Stromausfälle 2018

April 2018 – 19.04.2018 Dachau: Eine nächtliche Stromversorgungsunterbrechung ereignete sich am Mittwoch ab 22.19 Uhr in den Gemeinden Markt Indersdorf, Altomünster, Hilgertshausen-Tandern und Teilen von Odelzhausen und Erdweg.  10.000 Haushalte waren für eine Dauer von 20 Minuten bis zu zwei Stunden ohne Strom, manche mussten selbst nach Behebung der Störung gegen 1.40 Uhr noch über Niederspannungsleitungen ersatzversorgt werden.

April 2018 – 18.04.2018 Wolfenbüttel: Zwei 20.000-Volt-Leitungen wurden bei vorgenommenen Spülbohrarbeiten auf der Baustelle  am Landeshuter Platz in Mitleidenschaft gezogen – daraufhin fiel um 13.34 Uhr in den Bereichen Linden, Halchter, Wendessen, Ahlum, Atzum und Salzdahlum der Strom aus, wie bereits 3 Wochen zuvor schon. Auch Häuser östlich der Linie B79 waren betroffen. Nach ca. einer Stunde konnte die Stromversorgung wieder sichergestellt werden.

April 2018 – 17.04.2018 Hägendorf: Von 9.46 Uhr bis 10.32 Uhr dauerte eine Stromunterbrechung in den Dörfern Hägendorf, Gunzgen, Kappel und Boningen an. Auslöser war ein Schutzmechanismus im 50/16-KV-Unterwerk Kappel gewesen.

April 2018 – 13.04.2018 Henningsdorf: Zwischen 14 und 14.45 Uhr wurden die Kunden des Stromversorgers e.dis nicht mit elektrischer Energie versorgt. Zu dem Ausfall ist es aufgrund maroder Kabel gekommen.

April 2018 – 11.04.2018 Frankfurt/Main: Der Rechenzentrum-Knotenpunkt De-Cix in Frankfurt am Main erlebte am Montagabend gegen 21 Uhr einen schwerwiegenden Stromausfall, wodurch das Internet in Deutschland spürbar gedrosselt wurde. Der Stromausfall dauerte zunächst zwei Stunden an, am Dienstagmorgen gegen 5 Uhr gab es weitere kleinere Ausfälle. Die De-Cix-Schaltstelle verteilt Netzinhalte dezentral an alle Nutzer und stellt einen der größten Internetknoten der Welt dar, dementsprechend war es ein Schock, dass in einem so großen und wichtigen Datencenter des Dienstleisters Interxion der Strom sowie sämtliche Notstromaggregate ausfallen konnten. Über mögliche Regressansprüche besteht noch Unklarheit.

April 2018 – 11.04.2018 Nütterden: Um 11.20 Uhr kippte auf der Straße Erlendeich im Kranenburger Bruch ein morscher Baum in eine Stromleitung und sorgte für einen einstündigen Stromausfall in ganz Nütterden. Verpackungsmaschinenhersteller project Automation musste zwischenzeitlich auf die Produktion in zwei seiner drei Hallen verzichten. Stattdessen bewiesen die Mitarbeiter mit Schraubendrehern ihr Handwerk.

April 2018 – 11.04.2018 Emden: Am Mittwochvormittag waren Anwohner der Ringstraße aufgrund eines durch Tiefbauarbeiten herbeigeführten Stromausfalls für ca. eine Stunde ohne Strom. Eine Stromleitung soll beschädigt worden sein.

April 2018 – 10.04.2018 Meppen: Teile von Meppen-Rühle und die Geester Ortsteile Groß Hesepe, Klein Hesepe und Dalum wurden am Dienstagvormittag ab 9.20 Uhr von einem Stromausfall geplagt, laut Westnetz-Sprecherin Ruth Brand glücklicherweise bloß für knapp 50 Minuten.

April 2018 – 09.04.2018 Köln: Am Montagvormittag kam es gegen 11 Uhr am Kölner Hauptbahnhof zu einem Stromausfall, durch den der gesamte Schienenverkehr lahmgelegt wurde. Erst eine Stunde später konnte das defekte Bauteil, welches Spannungsschwankungen und anschließend den Stromausfall zu verzeichnen hatte, ausgetauscht werden und die Züge fuhren wieder, wenn auch mit teils erheblichen Verspätungen.

April 2018 – 09.04.2018 Regensburg: Albtraum im Autowerk: BMW musste seine Autoproduktion in Regensburg für eine ganze Stunde einstellen. Pressesprecher Andreas Sauer konnte noch nichts zur Ursache des Ausfalls sagen, betroffen war jedoch lediglich die BMW-eigene Umspannstation. Der Produktions-Rückstand im Werk, in dem alle 57 Sekunden ein Auto fertiggestellt wird, konnte bis Dienstag noch nicht wieder aufgeholt werden.

April 2018 – 07.04.2018 Dornbirn: Ein nächtlicher Stromausfall überraschte am Freitagmorgen die Nachteulen der Bevölkerung: Um genau 3.32 Uhr fiel laut Horst Klehenz von Vorarlbergnetz in 14.000 Kundenanlagen für maximal eine Stunde der Strom aus, manche hatten bereits nach fünf Minuten wieder eine intakte Stromversorgung.

April 2018 – 05.04.2018 Kelheim: Schwerer Stromausfall im Krankenhaus: Die Goldberg-Klinik Kelheim hatte am Donnerstag mit einem vierstündigen Stromausfall zu kämpfen. Dass die hauseigenen Stromaggregate nicht ansprangen, lag an einem Defekt in der Kompensationsanlage, die für die Verteilung des Stroms in der Klinik unabdingbar ist. Trotz alledem blieben lebenswichtige Apparate durch Batterien funktionsfähig und die Feuerwehr schaffte schnell Abhilfe mit tragbaren Stromerzeugern. Zwei laufende Operationen konnten ohne Unterbrechung durchgeführt werden, anstehende Operationen wurden jedoch abgesagt. Eine Evakuierung des Krankenhauses wurde vorbereitet, musste mit Rückkehr der elektrischen Energie um 14.20 Uhr allerdings nicht durchgeführt werden.

