostdeutschland besteht ein akutes Waldbrandrisiko. 

26.04. 2019 – Bahrenfeld   Stromausfall gegen 22:29 Uhr, von diesem Stromausfall waren 27 Betriebe, drei Haushalte  und das Kino UCI Othmarschen betroffen, welches gerade von diverse Besuchern besetzt war. Auf einmal waren Saal und Leinwand ohne Strom. Die Ursache war vermutlich ein Kabelfehler. Fehler wurde gegen 23:30 Uhr behoben.

25.04. 2019 – Höttinger-Au  Ein technischer  Defekt in einer Trafostation sorgte um 22:30 Uhr für einen Stromausfall in Teilen der Höttinger-Au. Die Störung wurde durch die Mitarbeiter der IKB gegen 0:30 Uhr beseitigt.

25.04. 2019 – Schwarzfeld und Pöhlde Aufgrund von zwei Kabelfehler im Mittelspannungsnetz gab es gegen 20:30 Uhr in Pöhlde, Scharzfeld und im Bereich Mooswiese in Herzberg einen Stromausfall. Die Mitarbeiter des Energieversorgers führten die Reparaturarbeiten noch in der Nacht durch. Damit die Haushalte wieder mit Strom versorgt werden konnten, hat man mit Hilfe des Einsatzes von Aggregaten das Netz schrittweise durch Netzumschaltungen wieder zum Laufen gebracht. Am nächsten Morgen wurden die neuen Leitungen verlegt.

24.04. 2019 – Im Nordviertel  morgens gegen 08:37 Uhr gab es ein Stromausfall. Die Bewohner im Assmannweg und am Berthold-Beitz-Boulevard waren von diesem Stromausfall betroffen. Im Straßenverkehr waren die Ampeln auf drei Kreuzungen ausgefallen. Laut Aussage des Westnetzes wird nach dem Fehler gesucht. Man bezieht der Zeit den Strom über andere Kabel.                                                                                                                                        

24.04. 2019 –  Partenstein, Ruppertshütten, Neuendorf, Burgsinn, Fellen, Rengersbrunn und Langenprozelten. Zwischen 20:17 Uhr waren ca. 1250 Haushalte und Betriebe teilweise bis 23.40 Uhr ohne Strom. Im Industriegebiet Süd war ein Wahlplakat durch die Böen teilweise aus der Verankerung gerissen und auf die Straße geweht worden, ein zweites Plakat war stark verbogen. Auf dem Spielplatz am Mainkai wurde eine Birke entwurzelt. Der Baum fiel quer über den Platz auf Fußweg und Straße (Osttangente). In der Lohrer Wöhrde brach eine große Birke ab und stürzte auf den Radweg. In der Kläranlage in Krommenthal beschädigte ein umgestürzter Baum den Zaun. Es wurden diverse Schäden gemeldet, welches durch dieses Unwetter verursacht worden sind, wie zum Beispiel auf den Balkons, auf der Terrassen, im Garten und auf den Dachböden (Dachklinker).  

24.04. 2019 –  Gutach und Oberwolfach  Stromausfall um 17:20 Uhr laut Aussage des E-Werks Mittelbaden. Die Ursache in beiden Gemeinden war durch den Sturm umgestürzte und entwurzelte Bäume. Beim Aufprall auf die Freileitungen lösten sich die Leiterseile aus ihren Verankerungen, so dass in Gutach die komplette Freileitung am Boden lag. In Oberwolfach das heruntergefallene Leiterseil einen kleinen Busch in Brand setzte und ebenfalls am Boden lag. Die Monteure der Netze waren mit einem Steigerfahrzeug und einem Notstromaggregat vor Ort, welches über Nacht im Einsatz bleiben musste, bis alle Schäden beseitigen wurden. Reparaturarbeiten in beiden Gemeinden am morgigen Donnerstag beendet.

24.04. 2019 – Moerser Innenstadt  Stromausfall zur Mittagszeit gegen 11:33 Uhr löste ein Leistungsschalter in der Strom-Schaltanlage am Friedrich-Ebert-Platz aus. Neben den  Haushalten waren in diesem Bereich kurzzeitig auch das Bildungszentrum Hanns-Dieter-Hüsch-Haus, die Sparkasse am Niederrhein, das Moerser Rathaus, das Modehaus Braun sowie Anlieger des Neumarktes ohne Strom. Der Bereitschaftsdienst der Enni Energie & Umwelt Niederrhein beseitigte in wenigen Minuten diese Fehler. Die Ursache war mit größter Wahrscheinlichkeit ein Kabel- oder Muffen Fehler zwischen dem Modehaus Braun und der Klosterstraße. Laut Reiner Kuta (Leiter des Bereiches Stromversorgung) wird dies mit einem Kabel-Messwagen den Fehler lokalisieren und schnellstmöglich mit den Tiefbau beginnen um ein weiteres Stromausfall zu vermeiden.

23.04. 2019 – Dirlewang  Stromausfall am Nachmittag aufgrund von einem

Saisonarbeiter, dieser führte auf einem Feld nahe Dirlewang Arbeiten mit einem Traktor aus. Als er mit ausgefahrenem Anbau auf den anliegenden Feldweg fuhr, stieß er gegen einen Strommast. Dieser kippte dadurch und kam auf einem Baum zum Liegen. Nun musste durch Mitarbeiter des Versorgers der Strom abgeschaltet werden. Da der Neuaufbau erst am Folgetag möglich ist, wurde für die betroffenen Ortschaften eine Fremdversorgung durch die Versorgerfirma veranlasst. Der Gesamtsachschaden wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt.

23.04.2019 – Aalens  Aufgrund eines defekter Kabel kam es gegen 22:30 Uhr zu einem großen Stromausfall in diversen Gebieten von Aalen. Laut der Polizei waren von diesem Stromausfall waren Grauleshof, Pelzwasen, Teile von Wasseralfingen, die Aalener Innenstadt sowie das Zochental betroffen. Sogar in der Triumphstadt war der Strom seit 23:00 Uhr weg.

21.04.2019 – Freienstein-Teufen  In der Nacht haben zwei 18–jährige Männer aus unbekannten Gründen in einer Kurve die Kontrolle über ihr Motorrad verloren. Einer der beiden Männer zog sich schwere Kopfverletzungen zu, der andere wurde leicht verletzt.

21.04.2019 –  Österreich, Floridsdorf , Gerasdorf  Stromausfall gegen 21:00 Uhr in Teilen des 21. Wiener Gemeindebezirks Floridsdorf und in Teilen Gerasdorfs. Wiener Netzte bestätigten den Ausfall. Die Reparatur-Arbeiten wurden gegen 22:30 Uhr durch die Techniker behoben.