April 2018 – 04.04.2018 Rosenheim: Der Brand in einer Pizzeria in der Innenstadt sorgte westlich sowie nördlich des Stadtzentrums um 10.25 Uhr für einen zweieinhalbstündigen Stromausfall, der 950 Haushalte und 100 Geschäfte betraf. Nur die Sixtstraße und Teile der Austraße waren auch nach 13 Uhr noch ohne Strom.

April 2018 – 04.04.2018 Waldenbuch: Eine dicke Pappel fiel einem Sturmtief über dem Landkreis Böblingen zum Opfer – und riss bei ihrem Sturz eine 20.000-Volt-Mittelspannungsleitung mit sich. Durch vorgenommene Umschaltungen konnte laut Hans-Jörg Groscurth, Pressesprecher der Netze BW, die Stromversorgung innerhalb einer Stunde wiederhergestellt werden. Im Protokoll zum Schadensverlauf der Stadtwerke heißt es, dass die letzten der 8700 betroffenen Einwohner nach maximal 80 Minuten wieder elektrische Energie bekamen.

April 2018 – 02.04.2018 Alzenau: Während des am Sonntag gegen 16 Uhr ausgebrochenen Großbrandes in einer Kunststofffirma in Stockstadt kam es zu einem weitläufigen Stromausfall. Das Feuer hatte die Hochspannleitung über dem Firmengelände beschädigt. 30.000 Haushalte in Alzenau, Kahl am Main und Karlstein waren am Montag noch bis 10.30 Uhr ohne Strom. Die Situation stellte für einen Einwohner, der auf ein Heimbeatmungsgerät angewiesen war, einen Notfall dar: Er rief die Feuerwehr zu Hilfe, die zunächst mit einem Notstromaggregat aushalf, den Patienten aber dann doch vorsichtshalber in ein Krankenhaus einlieferte. Das hauseigene Beatmungsgerät hatte bloß noch Akku für zwei Stunden.

März 2018 – 28.03.2018 Berlin: Gegen 14 Uhr trat am Mittwoch zwischen Motz- und Geisbergstraße eine Störung im Stromnetz auf, die sich drei Stunden lang hinzog.  Zwischen dem Viktoria-Luise-Platz und der Martin-Luther-Straße waren drei Stromkabel durch Erdraketen, die zur Verlegung von Glasfaserkabeln in die Erde geschossen werden, beschädigt worden.

März 2018 – 28.03.2018 Mindersdorf:  Ein morscher Baum stürzte am Mittwoch um 16.40 Uhr in eine Mittelspannungsleitung und riss gleich zwei bis drei Leiterseile ab. Gegen 18 Uhr konnte noch keine Entwarnung gegeben werden, die Netze BW wollen das Problem jedoch im Verlaufe des Abends lösen.

März 2018 – 28.03.2018 Dielheim: Am Mittwoch gegen 11 Uhr geriet ein Trafohäuschen in der Schillerstraße aufgrund eines technischen Defekts  in Brand. Die Anzahl der betroffenen Einwohner ist unbekannt. Gegen 14 Uhr sollen jedoch alle wieder ans Stromnetz angeschlossen gewesen sein.

März 2018 – 27.03.2018 Wolfenbüttel: In der Straße Am Kruggarten löste ein beschädigtes 20-kV-Kabel eine Kette von Stromausfällen aus. Ab 16.20 Uhr wurden diverse Straßen entlang der Linie B79 sowie die Bereiche Linden, Halchter, Wendessen, Ahlum, Atzum und Salzdahlum vom Stromnetz abgeschnitten. Nach und nach wurden die Haushalte bis 18.16 Uhr wieder zugeschaltet.

März 2018 – 27.03.2018 Kaiserslautern: Zwischen 22 und 23 Uhr sorgte ein Kabelschaden im Bereich der Trippstadter Straße für eine Stromausfall, der vor allem die Gebiete Dansenberg, Hohenecken und der Universität betraf.

März 2018 – 26.03.2018 Berlin: Ein großflächiger Stromausfall, der 6.500 Haushalte und circa 400 Gewerbe betraf, wird zurzeit von der Berliner Polizei untersucht. Diese geht von Brandstiftung an der Mörschbrücke und den Versorgungsleitungen aus, untermauert wird die Vermutung durch ein im Internet erschienenes Bekennerschreiben einer bis dato unbekannten Gruppierung namens „Vulkangruppe NetzHerrschaft zerreißen“, die es mit ihrem Anschlag laut Schreiben auf das Militär, die Flugbereitschaft der Bundesregierung, den Flughafen Tegel und auf einige Großkonzerne abgesehen haben will. Das Ausmaß des Schadens war so groß, dass umfangreiche Tiefbauarbeiten und Reparaturen notwendig waren, um die Stromversorgung wiederherzustellen. Die Polizei Berlin teilte daher den Betroffenen in Charlottenburg per Twitter mit, dass sie voraussichtlich für mindestens 12 Stunden ohne Strom auskommen müssen.

März 2018 – 25.03.2018 Önsbach: In den Bereichen Rheinau, Achern, Kehl und Fautenbach fehlte von 4:15 Uhr bis kurz vor 6 Uhr in einigen Häusern der Strom. Ursache hierfür waren zwei aufeinanderfolgende Kabelfehler in Oberachern und Önsbach. Das Energieunternehmen Syna setzte seine Mitarbeiter ein, um die Stromversorgung durch Netzumschaltungen wiederherzustellen.

März 2018 – 24.03.2018 Huchting: Zwei Stunden – so lange wurden 450 Haushalte in Bremen-Huchting im Gebiet rund um die Straßen Alter Dorfweg, Willakedamm und An der Höhpost nicht mit elektrischer Energie versorgt. Der Netzbetreiber swb schickte seine Mitarbeiter los, um das Problem zu beheben.

März 2018 – 23.03.2018 Cham: Zwischen 3.40 und 4.40 Uhr fiel in Cham am frühen Freitagmorgen der Strom aus – wovon die meisten Betroffenen glücklicherweise wohl nichts mitbekommen haben. Ein Erdschluss im Mittelspannungsnetz war die Ursache. Techniker der Stadtwerke Cham GmbH bereiteten dem Stromausfall ein schnelles Ende.

März 2018 – 21.03.2018 Bonn: In Röttgen, Teilen von Duisdorf und Witterschlick wurde es am Mittwochabend kurz vor 21 Uhr schlagartig dunkel. Die Betroffenen konnten nichts anderes tun, als auszuharren, bis die Mitarbeiter der Stadtwerke Bonn die Stromversorgung bis 22.50 Uhr wiederhergestellt hatten.

März 2018 – 21.03.2018 Freiamt: Eigentlich wollte Storch Adebar vom Murimoos nur ein Nest bauen – ganz gemütlich hoch oben auf einem Strommast. Dabei fielen jedoch an zwei Tagen kleine Stöcke hinab in die Fernleitungsschaltung, wodurch die Gemeinden Bettwil, Boswil und Sarmenstorf am Samstag für eine Stunde und am Mittwoch für eine halbe Stunde nicht mehr mit Strom versorgt wurden.

März 2018 – 20.03.2018 Herdecke: Am frühen Dienstagmorgen fiel um 2.04 Uhr in einigen Ortsteilen Herdeckes der Strom aus. Ungefähr 60 Ortsnetzstationen waren betroffen. Seit 4.30 Uhr wird die Stromzufuhr durch Mitarbeiter des Netzbetreibers Enervie Vernetzt nach und nach wiederhergestellt.

März 2018 – 19.03.2018 Bernau: Die Trafostation an der Seestraße in Birkholzaue wird nach dem Stromausfall, der zwischen 19 und 20.30 Uhr 350 Haushalte vom Netz abschnitt, modernisiert. Die Stadtwerke Bernau trafen diese Entscheidung, um einem weiteren Stromausfall vorzubeugen.

März 2018 – 16.03.2018 Schwerin: Schon wieder geschah an der Baustelle Großer Moor ein Unfall: Das gleiche Mittelspannungskabel, welches schon kurz vor Weihnachten durch einen Baggerbiss beschädigt wurde, wurde heute erneut getroffen. Ein halbstündiger Stromausfall war die Folge. Einige der 1.600 Betroffenen, besonders die Besitzer von Geschäften, reagierten genervt und fürchten weitere Stromausfälle, denn die Bauarbeiten sollen noch mehrere Monate andauern.

März 2018 – 14.03.2018 Tauberbischofsheim: Mitarbeiter des Netze BW-Entstördienstes mussten sich mitten in der Nacht um einen Doppelerdschluss kümmern. Gegen 1.20 Uhr waren 400 Haushalte im Bereich „Schneekasten“ aufgrund zweier defekter Erdkabel in der Umgebung ohne Strom. Zwischen 1.43 Uhr und 6 Uhr wurden nach und nach alle Betroffenen wieder ans Stromnetz angeschlossen.

März 2018 – 13.03.2018 Ulm: Ein Baggerfahrer löste am Unteren Kuhberg und am Galgenberg in Ulm einen 25-minütigen Stromausfall aus. Um 8.42 Uhr setzten einige Trafostationen aus, wodurch 1.300 Haushalte südlich und östlich der Soldatenstraße und auf dem Galgenberg vorübergehend von der Stromversorgung abgeschnitten waren. Auch in Senden waren ab 8.55 Uhr 2.000 Haushalte ohne Strom. Hier dauerte der Vorfall bis 10 Uhr an.

März 2018 – 10.03.2018 Dessau: Am Samstagabend führte ein Erdschluss zu mehreren Stromausfällen in Dessau-Mitte, Süd und Waldersee. Manche Haushalte waren nur wenige Minuten, andere bis zu einer Stunde ohne Strom. Ein wenig Aufregung gab es in der Marienkirche, in der um 22 Uhr ein Konzert stattfinden sollte: Seit 20.30 Uhr war man hier ohne Strom und niemand wusste, wann dieser zurückkehrte. Um 22.10 Uhr war dies schließlich der Fall und das Konzert konnte mit 10-minütiger Verzögerung beginnen.

März 2018 – 10.03.2018 Oelde: Am Samstag kam es gegen 18 Uhr zu einem abrupten Stromausfall im Oelder Nordosten. Ursache hierfür war ein abgenutztes Stromkabel aus den 1960er-Jahren, welches vermutlich durch einen Stein beschädigt wurde und anschließend mit Flüssigkeit in Berührung kam. Von den Betroffenen – überwiegend Einwohner im Gebiet zwischen dem Berliner Ring sowie in den Straßen Zum Drostenholz, Am Landhagen und Zum Sundern – hatten einige bereits nach 30 Minuten, andere nach knapp zwei Stunden wieder Strom.

März 2018 – 09.03.2018 Nürnberg: Der einstündige Stromausfall in den Nürnberger Stadtteilen Wöhrd und Schoppershof am Freitagabend wurde durch einen Kurzschluss in einer Netzstation in der Ludwig-Feuerbach-Straße verursacht. Die Einsatzkräfte der Wachen 2 und 3 behoben gemeinsam mit den Mitarbeitern der N-Ergie den Schaden in der Station.

März 2018 – 07.03.2018 Essen-Werden: „Gegen 5.20 Uhr fiel im Bereich  Abteistraße und Brückstraße der Strom aus“, berichtete Sarah Schaffners vom Verteilernetzbetreiber Westnetz nach der Stromversorgungs-Panne am frühen Mittwochmorgen. Ganze 7 Stunden dauerte der Vorfall an, betroffen waren eine zentrale Kreuzung in Werden sowie die daran angrenzenden Häuser. Einige Häuser waren selbst nach den 7 Stunden noch ohne Strom.

März 2018 – 07.03.2018 Salem: In der Gemeinde Salem fiel  um kurz nach 14 Uhr der Strom aus. Ein Baggerbiss hatte ein 20.000-Volt-Kabel der Stromnetzgesellschaft „Seeallianz“ beschädigt. Die meisten Geschäfte wurden daraufhin beeinträchtigt, viele schlossen vorübergehend ihre Pforten. Durch Umschaltmaßnahmen in Abstimmung mit der Leitstelle Süd in Ravensburg gab es um kurz vor 15 Uhr wieder Strom.