20.04.2019 –  Zürich  Am Utoquai brannten Container. Mit Flaschenwürfen hatte man die Polizei empfangen. Erst nach ca. 30 Minuten kam die Feuerwehr zum Einsatzort.

20.04.2019 –  Hastenbeck und Tündern  Die Stadtwerke Hameln teilte mit, dass die Emmerthaler Straße und Lange Straße von einem Stromausfall betroffen waren, es sei zu einem Erdschluss gekommen. Fehler wurde gegen 14:30 Uhr behoben.

20.04.2019 –  Sulzbach-Rosenberg  Stromausfall nach 21:00 Uhr, hier blieben in den katholischen Kirchen die Scheinwerfer aus. Als Ursache für dieses Stromausfall, welches eine Stunde dauerte,  nannte der Nürnberger Stromversorger N-Ergie zwei defekte Mittelspannungskabel.

19.04.2019 –  Köln  Gegen 20:00 Uhr kam es bei der Shell-Raffinerie in Köln-Godorf zu einem Stromausfall. Aus einer Hochfackel kam eine Flamme und dichter Qualm raus. Aufgrund des Geruchbelästigung und Rauch Verwirbelungen in Bodennähe, sollte man vorsorglich Fenster und Türen geschlossen halten und Lüftungs- und Klimaanlagen abschalten. Stromausfall wurde am gleichen Tag noch behoben.  

23.04. 2019 –  Stockstadt  Ein Kurzschluss in einer 110 Kw-Leitung sorgte für einen Stromausfall von ca. eine Stunde in den Gemeinden Stockstadt, Mainaschaff und Kleinostheim. Nach Überprüfung von diverser Leitung, konnte man leider keinen Defekt finden.

19.04.2019 –  Zabergäu (Heilbronn)  Gegen 17:30 Uhr verursachte vermutlich ein technischer Defekt im 20-KV Mittelspannungsnetz des Stromversorgers Netze BW einen großflächigen Stromausfall im oberen Zabergäu. An der Turm-Trafostation in Pfaffenhofen oberhalb der Weinsteige war ein Überspannungsableiter der 20-KV Freileitung explodiert. Durch die herabfallende glühende heiße Teile dieses Bauteils hatte dann am Boden dürres Gestrüpp in Brand gesetzt. Folgende Teile von Pfaffenhofen waren hiervon betroffen, wie Michelbach, Leonbronn und Ochsenburg. Der Stromausfall dauerte ca. eine Stunde.

19.04.2019 –  Villach-Warmbad, Auen  Aufgrund von technische Störung waren ca. 2000 Haushalte ohne Strom. Als Ursache war wahrscheinlich ein technisches Gebrechen im Kabelnetz.

17.04.2019 – Eppingen, Richen, Berwangen und Gemmingen  Gegen 20:00 Uhr geriet ein Trafostation wegen technischen Defekts in Brand. Ungefähr nach einer Stunde konnte eine Umleitung geschaltet werden und die betroffenen Gemeinden hatten wieder Strom.

17.04.2019 – Bad Neuenahr  Wegen Bauarbeiten kam es am Mittwoch in Bad Neuenahr zu einem Stromausfall, der die Innenstadt betraf. Der Stromausfall hielt ungefähr eine Stunde an. Auch das Krankenhaus war von dem Stromausfall betroffen, konnte aber glücklicher Weise auf Notstrom zurückgreifen.

16.04.2019 – Albstadt   Da bei Tiefbauarbeiten ein Mittelspannungsnetz beschädigt wurde kam es in Albstadt zu einem Stromausfall. Teile von Tailfingen und Truchtelfingen waren betroffen. Mit Hilfe von Umschaltungen war gegen 11:50 Uhr die gesamte Stromversorgung wieder hergestellt.

12.04.2019 – Bad Berleburg  In Bad Berleburg gab es einen längeren Stromausfall. Die Gründe waren unbekannt. Mehrere Trafostationen sollen gleichzeitig ausgefallen worden sein, wodurch der Stromausfall entstand. Nicht nur Haushalte sondern auch die Reha-Klinik waren betroffen. Durch Überbrückungen konnte die Stromversorgung nach und nach wieder hergestellt werden.

11.04.2019 – Wolfratshausen Durch einen Fehler in einer Leitung, der durch Bauarbeiten entstanden sein soll, kam es in Wolfratshausen zu einem Stromausfall. Der gesamte Stadtbereich war betroffen. Außerdem waren auch das Gewerbegebiet und der Ortsteil Waldram im Dunkeln. Es gab Stau und große Probleme im Straßenverkehr, weil auch viele Ampeln ausgefallen waren. 2000 Haushalte waren ungefähr betroffen. Nach 2 Stunden konnte die Stromversorgung wieder hergestellt werden.

08.04.2019 – Kitzingen  Von 11:45 Uhr bis 14:30 Uhr fiel in Kitzingen am Samstag der Strom aus. Teile von Innenstadt, Oberbäumle, Eselsberg, die Brunnensteige, Muldenweg, Frankenweg und Keltenstraße waren betroffen. Das Krankenhaus hatte keine Probleme mit der Stromversorgung. Das soll der größte Stromausfall seit 20 Jahren in Kitzingen gewesen sein.

07.04.2019  –  Chemnitz  Bei einer Polizeikontrolle floh ein 23-jähriger mit seinem Auto vor den Beamten. Bei seiner Flucht stieß es mit einer Trafostation zusammen, wodurch es zu einem kurzzeitigen Stromausfall in den Wohnhäusern der Umgebung kam. Der Flüchtige selber blieb unverletzt. Die Polizei stellte bei dem 23-jährigen einen Wert von 1,04 Promille fest. Gegen ihn wurde ein Verfahren eingeleitet.

06.04.2019 – Bad Reichenhall / Piding   Wegen eines Leitungsschaden während der Bauarbeiten am Deich kam es zu einem Stromausfall der 4 Stunden anhielt. Der REWE in Piding konnte keine Produkte mehr verkaufen, die gekühlt gelagert werden mussten. Der Schaden belaufet sich hier auf 30.000€

06.04.2019 – Kitzingen  In Kitzingen kam es aufgrund eines Erdrutsches zu einem Stromausfall. Dieser ging von 11:45 Uhr bis ungefähr 14:30 Uhr. Mehr Informationen waren bis jetzt nicht bekannt.

03.04.2019 – Bergen  Gegen 11:20 entdeckte die Polizei einen VW-Fahrer, der nicht angeschnallt war. Als die Beamten ihn anhalten wollten floh der Autofahrer. Auf der Flucht rammte er einen Stromkasten, was zu einem mehrstündigen Stromausfall in den umliegenden Häusern geführt hatte. Bei ihm konnten die Beamten später 1,1 Promille feststellen. Außerdem soll er den Konsum von Cannabis eingeräumt haben.