März 2018 – 06.03.2018 Stadtroda: Ein defektes Kabel in der August-Bebel-Straße in Stadtroda hatte einen Stromausfall zur Folge, der gegen 7 Uhr die Stromversorgung in der gesamten Stadt lahmlegte. Netzbetreiber TEN kümmerte sich um die Lokalisierung der Fehlerquelle. Gegen 11 Uhr hatte das Rathaus wieder Strom, und bald waren alle anderen Gebäude auch wieder versorgt.

März 2018 – 05.03.2018 Düsseldorf: Am Montagmittag um 12 Uhr verabschiedete sich der Strom aus den Räumlichkeiten des Düsseldorfer Hauptbahnhofs: Die Geschäfte mussten vorübergehend schließen und auch die Anzeigetafeln erfüllten ihren Dienst nicht länger. Stattdessen wurden vermehrt Lautsprecherdurchsagen gemacht. Die Züge konnten trotz allem fahren, wenn auch mit leichter Verspätung. Um 13:21 Uhr konnte der Schaden behoben werden und der Strom kehrte zurück.

März 2018 – 02.03.2018 Gelsenkirchen: Nur wenige Tage nach dem letzten Stromausfall im Gelsenkirchener Süden kam es diesen Freitag zu einem weiteren, diesmal ausgelöst durch einen Schaden im Umspannwerk Ückendorf. Der Stromausfall, der Ückendorf, Rotthausen und die Gelsenkirchener Neustadt betraf, dauerte nach Angaben des Energieversorgers ELE ca. 2 Stunden an.

Februar 2018 – 27.02.2018 Bad Oldesloe: Ungefähr 1.000 Haushalte konnten am Dienstag ab 16:31 Uhr nicht mehr auf Strom zurückgreifen. Anderthalb Stunden später hatten Mitarbeiter der Vereinigten Stadtwerke Bad Oldesloe das Problem letztlich behoben.

Februar 2018 – 26.02.2018 Gelsenkirchen: Am Montagmorgen kam es in einem Verteilergebäude der Telekom zu einem Stromausfall, der das Telefonnetz von 20.000 Haushalten beeinträchtigte. Bis 5.30 Uhr übernahmen noch Notfallbatterien die Stromversorgung, doch danach hatten Kunden mit der Vorwahl 0209 weder Zugriff auf das Telefonnetz noch das Internet. Die Telekom kündigte an, dass das Netz bis zum Montagabend wieder zurück sei.

Februar 2018 – 22.02.2018 Neumarkt: Ein stundenlanger Stromausfall im Neumarkter Osten betraf ab 4.35 Uhr zunächst 10.000, gegen 6 Uhr noch 6.000 Menschen. Auch die Mittelschule in der Weinberger Straße sowie die Grundschule im Schießstättenweg waren ohne Strom und hatten vor allem mit kalten Klassenräumen zu kämpfen. Es wurde von Neumarkts Ringleitungsprinzip Gebrauch gemacht, um bis 12.54 Uhr alle Betroffenen wieder ans Stromnetz anzuschließen. Auslöser für den Stromausfall war ein Bagger gewesen, der bei Bauarbeiten in der EFA-Straße ein 20.000-Volt-Kabel durchtrennt hatte.

Februar 2018 – 21.02.2018 Gerolsbach: 4.800 Haushalte: Das war die Bilanz eines Stromausfalls am Mittwochmittag. Um 11.11 Uhr gingen in Gerolsbach, Scheyern und umliegenden Orten die Lichter aus. Gegen 11.48 Uhr wurden 4.000 Betroffene, gegen 12.12 Uhr dann auch die restlichen 800 wieder mit Strom versorgt. „Unsere Service-Kollegen sind nach wie vor auf der Ursachensuche für diese Störung“, berichtet Manuel Köppl vom Stromversorger Bayernwerk.

Februar 2018 – 20.02.2018 Hohenfels: Ein Bussard fand am Dienstagmorgen einen plötzlichen Tod: Der Pechvogel war in eine Stromfreileitung geflogen, wodurch es einen lauten Knall und daraufhin einen Stromausfall in den Gemeinden Liggersdorf, Kalkofen, Deutwang und Mindersdorf gab. Dies geschah um 4.48 Uhr, eine Stunde später konnten Mitarbeiter der Netze BW die meisten Betroffenen wieder ans Stromnetz anschließen. Gegen 7.07 Uhr waren wieder alle versorgt.

Februar 2018 – 18.02.2018 Berlin: 40.000 Haushalte in Zehlendorf, Steglitz und Wilmersdorf  waren mehrere Stunden lang ohne Strom. Als Ursache vermutet die Polizei einen versuchten Bankeinbruch, denn in einem Kabelschacht wurden Kabel durchgeschnitten.

Februar 2018 – 16.02.2018 Verl: Am Freitagmorgen gab es in Verl um 6.15 Uhr einen Stromausfall, der im Bereich Schwalbenweg/Teutoburger Straße in Kaunitz Einzug hielt und sich bald in Richtung Stadtmitte ausbreitete. Ein beschädigtes Erdkabel soll Schuld an dem Vorfall gewesen sein. Die meisten Betroffenen hatten laut Stadtwerk Verl gegen 7 Uhr wieder eine funktionierende Stromversorgung, Einzelne mussten sich bis 8.40 Uhr gedulden.

Februar 2018 – 16.02.2018 Sangerhausen: Ganze drei Stunden lang  währte der Stromausfall am Freitagnachmittag in Sangerhausen und umliegenden Ortsteilen. Wieso die Stadtwerke den Strom erst gegen 17.30 Uhr wieder zu allen Häusern fließen lassen konnten, ist unklar. „Wir hatten alle verfügbaren Mitarbeiter im Einsatz“, garantierte ein Stadtwerkesprecher.

Februar 2018 – 15.02.2018 Meuselwitz: 3.300 Stromkunden wurden am Donnerstagmorgen gegen 5 Uhr Opfer eines Stromausfalls. Die Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom nennt den Defekt an einem Mittelspannungskabel als Grund. Die Wiederherstellung der Stromversorgung zog sich hin: Erst um 11.30 Uhr hatten auch die letzten Haushalte wieder Strom.

Februar 2018 – 14.02.2018 Bümpliz:  Ein Kabeldefekt sorgte dafür, dass ca. 1000 Menschen  um 8:41 Uhr plötzlich ohne Strom auskommen mussten. Die Mitarbeiter der Energie Wasser Bern (ewb) reagierten schnell und nahmen Umschaltungen vor, sodass um 9.40 Uhr jeder Betroffene wieder versorgt war.

Februar 2018 – 14.02.2018 Aarau: Kurz nach 23 Uhr sorgten zwei aufeinanderfolgende Erdschlüsse für einen weiträumigen Stromausfall, der die Gebiete Aarau, Biberstein und Küttigen betraf. Erst am nächsten Morgen gegen 01.20 Uhr konnten Mitarbeiter des Energieversorgers Eniwa die Stromversorgung wiederherstellen.

Februar 2018 – 13.02.2018 Grimmen: Am frühen Dienstagmorgen blieb es in beinahe ganz Grimmen dunkel. Die E.DIS AG fand mit einem Messwagen eine defekte Stelle an einem 20.000-Volt-Erdkabel. „Diese wird freigegraben und repariert“, berichtete Pressesprecher Michael Elsholtz. Der Strom, der seit 5.50 Uhr weg war, kehrte um 7.40 Uhr für alle Haushalte zurück.

Februar 2018 – 12.02.2018 Bielefeld: Erneut verabschiedete sich der Strom aus dem Süden Bielefelds: Mehrere hundert Gebäude an der Berliner, Duisburger, Gördeler, Gütersloher und Rietberger Straße sowie an der Straße Im Horst und im Botweg waren von 18:26 Uhr bis 19:14 Uhr ohne Strom. Die Ursache ist noch nicht geklärt.

Februar 2018 – 10.02.2018 Jever: Der Krisenstab der Stadt Jever reagierte unverzüglich, nachdem am Samstagvormittag ein Schaltkasten in Brand geriet und von 9 bis 11 Uhr in beinahe der gesamten Innenstadt kein Strom mehr zur Verfügung stand. Die Stadt legte einen Notrufpunkt als Anlaufstelle im Rathaus fest und sicherte Pflegeheimen Unterstützung zu, obgleich diese glücklicherweise nur kurze Stromausfälle zu verkraften hatten.

Februar 2018 – 08.02.2018 Werne: Ein mehr als fünfstündiger Stromausfall suchte am Donnerstag bis zu 12 Mehrfamilienhäuser an der Horster Straße heim. Maren Fritsch, Sprecher des Stromnetzbetreibers Westnetz, nannte Mitarbeiter einer Tiefbaufirma, die während Kanalarbeiten ein Erdkabel beschädigt hatten, als Ursache für den Vorfall. „Die besagte Firma schaut nicht in die Pläne, um zu sehen, wo die Leitungen liegen“, kritisierte Frisch.

Februar 2018 – 07.02.2018 Dortmund: Am Mittwochabend war es in Teilen Kirchhördes zwischen 20 und 22 Uhr stockfinster. 750 Haushalte wurden in dieser Zeit aufgrund eines defekten Stromkabels nicht mit Strom versorgt. Technikern gelang es, den Strom umzuleiten, die Kabelreparaturen selbst jedoch dauern noch an.

Februar 2018 – 06.02.2018 Forchheim: Um 17 Uhr kam es zu einem Missgeschick bei Bauarbeiten an einer Bahnstrecke beim Bahnhof. Ein Arbeiter traf mit dem Bohrer auf ein Stromzuleitungskabel, so berichtete Fochheims THW-Ortsbeauftragter Christian Wilfling. Daraufhin fiel in einem nahegelegenen Stromverteilerhäuschen der Strom aus, weswegen 4.800 Haushalte plötzlich keinen Strom mehr hatten.

Februar 2018 – 06.02.2018 Schwerte: In Schwerte musste das Rathaus am Dienstagnachmittag vorübergehend seinen Dienst einstellen: Ein Stromausfall legte dieses sowie etliche Häuser entlang der Rathaus-, Becke- und Bahnhofstraße lahm. Auch der Senningsweg war betroffen. Stadtwerkesprecher Matthias Becker sprach von sieben ausgeschalteten Ortsnetzstationen. 45 Minuten später konnten die Personen im Rathaus ihre Arbeit wieder aufnehmen.

Februar 2018 – 05.02.2018 Bitburg: 1.300 Haushalte in Matzen und Nattenheim wurden um 9 Uhr von einem Stromausfall überrascht. Noch dazu zog er sich ungewöhnlich lang hin – manche Betroffenen mussten bis 14.40 Uhr ohne Strom auskommen. Zu diesem Zeitpunkt war lediglich die Realschule noch nicht wieder am Netz. Diese soll nach der Reparatur der Erdkabel wieder Strom haben.

Februar 2018 – 04.02.2018 Bielefeld: Am Sonntagnachmittag gab es in 1.900 Haushalte ab 15.17 Uhr einen Blackout, bedingt durch die kaputte Kabelisolierung eines Versorgungskabels, da hierdurch Feuchtigkeit eindringen konnte. Nach 40 Minuten konnten die Stadtwerke-Techniker ca. die Hälfte der betroffenen Häuser wieder ans Stromnetz anschließen, der Rest folgte nach und nach bis 16.24 Uhr.

Februar 2018 – 04.02.2018 Lünen: Um 19 Uhr wurde es am Sonntagabend im Süden Lünens sowie in der Innenstadt schlagartig dunkel. Ein Kabeldefekt in der Hafenstraße hatte einen Blackout herbeigeführt, wodurch 10.000 Haushalte keinen Strom mehr hatten. Zunächst war eine Trafostation im Asternweg ausgefallen, im Anschluss kam es zu einer Überlastung des gesamten Stromnetzes. Die Betroffenen mussten teils bis 21.45 Uhr ausharren, dann konnten die Stadtwerke-Mitarbeiter das Problem beheben.