02.04.2019 – Bornheim  Durch eine Explosion in einer Trafostation kam es zu einem Stromausfall. Betroffen waren die Stadtteile Bornheim-Zentrum, Alfter, Roisdorf, Hersel und Widdig. Die Explosion ereignete sich um 19:30 Uhr und war so heftig, dass die Tür des Trafohäuschen gesprengt wurde. Am Abend hatten sich Sicherheitskräfte um den Schaden gekümmert.

01.04.2019 – Reichenbach  Durch einen Kabelfehler kam es zu einem Stromausfall. Betroffen waren Haushalte der Rosa-Luxemburg-Straße, Burgstraße, Krummer Weg, Mosraberg, Joppenberg, Oberreichenbacherstraße, Lindenstraße und Zwickauerstraße. Insgesamt waren etwa 2835 Haushalte betroffen. Um 21:28 Uhr war die erste Meldung des Stromausfalls eingegangen. Um 22:20 Uhr waren alle Beteiligten wieder mit Strom versorgt.

01.04.2019 – Zell  Wegen einem Kurzschluss in einem Kabel kam es in Zell zu einem Stromausfall. Nach 44 Minuten war das gesamte Stromnetz wieder aufgebaut. Die Fehlerquelle wurde repariert.

01.04.2019 – Haltern  Da bei Bauarbeiten ein Mittelspannungskabel beschädigt wurde, kam es in Haltern gegen 12:00 Uhr zu einem Stromausfall. Um 12:50 Uhr konnten die meisten Betroffenen wieder mit Strom versorgt werden. Der Rest folgte um spätesten 13: 45 Uhr. Betroffen waren Münsterstraße, Rochfordstraße, Gantepoth, Annabergstraße, Koeppstraße, Rekumer Straße und August-Stieren-Straße.

01.04.2019 – Kassel  Auf der Wilhelmshöher Allee steckten aufgrund eines Stromausfalls 4 Straßenbahnen fest. Um 10:50 Uhr ereignete sich der Stromausfall, der um etwa 12:30 Uhr aufgehoben werden konnte.

01.04.2019 – Hosena  Um 13:45 Uhr kam es in Hosena und Senftenberg zu einem Stromausfall. Ungefähr 750 Haushalte waren betroffen. Etwa 400 im Ortsteil  Hosena und 350 im Ortsteil Niemtsch. Der Auslöser war ein Kurzschluss im Stromverteilernetz. Betroffen von dem Stromausfall waren auch drei große Einkaufsmärkte. Nach 6,5 Stunden um 20:15 Uhr war die gesamte Versorgung wieder hergestellt worden. 

01.04.2019 – Alfter  Durch ein defektes Kabel kam es in Alfter zu einem Stromausfall. Der Stromausfall dauerte von 11:16 Uhr – 12:37 Uhr. Betroffen waren unter anderem Tonnenpütz, Steinergasse, Knipsgasse, Weberstaße, Im Benden, Bachstraße, Mirbachstraße und Holzgasse.

01.04.2019 – Troisdorf   Gegen 21:45 Uhr kam es in Troisdorf zu einem Stromausfall. Grund hierfür war vermutlich ein defektes Kabel. Taubengasse Aggerstraße waren betroffen. Laut Stadtwerke war der Fehler um 0:30 Uhr behoben worden.

31.03.2019 – Starnberg  Durch einen Kurzschluss in einem Umspannwerk kam es zu einem Stromausfall bei dem etwa 10.000 Haushalte betroffen waren. Die Betroffenen konnten dank angrenzender Umspannwerke  nach und nach wieder an das Stromnetz angeschlossen werden. Der Stromausfall ging in der Nacht von 1:04 Uhr – 6:12 Uhr.

30.03.2019 – Griesheim  Aufgrund eines defekten Kabels kam es für etwa 90 Minuten in Griesheim zu einem Stromausfall. Wie viele von dem Stromausfall betroffen waren, ist noch unklar.

29.03.2019 – Zürich  Durch einen Brand in einem Unterwerk kam es am Mittwoch in der Innenstadt von Zürich zu einem Stromausfall. Betroffen waren das Central, der Bahnhof und Unterstrass. Der Zugverkehr war vom Stromausfall nicht betroffen. Teilweise viel nur die Beleuchtung am Bahnhof aus.

29.03.2019 – Grefrath Ein Kurzschluss in einer Trafostation sorgte am Donnerstag für einen Stromausfall, bei dem auch die Wasserpumpen betroffen waren. Nach kurzer Zeit war der Strom wieder da, doch die Wasserpumpen brauchen ihre Zeit, um sich automatisch wieder hochzufahren. Spätestens am nächsten Morgen hatten alle Betroffenen wieder Wasser.

29.03.2019 – Lennetal  Gegen 8:55 Uhr wurde bei Bauarbeiten ein 10.000 Volt Kabel beschädigt. Dadurch kam es zu einem Stromausfall, der etwa 40 Minuten anhielt. Dank Umschaltungen konnten die betroffenen Kunden um 9:35 Uhr wieder mit dem Stromnetz verbunden werden.

28.03.2019 – Penzberg  Ein Kabelkurzschluss sorgte in Penzberg am Mittwochmorgen für einen Stromausfall. Ungefähr 2500 Haushalte waren betroffen. Der Stromausfall ereignete sich um 5:00 Uhr morgens. Um 5:49 Uhr waren alle Störungen beseitigt worden, da die Kunden über andere Leitungen versorgt wurden.

28.03.2019 – Wemding  Wegen einem Brand in einer Trafostation fiel gegen 17:10 Uhr der Strom aus. Grund für den Stromausfall war ein Brand in einem Trafohaus, den ein defektes Kabel ausgelöst hatte. Die Feuerwehr rückte aus und stellte fest, dass hier ein Hauptverteiler betroffen war. So waren auch die Orte Alerheim, Amerbach, Megesheim, Nußbühl und Heidmersbrunn betroffen. Am Donnerstagmorgen gegen 0:45 Uhr war der Stromausfall behoben. Trotzdem blieben betroffene Schulen und Kindergärten an diesem Tag geschlossen.

27.03.2019 – Eppendorf  In Eppendorf gab es einen Stromausfall. Der genaue Grund oder wie lange der Stromausfall anhält war noch nicht bekannt. Betroffen waren etwa 500 Haushalte.