Februar 2018 – 02.02.2018 Ochsenhausen: 35 Minuten dauerte der Stromausfall am Freitagnachmittag in Ochsenhausen an. Hierzu kam es, als Arbeiter im Bellamonter Betrieb versehentlich eine 20.000-Volt-Stromleitung anfrästen und so für einen Ausfall der Stromzufuhr im Betrieb sowie für einen Folgefehler im Mittelspannungsnetz sorgten. Der Folgefehler zog tausende Haushalte und Betriebe sowie das ehemalige Krankenhaus in Mitleidenschaft. Um 15.50 Uhr waren die Umschaltmaßnahmen abgeschlossen und überall gab es wieder Strom.

Februar 2018 – 01.02.2018 Fulda:  In Teilen Fuldas, Künzel und in Dirlos, Dassen, von Unterdassen bis Dietershausen sowie im Kohlgrund gab es am Freitagmorgen zwischen 6.20 Uhr bis 7.05 Uhr keine funktionierende Stromversorgung. Ein Baum war in eine Oberleitung gestürzt und hatte einen Kurzschluss im Umspannwerk Petersberg zur Folge.

Januar 2018 – 30.01.2018 Püttlingen: Stromausfall im Krankenhaus: Für ca. 45 Minuten herrschte im Knappschaftskrankenhaus in Püttlingen Unruhe, denn die Energie des hauseigenen Notstromaggregates kam nicht in allen kritischen Bereichen an. Beispielsweise blieb die Intensivstation ohne Strom. Ärzte und Pfleger kümmerten sich um die Patienten, sodass es nach Aussagen der Klinik keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen für sie gab.

Januar 2018 – 26.01.2018 Varel: Am Freitagmorgen gab es in Varel ab 8.15 Uhr einen halbstündigen Stromausfall in 1000 Haushalten, nachdem ein Bagger im Laufe von Bauarbeiten am Lothar-Meyer-Gymnasium ein unterirdisch verlegtes Stromkabel getroffen hatte. Auch Ampeln an der Bundesstraße 437 wurden in Mitleidenschaft gezogen. Die Schüler des Gymnasiums wurden aufgrund der Unklarheit darüber, wann der Strom zurückkehren würde, nach der 4. Stunde nach Hause geschickt.

Januar 2018 – 25.01.2018 Lemgo-Leese: Eine kaputte Muffe im Mittelspannungsnetz hatte am späten Donnerstagnachmittag in Lieme und Leese einen zweistündigen Blackout verursacht. Mitarbeiter der Stadtwerke schalteten auf eine andere Leitung um und stellten somit die Stromversorgung wieder her. Rinderhalter Cord Niemeier ist derweil froh, dass es während des Vorfalls keine Minusgrade gab. „Die Wasserleitungen zu unseren Tränken laufen alle mit Strom. Wäre es knackig kalt gewesen, wäre wohl alles eingefroren.“

Januar 2018 – 24.01.2018 Pfullendorf: Am Mittwochmorgen kam es in Wald, Dietershofen, Bittelschieß, Zell am Andelsbach und Igelswies zu einem dreistündigen Stromausfall. Die Mitarbeiter der Netze BW hatten aufgrund eines Defekts bei den Kurzschlussanzeigen Schwierigkeiten, die genaue Schadensstelle ausfindig zu machen. Nach zwei Stunden waren die ersten, nach drei Stunden dann auch die letzten Betroffenen wieder mit Strom versorgt.

Januar 2018 – 22.01.2018 Hann. Münden: Sturm Friederike traf auch die Stadt Hann. Münden schwer: Das Unternehmen ContiTech, welches daraufhin von Donnerstag bis Sonntag keinen Strom zur Verfügung hatte, spricht nun von Schaden in Millionenhöhe. Erst am Samstagnachmittag hatte das Unternehmen laut Produktionsleiter wieder Strom, jedoch konnte erst am Sonntag wieder produziert werden. Man hatte das Netz am Samstag nicht überlasten wollen. Auch andere Unternehmen hatten ähnliche Geschichten. Jörg Wittling, Geschäftsführer der Weser Metall Umformtechnik (WMU), fürchtet, dass sein Unternehmen als Risiko-Lieferant eingestuft werden könnte. Noch einmal möchte er definitiv nicht 52 Stunden ohne Strom auskommen müssen. „Wir haben für uns entschieden, die Versorgung der stromintensiveren Bereiche mit Generatoren sicherzustellen“, sagt Wittling.

Januar 2018 – 22.01.2018 Brunau: Der Wassereinbruch in einer Trafostation kappte am Montagmorgen bei 750 Haushalten die Stromversorgung. Dies geschah mitten in der Nacht um 4.30 Uhr, wo es die wenigsten mitbekamen, jedoch zog sich der Ausfall bis 9.30 Uhr, weshalb die meisten Einwohner im Dunkeln aufstanden.

Januar 2018 – 21.01.2018 Bielefeld: Auch die Stadtwerke Bielefeld hatten mit „Friederike“ zu kämpfen. 80 Haushalte hatten hier sogar am Sonntag noch keine funktionierende Stromversorgung. Die Stadtwerke versorgten Betroffene mit Notstromaggregaten, 40 Mitarbeiter befanden sich am Wochenende im Dauereinsatz.

Januar 2018 – 20.01.2018 Chemnitz: Nach dem donnerstägigen Sturmtief „Friederike“ waren selbst am Samstagabend noch immer 750 Haushalten ohne Strom. Als Grund nennt Energieversorger Mitnetz die massive Menge an Stromausfällen und Störungen, die der Sturm mit sich gezogen hatte. „Alle Mitarbeiter und Einsatzkräfte sind nach vier Tagen im Einsatz an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit angekommen“, hieß es nach der vollständigen Wiederversorgung.

Januar 2018 – 20.01.2018 Stolberg: Ungefähr 8000 Haushalte in Mausbach, Gressenich, Werth und Vicht mussten anderthalb Stunden lang auf die Rückkehr ihrer Stromversorgung warten, die sich gegen 2.30 Uhr verabschiedet hatte. Ein  defektes Kabel hatte einen Kurzschluss verursacht, woraufhin insgesamt etwa 50 Notrufe bei der Feuerwehr Stolberg eingingen.