27.03.2019 – Zürich  In der Innenstadt von Zürich war abends gegen 17:00 Uhr der Strom ausgefallen. Ampeln, sowie der Bahnhof waren betroffen. Kein Licht, keine Anzeigetafeln und keine Fahrkartenautomaten. In anderen Stadtteilen waren die S-Bahnen zum Stehen gekommen, so dass die Passagiere auf Busse umsteigen mussten. Der Bahnhof wurde vorrübergehend mit Notstrom versorgt. Das Elektrizitätswerk hatte mitgeteilt, dass der Stromausfall behoben wurde. Um 18:06 Uhr konnte der Strom wieder vollständig hergestellt werden.

27.03.2019 – Breitnau Da ein Baum bei Bauarbeiten in eine Mittelspannungsleitung gefallen war, gab es einen Stromausfall in Breitnau und Titisee. Um 8:45 Uhr begann der Stromausfall. Nach 45 Minuten hatten die Haushalte dank Umschaltungen wieder Strom.

27.03.2019 – Ludwigsfelde Da bei Bauarbeiten eine 10 kV-Leitung beschädigt wurde, fiel in Ludwigsfelde das Licht aus. In 45 Minuten war die Stromversorgung wieder hergestellt worden. 2500 Haushalte waren von dem Stromausfall betroffen, sowie Supermärkte, Apotheken und Ärzte.

27.03.2019 – Berlin Für 40 Minuten ist am Mittwoch gegen Mittag am Einkaufszentrum Ringcenter in Berlin der Strom ausgefallen. Der Grund hierfür war ein Kabelfehler. Um 14:00 Uhr war der Fehler behoben. 1400 Haushalte und Gewerbe waren betroffen.

27.03.2019 – Berlin  Am Bahnhof in Berlin war am Dienstagabend ein Stromausfall. Auch Automaten und Rolltreppen waren außer Betrieb. In der Nach zum Mittwoch wurde die Störung dann behoben.

25.03.2019 – Lensahn  Aufgrund eines defekten Mittelspannungsnetzes fiel in Lensahn für etwa eine Stunde der Strom aus. Prienfeldstraße, Fliederweg, Am Finkenberg, Dr. Julius-Strinde-Straße, Schützenplatz und Langer Acker waren betroffen.

25.03.2019 – Frankenberg Von 12:20 Uhr – 13:10 Uhr war in Frankenberg der Strom ausgefallen.

Etwa 3400 Kunden waren hier betroffen. Durch Umleitungen wurde die Stromversorgung wieder hergestellt.

25.03.2019 – Birkenwerder Von Samstag  22:30 Uhr bis Sonntag Uhr kam es in der Bayernstraße in Birkenwerder zu einem Stromausfall. Ein Teil der Häuser konnte aufgrund von Umschaltungen wieder an Strom geschlossen werden. Wegen  Dunkelheit konnte der Fehler erst am nächsten Tag behoben werden.

22.03.2019 – Prenzlau   Um 14:45 Uhr waren in Prenzlau alle Haushalte und Gewerbebetriebe wieder mit Strom versorgt. Ein Kabelfehler zwischen Umspannwerk und Schenkenberger Straße hatte für den Stromausfall gesorgt. Die Wiederversorgung wurde mit Umschaltungen wieder hergestellt. Der Fehler selbst soll so schnell wie möglich behoben werden.

20.03.2019 – Kelheim; Da im Netz Wartungsarbeiten durchgeführt wurden, kam es hier zu einem Stromausfall. Betroffen war das komplette Netzgebiet der Stadtwerke Kelheim.

19.03.2019 – Kiel; Um 15:40 Uhr wurden aufgrund eines Gaslecks aus Sicherheitsgründen für 2300 Haushalte der Strom abgestellt. Die Berufsfeuerwehr rückte aus, um das Problem schnellstmöglich zu beheben. Um 16:05 Uhr war der Fehler behoben und die Haushalte konnten wieder an das Netz angeschlossen werden.

19.03.2019 – Rostock; Um 20 Uhr fiel in Rostock der Strom aus. Grund war eine 20 KV-Störung, also ein defektes Kabel. Nach 16 Minuten war der Stromausfall vorbei. Insgesamt waren 2641 Kunden betroffen, darunter auch C&A und Kaufhof.

19.03.2019 – Schwerte; Wegen eines Versorgungsausfalls im Mittelspannungsnetz kam es in Schwerte für etwa 1200 Haushalte zu einem Stromausfall. Der Stromausfall ging von 1:00 Uhr – 3:30 Uhr bis alle Haushalte wieder mit Strom versorgt waren.

19.03.2019 – Altenberge; Da 15 Netzwerkstationen in Altenberge ausgefallen sind, kam es um etwa 3 Uhr zu einem Stromausfall. Betroffen waren mehrere 100 Haushalte. Gegen 3:25 Uhr konnten die meisten Haushalte wieder an das Stromnetz angeschlossen werden. 150 Haushalte mussten etwas länger ausharren und wurden gegen 6:20 Uhr mit Strom versorgt.

19.03.2019 – Oberwil; Wegen einer Ratte kam es in Oberwil zu einem Stromausfall. Die Ratte ist in eine Transformatorenstation gelangt und verursachte einen Kurzschluss. Betroffen waren etwa 330 Kunden. Doch nach kurzer Zeit konnten fast alle Beteiligten wieder mit Strom versorgt werden.

19.03.2019 – Lennep Um 13:34 Uhr kam es zu einem Stromausfall. Ursache war ein Kabelfehler. Der Fehler konnte allerdings schnell gefunden werden und in einer Minute behoben werden. Ein Aldi und Edeka waren betroffen, sowie 300 bis 400 Haushalte in Lennep.

18.03.2019 – Witten-Stockum Hier kam es am 18.03. zu einem Stromausfall, der eine halbe Stunde anhielt. Auch die Trinkwasserversorgung war dadurch kurz lahm gelegt. Der Grund war eine technische Störung, wodurch mehrere Strom-Verteilerstationen ausgefallen sind. Hörder Straße, Pferdebachstraße, Vöckenberg und die Stockumer Straße waren betroffen.

17.03.2019 – Gerbstedt / Klostermannsfeld Gegen 19:15 Uhr fiel in Teilen Klostermannsfelds der Strom aus. Beteiligt waren unter anderen Helbra, Helmsdorf, Siersleben, Gerbstedt und Benndorf. Ein Kabelfehler soll den Stromausfall verursacht haben. Insgesamt sollen 7470 Haushalte betroffen gewesen sein, die mindestens ein paar Minuten ohne Strom waren.

17.03.2019 – Schonnebeck Wegen eines Kabelfehlers kam es gestern in Schonnebeck zu einem Stromausfall. Techniker wollen nun herausfinden, wie es zu dem Kabelfehler kommen konnte. Der Strom war gestern zum Beispiel in den Straßen Schonnebeckhöfe und Kaldekirche ausgefallen. Nach 3 Stunden waren alle Beteiligten wieder mit Strom versorgt.

16.03.2019 – Berlin Marzahn Gegen 11:30 Uhr kam es in Berlin Marzahn aufgrund von 2 Kabelfehlern zu einem Stromausfall. In der Ahrensfelder Chaussee, Belzinger Ring, Borkheider Straße, Flämingstraße, Havemannstraße, Märkische Allee, Rabensteiner Straße, Wittenberger Straße, Wörlitzer Straße und Umgebung waren etwa 3000 Haushalte betroffen. Auch an Bahnhöfen gingen einige Infoanzeigen oder Fahrkartenautomaten nicht. Nach und nach wurden die Betroffenen wieder an das Stromnetz angeschlossen.

16.03.2019 – Essen Zwischen 10:50 Uhr – 13:30 Uhr kam es in Teilen von Essen zu einem Stromausfall. Betroffen waren die Stadtteile Schonnebeck, Katernberg und Stoppenberg. Grund hierfür war ein Kabelfehler bei zwei Mittelspannung-Strecken. Techniker behoben den Fehler am Nachmittag.

15.03.2019 – Waldburg Am Freitagnachmittag kam es um 13:30 Uhr zu einem Stromausfall. Grund ist ein Kurzschluss einer 20.000 Volt Hauptleitung, die vom Umspannwerk Vogt aus das Schaltwerk Waldburg versorgt hat. Betriebe und Haushalte in Waldburg und über Hannober waren hier betroffen. Gegen 14:14 Uhr wurden nacheinander alle wieder an das Netz angeschlossen. Nach 15 Minuten war das gesamte Stromnetz wieder aufgebaut. Schuld an dem Kurzschluss war wohl der Sturm „Franz“, da das beschädigte Steuerkabel durch eine Windböe mit einem Leiterseil zusammengestoßen ist, welches vorher durch den Sturm Eberhard beschädigt worden war.

14.03.2019 – Karlsruhe Durch einen Brand in einer Trafostation fiel am Donnerstag in Teilen von Karlsruhe der Strom aus. Etwa 2500 Haushalte sollen keinen Strom gehabt haben. Stephanien-, Amalien-, und die Leopoldstraße waren betroffen. Genauso die Kaiserallee, wo sich auch das städtische Klinikum befindet. Auch ein paar Ampeln fielen laut der Polizei aus. Aufgrund von Umschaltungen konnte nach 30 Minuten der Strom in den meisten Bereichen wieder hergestellt werden. Nach 1 Stunde war die komplette Stromversorgung wieder hergestellt. Ein technischer Defekt hat den Brand in der Trafostation ausgelöst.

13.03.2019 – Königsbach-Stein Aufgrund eines gerissenen Leiterseils an einer Freileitung fiel gegen 5 Uhr für 30 Minuten der Strom aus. Etwa 60 Prozent der gesamten Haushalte waren betroffen.

13.03.2019 – Theisbergstegen In Theisbergstegen kam es aufgrund eines Storchennests zu einem Stromausfall. Das Storchennest befand sich nämlich in den Stromleitungen eines Mastes. Das Nest fing gegen 21 Uhr Feuer und die Feuerwehr beschädigte beim Löschen Stromleitungen. Daraufhin war etwa für die halbe Ortsgemeinde für 3 Stunden der Strom weg. Zusätzlich hatten 5 Straßenzüge von Theisbergstehen keinen Strom. Das Storchennest war zum Glück leer als es in Flammen aufging.

05.03.2019 – Hamburg St. Pauli Gegen 11:13 Uhr kam es in St. Pauli zu einem Stromausfall, weil ein Bauarbeiter eine Leitung durchtrennte. Insgesamt waren 1223 Haushalte betroffen. Um 11:48 Uhr war der Fehler behoben.

05.03.2019 – Hannover Ein Kurzschluss in einer Verteilerstation sorgte dafür, dass der Stadtteil Limmer von Hannover für etwa eine Stunde vom Stromnetz getrennt war. Der Schaden tat gegen 20 Uhr ein. Die Ursache ist unbekannt. Noch am selben Abend wurde der Fehler behoben.

05.03.2019 – Waldeck-Frankenberg Kurzzeitig ist wegen einem Leitungsfehler in Waldeck-Frankenberg der Strom ausgefallen. Dieser ging rund 11 Minuten. Betroffen waren Diemelsee, Lichtenfels, Twistetal, Willingen und Teile von Korbach und Vöhl.

05.03.2019 – Mömbris Die Strecke der Kahlgrund-Bahn zwischen den bayrischen Schöllkrippen und dem hessischen Hanau war zwischen 10 Uhr und 12:30 Uhr wegen eines Stromausfalls gesperrt. Grund hierfür war, dass bei Mölbris ein Baum auf die Gleise gefallen ist. Auch auf der Strecke Aschaffenburg – Hanau ist ein Baum umgefallen der eine Oberleitung getroffen hat. Etwa 50 Leute mussten evakuiert werden.
Während sich die Feuerwehr für solche Vorkommnisse ausgerückt ist, kam es gegen 14 Uhr zu einem Stromausfall. Warum und wo genau der Stromausfall stattgefunden hat, kann noch niemand genau sagen.

04.03.2019 – Ehingen Durch einen umgefallenen Baum der eine Leitung getroffen hat kam es zwischen Dächingen, Untermarchtal und Hayingen zu einem Stromausfall. Durch Netzumschaltungen konnte der Strom für die meisten Betroffenen wieder hergestellt. Für den restlichen Bereich wurde ein Notstromaggregat installiert.

04.03.2019 – Wiesbaden In Wiesbaden Innenstadt gab es wegen einem Brand in einem Umspannwerk einen Stromausfall. Das Feuer entstand durch einen Blitzeinschlag. Die Feuerwehr rückte aus, das Feuer legte sich allerdings von selber. 12 Minuten hielt der Stromausfall an. Während der 12 Minuten war auch in Cafes und Kaufhäusern der Strom ausgefallen. Direkt nach dem Stromausfall mussten die Kaufhäuser auch geräumt werden. Durch den Stromausfall musste wegen eines technischen Defekts von einem Parkhaus das untere Deck komplett gesperrt werden. Dadurch fielen 300 Parkplätze weg. Es bildete sich Stau.

04.03.2019 – Berlin Am Montag fiel in Berlin-Gesundbrunnen der Strom aus. Betroffen waren Holzstraße, Koloniestraße, Osloer Straße, Sodiner Straße, Steegerstraße, Ilhelm-Kur-Straße und Wollankstraße. Grund waren wohl zwei beschädigte Kabel. Weshalb der Defekt aufgetreten ist, weiß man noch nicht. Gegen 16:15 Uhr war der Schaden behoben und um 17:30 Uhr waren alle wieder mit Strom versorgt.