Januar 2018 – 20.01.2018 Bad Doberan: Ein Blackout ließ in der Münsterstadt Bad Doberan am Samstag für ca. eine Stunde sämtliche Lichtquellen außer Kerzenlicht erlöschen. Netzbetreiber Edis sprach von einer sogenannten „Großstörung“, die ihren Ursprung in einem Umspannwerk gehabt haben soll. Die Polizei verstärkte während des Stromausfalls in Bad Doberan und auch den umliegenden Dörfern sicherheitshalber ihre Streifen.

Januar 2018 – 20.01.2018 Affoltern am Albis ZH: Eine 59-jährige PKW-Fahrerin kollidiertre am Freitagnachmittag gegen 15.30 Uhr mit einem Stromverteilkasten und kam auf dem Bürgersteig zum Stehen. Der demolierte Kasten zog einen 6 ½-stündigen Stromausfall nach sich. Die Fahrerin wurde bei dem Unfall verletzt und liegt nun im Krankenhaus. 

Januar 2018 – 19.01.2018 Bad Dürkheim: Von 12 bis 14.30 Uhr floss in Teilen Bad Dürkheims wegen eines Missgeschicks auf einer Baustelle kein Strom mehr. Nach Angaben des Dürkheimer Stadtwerke-Geschäftsführers Peter Kistenmacher habe ein Bohrer ein Erdkabel beschädigt, wobei jedoch niemand verletzt worden sei.

Januar 2018 – 19.01.2018 Pohlheim: Am Freitagmorgen blieben einige Wohnungen in Pohlheim und Fernwalder für bis zu 2 Stunden unbeleuchtet. Grund hierfür war ein durch einen Kabelfehler herbeigeführte Stromausfall, so berichtete eine Sprecherin der Stadtwerke Gießen (SWG).

Januar 2018 – 18.01.2018 Weißenbrunn: Auch in Weißbrunn, Neuses und Küps richtete Sturm „Friederike“ viele Schäden an. Um 14.54 Uhr fiel in Küps der Strom aus, um 14.57 Uhr in Weißenbrunn und Höfles. Insgesamt 4.900 Haushalte waren laut Bayernwerk-Pressesprecher Manuel Köppl bis ca. 16.20 Uhr ohne Strom, 1.000 von ihnen sogar noch 20 Minuten länger.

Januar 2018 – 18.01.2018 Leipzig:  Orkantief „Friederike“ sorgte während ihres Zuges über Deutschland in mehreren Städten für Verwüstung und Stromausfälle. Im gesamten Netzgebiet des Betreibers Mitnetz mussten ganze 140.000 Kunden seit dem Nachmittag bis teilweise spät in den Abend hinein ohne Stromversorgung auskommen. Besonders stark betroffen war Sachsen mit 52.000 stromlosen Kunden.

Januar 2018 – 17.01.2018 Inneringen/Veringendorf: Zwischen dem Binger Ortsteil Hochberg und Egelfingen stürzte am Mittwochmorgen um 7.30 Uhr aufgrund des heftigen Sturms ein Baum in eine 20.000-Volt-Leitung. Ein Strommast knickte daraufhin leicht ein und sorgte für einen Stromausfall, der jedoch nach einer Viertelstunde größtenteils behoben war. Um 9.44 Uhr hatte dann jeder Einwohner wieder Strom.

Januar 2018 – 16.01.2018 Prenzlau: In den Prenzlauer Ortsteilen Dedelow, Ellingen und Schönwerder kam es am Dienstagmorgen aus bisher ungeklärten Gründen zu mehreren Stromausfällen. Eventuell spielte der starke Schneefall eine Rolle, doch die genaue Ursache wird laut Corinna Linde, Sprecherin der Stadtwerke Prenzlau, noch untersucht. Erst am Nachmittag konnten die betroffenen Haushalte wieder mit Strom versorgt werden.

Januar 2018 – 13.01.2018 Devese/Hemmingen-Westerfeld: Ein Kabelfehler trug Schuld am Ausfall von insgesamt sechs Ortsnetzstationen: fünf in Devese, eine an der Straße Langer Bruch in Hemmingen-Westerfeld. Energieversorger Avacon nennt Materialermüdung als Grund für den Kabelfehler. Der daraus resultierende Stromausfall zog sich von 5.55 bis 7.45 Uhr.

Januar 2018 – 11.01.2018 Bad Säckingen: Wegen eines Sturms war der Kurort Bad Säckingen für ganze 24 Stunden vom Stromnetz abgekapselt. Mehrere Bäume waren umgefallen, einige davon trafen Freileitungen. Infolgedessen fielen gleich beide Ringschlussleitungen, die die Ortsteile unabhängig voneinander mit Strom versorgten, um 10 Uhr aus. Die Feuerwehr reagierte vorbildlich: Sie schaffte in Zusammenarbeit mit der Gesamtwehr Notstromaggregate herbei und eröffneten Anlaufstellen in Rippolingen und Harpolingen. Durch Lautsprecherdurchsagen wurde der Bevölkerung die Situation erklärt.

Januar 2018 – 10.01.2018 Birkenau: Am Mittwochabend gab es in Birkenau und Gorxheimertal für anderthalb Stunden keinen Strom. Die Feuerwehr musste in dieser Zeit Menschen aus den Supermärkten Aldi und Edeka-Bylitza befreien, da die automatischen Türen sich nicht mehr öffnen ließen. Die Ursache für den Ausfall konnte bisher noch nicht ermittelt werden.

Januar 2018 – 09.01.2018 Herford:  In der Goebestraße kam es am Dienstag aufgrund eines defekten Kabels zu einem mehrstündigen Stromausfall, der einige Geschäfte und Wohnungen der Straße betraf. Die Anwohner haben sich gegen 8 Uhr an die Leitstelle gewendet, laut Fernsehhändler Wolfgang Ueckermann fehlte der Strom jedoch bereits seit 4 Uhr nachts. Manche Geschäfte konnten ihre elektrischen Türen nicht für die Kunden öffnen, eine Fahrschule musste Seminarteilnehmer wegen der ausgefallenen Heizung wieder nach Hause schicken. Am frühen Nachmittag hatten alle Betroffenen wieder Strom.