04.03.2019 – Westerwald; Am Rosenmontag kam es wegen Sturm im Westerwald ab 8:30 Uhr zu Stromausfällen in den umliegenden Gemeinden. Betroffen sind Höhr-Grenzhausen, Montabaur und Hachenberg. Unter anderem fiel die ICE-Station Lange Issel aus. Daraufhin wurde ein Notstromaggregat aufgestellt.

04.03.2019 – Chemnitz; In Chemnitz kam es gegen 8:00 Uhr zu einem Stromausfall. Insgesamt waren etwa 1400 Kunden betroffen. Vorwiegend der Kaßberg. Um 9 Uhr war der Fehler behoben, doch es viel mittags wieder der Strom am Kaßberg aus. Diesmal waren 1300 Kunden beteiligt.

04.03.2019 – Bremerhaven; In einem Müllheizkraftwerk kam es um 1:30 Uhr zu einem Stromausfall. Es bildete sich Rauch, woraufhin die Feuerwehr ausrückte. Es ging jedoch keine Gefahr aus. Die BEG konnte den Fehler selber beheben.

03.03.2019 – Lehrte, Aligse Wegen eines Schwelbrands, der um 14:30Uhr ausbrach, gab es einen Stromausfall. Der Brand brach in einer Trafostation aus, woraufhin die Feuerwehr gerufen wurde. Das Feuer musste kontrolliert abgebrannt werden. Betroffen waren die Dorfstraße, Peiner Heerstraße, Siekfeldstraße und Zum Roden. Um 15:45 Uhr hatten die meisten Straßen wieder Strom.

02.03.2019 – Bad Marienberg; Am 02. März um 10:13 Uhr ist bei Waldarbeiten ein gefällter Baum auf eine Freileitung gefallen. Betroffen sind 55 Netzstationen. Zum Glück ohne Schäden. Zügig konnten 45 der 55 Netzstationen wieder in Stand gesetzt werden. Um 11:23 Uhr war der Schaden vollständig behoben.

02.03.2019 – Arriach; In Arriach und in Teilen Kärntens herrscht Stromausfall. Störungsbeginn war um 18:42 Uhr. Die Ursache ist nicht bekannt. Voraussichtliches Ende der Störung ist um 22:43 Uhr.

02.03.2019 – Söll Um 9:35 Uhr stürzten mehrere Bäume im Waldgebiet neben der Weißache bei Stockach durch einen kleinen Erdrutsch ab. Dadurch wurde eine 25KV Leitung beschädigt. Die Folge war, dass mehrere Haushalte etwa 3 Stunden keinen Strom hatten. Durch Mitarbeiter der Tiwag hatten die Haushalte bald wieder Strom. Die Reparaturarbeiten sollen allerdings aufwendig werden, seien aber gefahrlos.

02.03.2019 – Waldsolms Aufgrund eines Kabelfehlers ist in der Nacht von Donnerstag auf Freitag um 0:42 Uhr der Strom ausgefallen. Betroffen waren die Gebiete Brandoberndorf, Weiperfelden, Espa, Emmershausen, Winden und Gemünden. Nach 20 Minuten hatten die meisten Haushalte wieder Strom. Dank einer Notstromanlage und Netzumschaltungen hatten alle Betroffenen um 4 Uhr wieder Strom.

01.03.2019 – Puch bei Weiz; Mit Strominseln sichert sich Puch bei Weiz in Zukunft gegen einen Stromausfall vor. Auch die Feuerwehr wäre damit abgesichert. Zusätzlich bekommen die Bürger dieses Ortes eine Broschüre als Ratgeber mit hilfreichen Tipps, sich für einen Stromausfall vorzubereiten.

28.02.2019 – Kamenz Hier kam es wegen einem umgestürzten Baum zu einem großflächigen Stromausfall. Ein Einwohner hatte auf seinem angemieteten Grundstück Bäume gefällt und einer fiel quer über die Straße in eine Stromleitung. Dadurch waren ein Strommast beschädigt und vier Leitungen heruntergerissen. Der Mann hat nun eine Anzeige zu erwarten.

28.02.2019 – Westnetz In Teilen von Karnap und Altenessen ist der Strom ausgefallen, da ein Bagger eine Leitung getroffen hat. In Kray, Leithe und Steele ist kurz danach ebenfalls der Strom ausgefallen. Allerdings ist für den zweiten Stromausfall die Ursache noch unbekannt. Die Fehlerbehebung ist bereits in vollem Gange.

27.02.2019 – Hartheim Um etwa 7 Uhr morgens kappte ein Bagger eine Leitung, woraufhin der Strom ausfiel. Weite Teile von Hartheim, Feldkirch, Bremgarten und Eschbach waren betroffen. Nach nur 9 Minuten konnten Schalttechniker für die meisten Haushalte wieder den Strom herstellen. Nach 56 Minuten war das gesamte Stromnetz wieder hergestellt.

27.02.2019 – Warendorf Wegen eines defekten Kabels, das am Donnerstag repariert werden sollte, gab es einen Stromausfall, der fast eine Stunde anhielt. Läden hatten Probleme, weil die Kassen nicht mehr funktionsfähig waren, Ampeln fielen aus und die Schranke zur Tiefgarage öffnete sich nicht mehr.
Gegen 15:30 Uhr ist der Fehler vollständig behoben worden.

27.02.2019 – Grafing Aufgrund einer Oberleitungsstörung am Mittwochabend auf der Strecke zwischen Rosenheim und München Hauptbahnhof kam es zu massiven Verspätungen der Meridian-Züge. Die Strecke bleibt vorerst nur eingleisig befahrbar. Darum ist weiterhin mit Verspätungen und auch Ausfällen zu rechnen.

26.02.2019 Ahlen In Ahlen hatte ein fehlerhaftes Kabel dafür gesorgt, dass 500 Haushalte keinen Strom hatten. Betroffen waren 200 Haushalte im Südstadtteil und weitere 300 in Dolberg. Experten sprechen hier von einem Erdschluss. Ein Erdschluss kann passieren, wenn eine Kabelphase mit Erde in Verbindung kommt. Nach etwa 1 Stunde hatten die Haushalte wieder Strom.

25.02.2019 – Lünen Ein Bagger eines Tiefbau-Unternehmens beschädigte um 8:00 Uhr morgens eine Mittelspannungsleitung. Der Stromausfall betraf vorwiegend die Kupferstraße. Nach etwa 20 Minuten hatten die meisten Haushalte wieder Strom. Nach spätestens 1,5 Stunden hatte die ganze Straße wieder Strom.

24.02.2019 – Rüsselsheim Zwischen 4:20 Uhr und 5:05 Uhr kam es in Haßloch-Nord und im Dicken Busch zu einem Stromausfall. Aufgrund eines Kabelfehlers kam es im Leitungsnetz zu Abschaltungen. Genaue Ursachen sind hier noch nicht bekannt.

24.02.2019 – Schloßberg Ein bislang unbekannter Autofahrer fuhr einen Strommast um und fuhr unbeeindruckt weiter. Er sorgte dafür, dass die gesamte Straße keinen Strom mehr hatte. Der Fahrer wird auf 30 Jahre geschätzt und Zeugen berichteten, dass er einen roten Ford Fiesta fuhr. Die Polizei nimmt Hinweise zum Täter entgegen.

24.02.2019 Bad Lauterberg Am Wochenende ist ein Teil der Heikenbergstraße zur großen Baustelle geworden. Grund war ein Teil-Stromausfall auf einer etwa 500 Meter langen Strecke zwischen dem Hotel Heikenberg und der Straße „Über der Kälberbucht“. Der Grund: Jeder Hausanschluss hat 3 Kabel und 1 Kabel war defekt. Es hatte einen Kurzschluss gegeben. Um den Fehler zu beheben mussten alle Haushalte komplett von der Stromversorgung getrennt werden. Denn zum Messen werden Stromstöße bis zu vier Kilovolt benötigt. Noch am selben Tag wurde die Straße aufgerissen und der Schaden behoben. Aber das hielt nur von kurzer Dauer, denn es gab erneut einen Stromausfall, die dem diesmal 2 von 3 Kabeln einen Schaden aufwiesen. Nach viereinhalb Stunden hatten die Einwohner wieder Strom. Die Straße wird innerhalb einer Woche wieder frei werden.

23.02.2019 – Hamburg; In Billstedt kam es zu einem Stromausfall, bei dem mehr als 1000 Haushalte betroffen waren. Für eine Stunde waren mehr als 1369 Haushalte und 45 Gewerbebetriebe am Sonnabend ohne Strom. Der Stromausfall konnte jedoch schnell behoben werden. Um 10:07 Uhr waren die Lichter wieder an. Wie es zu der Störung kam, konnte bislang nicht geklärt werden.

22.02.2019 – Frankfurt; In den Frankfurter Stadtteilen Preugesheim und Eckenheim ist es am Freitagabend zu einem Stromausfall gekommen. Die Ursache sei ein defektes Kabel gewesen, teilte der Energieversorger Mainova mit. Die Stromversorgung war den Angaben zufolge nach rund eineinhalb Stunden wieder hergestellt. Wie viele Haushalte betroffen waren, darüber war zunächst nichts bekannt.

22.02.2019 – Berlin; Die B.Z. berichtet, was die Menschen aktuell am meisten bewegt und das ist der Stromausfall in Berlin Köpenick. Es sei erschreckend, dass ein Stadtteil mit nur einem Kabel abgesichert ist. Da kann man sehen, wie abhängig man geworden ist.

22.02.2019 – Berlin; Knapp 31 Stunden lang war das DRK Klinikum Berlin Köpenick in der vergangenen Woche von der regulären Stromversorgung abgeschnitten. Zunächst wurde die Versorgung mit einem Notstromaggregat überbrückt. Daraufhin musste das Technische Hilfswerk (THW) die Stromversorgung in dem Krankenhaus mit 1100 Mitarbeitern und 15 Fachabteilungen mit mobilen Notstromaggregaten versorgen. Das hatten Klinikleitung Senat und die Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und Polizei gemeinsam beschlossen.

21.02.2019 – Berlin; Wegen des Stromausfalls in Berlin waren 23 Patienten von Intensivstationen des DRK-Krankenhauses Köpenick sowie Bewohner einer Intensivpflege-Wohngemeinschaft vorsorglich in andere Kliniken gebracht worden. Laut Feuerwehr ging es zum Beispiel um Menschen, die beamtet werden. Man habe keinerlei Risiken eingehen wollen. Die zwei vom Ausfall betroffenen Kliniken hatten demnach eine Notstromversorgung, zusätzlich wurden mobile Notstromaggregate eingesetzt.

20.02.2019 – Berlin; Der Bürgermeister war in der Nacht des Stromausfalls im Nachteinsatz. Bezirksbürgermeister Oliver Igel hat die ganze Nacht Hilfe für betroffene Bürger organisiert. Zudem lobte er die Bürger für ihren Zusammenhalt. Außerdem wies er darauf hin, dass in schwierigen Situationen man nicht nur auf sich selbst, sondern auch auf andere Menschen achten müsse und das haben die Bürger hier hervorragend gemeistert.

20.02.2019 – Berlin; Es gibt einen Grund, weshalb die Behebung der Stromversorgung in Berlin so lange gedauert hat. Die Hoffnung, dass nicht alle Kabelleiter betroffen sind, habe sich leider nicht erfüllt. So mussten 6 Muffen gesetzt werden, um das System wieder in Stand zu bringen. Dafür musste erstmal ein Loch gebuddelt werden, dass die Größe eines Klein-Lkws besitzt. Zudem musste alles sauber abgegrenzt werden, damit auch sauber gearbeitet werden konnte. Das waren alles Vorbereitungsmaßnahmen die sehr lange dauerten. Mit den Montagen wurde sofort angefangen. Am Mittwochmorgen waren 2 Muffen installiert. Die anderen 4 Muffen folgten im Laufe des Tages.

20.02.2019 – Berlin; Durch den Stromausfall in Berlin, wird in 16 Schulen der Unterricht ausfallen und auch Kitas bleiben geschlossen. Zuerst wurden 22 Schulen gemeldet, wo der Unterricht ausfällt. Auch wenn diese Aussage korrigiert wurde, gab es zum Beispiel auf der freien Best-Sabel-Schule viele Schüler die nicht zur Schule kamen. Über einen Rundruf konnten dann noch viele Schüler zur Schule gehen und auch wurden an dem Tag Klausuren geschrieben. Die Leiterin der freien Best-Sabel-Schule empörte sich darüber, wie man über die freien Schulen hinweg so eine Aussage tätigen könnte. Der Bezirk sei zwar Träger der öffentlichen, aber nicht der freien Schulen.

20.02.2019 – Berlin; Bei dem Stromausfall in dem Berlin scheint die Tiefbaufirma aus der Schweiz sich nicht zuvor auf den einschlägigen Internetplattformen über die Infrastruktur vor Ort informiert und auch entgegen der ansonsten geübten Praxis keinerlei Anfragen an die Versorgungsbetriebe vor Ort gestellt. Deutschland habe eins der sichersten Stromvernetzungen, doch in Großstädten kommen die Baumaßnahmen aus Platzgründen manchmal an ihre Grenzen. Im Normalfall springt immer eine Ersatzstromleitung ein. Es sei denn hier liegt eine Extremsituation vor, wo diese ausfällt. Wie hier in diesem Fall, wo 2 Leitungen lahmgelegt wurden.