Januar 2018 – 08.01.2018 Neuenstadt am Kocher: Ein defektes 20.000-Volt-Erdkabel in Neuenstadt, ein weiteres in Offenau und eine beschädigte Trafostation in Bad Friedrichshall-Jagstfeld sorgten gemeinsam ab 9 Uhr für einen Stromausfall in Neuenstadt am Kocher, Offenau und Oedheim. Die Netze BW handelten schnell, weshalb einige Haushalte bereits nach 15 Minuten wieder Strom hatten. Andere jedoch mussten sich bis zu zwei Stunden lang gedulden.

Januar 2018 – 06.01.2018 Berlin-Friedrichshain: Ganze 3270 Haushalte sowie 350 Gewerbebetriebe waren am Samstagnachmittag von einem weitreichenden Stromausfall betroffen. Ursache für das Vorkommnis soll laut Polizei ein Defekt im Umspannwerk der Gürtelstraße gewesen sein. Der Strom blieb ab 15.30 Uhr für zweieinhalb Stunden aus, dann konnte die Seite „stromnetz.berlin.de“ von einer gänzlich wiederhergestellten Stromversorgung sprechen.

Januar 2018 – 06.01.2018 Alzenau: Ein 53-Jähriger Autofahrer touchierte mit seinem Sattelzug beim Linksabbiegen in der Straße Karlstein-Dettinger „Am Sportplatz“ einen Stromkasten, woraufhin ein anderthalbstündiger Stromausfall folgte, der Teile des Industriegebietes betraf. Der Schaden am Sattelzug beträgt ca. 200 Euro, der Fremdschaden ca. 1400 Euro.

Januar 2018 – 05.01.2018 Bonn: Die Anwohner der Frongasse mussten am Freitag ganze 8 Stunden lang ohne Strom auskommen. Ein defektes Niederspannungskabel hatte um 11 Uhr einen Stromausfall herbeigeführt, welcher die Mitarbeiter der BonnNetz auf den Plan rief. Die Buslinien 606, 607 und 631 mussten deshalb umgeleitet werden.

Januar 2018 – 05.01.2018 München: Eigentlich hatte in einem Haus in der Klenzestraße nur ein Wasserrohrbruch repariert werden sollen, doch plötzlich waren 100 Haushalte im und ums Glockenbachviertel herum ohne Strom: Ein Fehler während der Arbeiten sorgte dafür, dass der Transformatorraum im Keller des Hauses mit Wasser volllief, woraufhin der Transformator einen Kurzschluss hatte und anfing zu brennen. Die Feuerwehr nahm sich der Situation an. Auch das nahegelegene Kino am Isartor war von dem Stromausfall betroffen, weshalb viele Kinobesucher für eine Weile auf einen schwarzen Bildschirm blickten.

Januar 2018 – 05.01.2018 Dippoldiswalde: Ein Stromausfall von ungewöhnlicher Dauer ereignete sich am Donnerstagvormittag im Dippser Ortsteil Henndersdorf. Die Störung in einem Mittelspannungskabel hatte einen Bauteil in der örtlichen Umspannstation durchbrennen lassen, woraufhin es ab 9.15 Uhr keinen Strom mehr im Ort gab. Stromversorger Enso stellte umgehend einen mobilen Generator zur Verfügung, was wohl auch vonnöten war: Die primäre Stromversorgung ließ sich erst am nächsten Tag gegen 13 Uhr wiederherstellen.

Januar 2018 – 04.01.2018 Gars am Inn: Sturmtief „Burglind“ hatte Nachwirkungen in Gars: Ein Baum, der scheinbar durch den Sturm am Mittwoch beschädigt worde war, fiel heute in eine Stromleitung in Gars am Inn, woraufhin 600 Haushalte in Gars, dem Ortsteil Amselgraben in Reichertsheim, Teilen von Haag in Oberbayern, im Soyener Ortsteil Burreit sowie in Teilen Rechtmehrings von 13.46 bis 14.44 Uhr ohne Strom waren.

Januar 2018 – 04.01.2018 Tuntenhausen: Ein herabgefallener Ast hatte in Brettschleipfen eine Stromleitung getroffen und somit für einen fast anderthalbstündigen Stromausfall in weiten Teilen Tuntenhausens gesorgt. Auch Aßling, Emmering und Grafing waren betroffen.

Januar 2018 – 04.01.2018 Weinheim: Die Weinheimer Feuerwehr hatte am Donnerstagabend alle Hände voll zu tun: Ein Stromausfall ließ die Lichter in den Ortsbezirken Oberflockenbach, Steinklingen, Wünschmichelbach, Hohensachsen und Ritschweier erlöschen. Kurzerhand wurden die örtlichen Feuerwehrhäuser besetzt, während nach der Ursache für den Ausfall gesucht wurde. Bisher ist diese jedoch noch unklar. Um 21.25 Uhr hatte die Stromunterbrechung ein Ende.

Januar 2018 – 03.01.2018 Trier: Das Sturmtief „Burglind“ sorgte am Mittwochmorgen für zahlreiche Stromausfälle im Westen Deutschlands. Gegen 5.40 Uhr fiel in der Eifel an ca. 20 Orten der Strom aus. In Mechernich knickte ein Strommast um, weswegen viele Menschen im Dunkeln plötzlich saßen. Auch im Saarland sorgten die Sturmböen für zahlreiche Verkehrsbehinderungen und Stromausfälle in einigen umliegenden Kommunen. In der Südpfalz sowie der Südwestpfalz waren 52 Gemeinden durch das Unwetter bis 15 Uhr ohne Strom.

Januar 2018 – 01.01.2018 St. Wendel: In der Nacht auf Silvester stürzte um 3.18 Uhr wegen des Gewitters ein Baum in eine Stromleitung – daraufhin waren die Namborner Ortsteile Pinsweiler, Eisweiler und Hirstein ohne Strom. Ein Sprecher des Stromversorgers Energis sagte, dass die meisten betroffenen Haushalte eine Stunde später wieder Strom hatten, lediglich 20 bis 30 Häuser mussten sich bis 6 Uhr gedulden.