20.02.2019 – Berlin; Berlin erlebt gerade den größten Stromausfall der vergangenen Jahre. Die Frage ist, wer für den entstandenen Schaden aufkommen muss. Grundsätzlich gilt das Verursacherprinzip. Hier läuft das auf das Bauunternehmen zurück. Private Haushalte können nur versuchen ihren Sachschaden von dem Bauunternehmen erstattet zu bekommen. Dabei muss der Endverbraucher hoffen, dass die Deckungssumme der Betriebshaftversicherungen des Unternehmens ausreicht.

20.02.2019 – Köpenick; Einige der rund 30.000 Haushalte und 2.000 Betriebe hatten über 30 Stunden keinen Strom. Rund 5000 Haushalte waren nicht nur ohne Strom, sondern auch ohne Wärme, wegen des Stromausfalls sind auch 2 Blockheizkraftwerke vom Netz gegangen. Ursachen für den Ausfall waren Bauarbeiten an der Salvador-Allende-Brücke, bei denen eine wichtige Stromleitung, sowie die Ersatzleitung zerstört wurden. Die Kabel mussten komplett erneuert werden. Die Reparaturarbeiten würden dadurch erschwert, dass es sich hierbei um eine enge Baustelle handele und nur für 4-6 Arbeiter Platz vorhanden ist. Auch waren 200 Kräfte der Feuerwehr, 80 Kräfte einer Hilfsorganisation und 45 Kräfte vom technischen Hilfswerk. Auch einige Schulen mussten aufgrund des Stromausfalls geschlossen werden. Die Baufirma muss für den Schaden an der Brücke aufkommen. Nach 30 Stunden konnte der Fehler behoben werden und der Stromfluss war wieder hergestellt. Der längste Stromausfall in Berlin seit Jahrzehnten.

18.02.2019 – Bad Herrenalb; Hier kam es zu einem großflächigen Stromausfall, bei dem auch die Straßenbeleuchtung, die Telefonfestnetzanschlüsse nicht mehr funktionierten. Auch beklagten sich Einwohner über Störungen des Mobilnetzes. Es wurde bekannt gegeben, dass bei einem medizinischen Notfall das Feuerwehrhaus anzusteuern sei, da diese aufgrund eines ausreichenden Notstromaggregats noch komplett mit Strom versorgt war. Durch Netzumschaltungen konnten die Stadtwerke nach 50 Minuten das komplette Stromnetz wieder herstellen. Die Reparaturen dauerten noch ein paar Tage an. Es waren um die 1500 Haushalte betroffen.

07.01.2019 – Naumburg; Großflächiger Stromausfall in Naumburg, Flemmingen, Roßbach und Großwilsdorf durch einen Kurzschluss in einer Trafo-Station im Ortsteil Roßbach in Naumburg. Die meisten Einwohner nehmen es gelassen.

07.01.2019 – Kiel – Wik Bei rund 500 Haushalten war wegen eines defekten Trafos zwischen 8 – 10 Uhr der Strom ausgefallen. Es gab keine Verkehrsbehinderungen oder andere Schäden. Es war eine reine Routinearbeit.

07.01.2019 – Siegsdorf; Teile von Siegsdorf und Ruhpolding waren am 07.01.2019 ohne Strom. Grund hierfür waren die heftigen Schneefälle, die die 110 KV Hochspannungsleitung beschädigt haben. Die Hochspannungsleitung liegt an der B306. Die Bundesstraße wurde daraufhin zum Teil gesperrt. Um 14:15 Uhr waren die meisten allerdings wieder mit Strom versorgt. Der Rest wurde nach und nach mit Reservestromleitungen versorgt. Trotzdem sollte man sich von der Baustelle der Hochspannungsleitung fern halten. Zur eigenen Sicherheit und um die Bauarbeiten nicht zu behindern.

07.01.2019 – Grünau; Nachdem Schneemassen die Stromversorgung unterbrochen hatten, wurde im Skigebiet Kasberg zu Mittag der Skiverkehr eingestellt. Nachdem auf Stromleitungen gestürzte Bäume erneut einen Stromausfall verursacht hatten, wurde der Betrieb für heute eingestellt, wie der kaufmännische Standortleiter Thomas Holzinger am Telefon erklärte. Mitarbeiter der Energie AG seien bereits dabei, den Schaden zu beheben.

07.01.2019 – Hameln; Stromausfall legt Internet lahm. Der Anbieter Vodafone hatte eine Panne und dadurch waren rund 22000 Haushalte ohne Internet. Auch das Mobilfunknetz war teilweise gestört. Genaue Gründe waren noch nicht ermittelt.

07.01.2019 – Grenchen; Ein Kurzschluss bei einem Trafo der AEK hatte einen Stromausfall für weite Teile der Stadt Grenchen zur Folge. Auch aus der Gemeinde Bettlach trafen Meldungen vom Stromausfall ein. Grund hierfür war ein Marder, der durch knabbern an einem Stromkabel von 50 KV einen Kurzschluss ausgelöst hatte. Der Trafo habe keinen Schaden genommen und der defekte Anschluss werde in nächster Zeit ersetzt.

06.01.2019 – Sundwigs; Ein Stromausfall hat weite Teile der Stadt lahmgelegt. Mehrere 1000 Bürger waren betroffen. Die Polizeiwache, so wie das Klinikum wurde per Notstromgenerator versorgt. Auch das Telefonnetz war nicht einsatzbereit. Nach einer Stunde wurden Straßenzüge wieder in Betrieb genommen. Bei Stadtwerken und Feuerwehr gingen hunderte Störungsmeldungen ein. Der Schaden lag im Bereich der Westnetz GmbH. Vor allem Einwohner in Sundwig blieben über Stunden stromlos und mussten sich mit Kerzenlicht aushelfen. Grund war eine Störung im Mittelspannungsnetz.

04.01.2018 – 06.01.2018 – Hemer; Die Feuerwehr hatte in diesem Zeitraum ungewöhnlich viele Einsätze. Unter anderem hat ein Kabelfehler im Bereich der Innenstadt einen Stromausfall ausgelöst. Dann heulten wieder die Sirenen der Feuerwehr. Ein Trafo hatte einen Kurzschluss und brannte. Hier vermutet die Feuerwehr dass die Schwankungen für den Stromausfall die Ursache für den Brand waren.