Stromausfälle 2018

August: 2018 – 31.08.2018 Lübbecker Land : Am Donnerstagabend gegen 22.32 Uhr ist in mehreren Städten und Gemeinden im Lübbecker Land das Licht ausgegangen, Fernseher blieben schwarz, Laptops wechselten in den Akku-Modus. Hintergrund war nach Angaben der Westnetz-Sprecherin Meltem Beutler ein „Fehler im 100.000-Volt-Hochspannungsnetz“. Die Unterbrechung habe knapp zehn Minuten gedauert, dann sei es durch eine Umschaltung gelungen, den Strom umzuleiten und die Versorgung wieder herzustellen. Auf NW-Nachfrage sagte Beutler weiter, die Störung sei an der Leitung „Rahden-Ost“ aufgetreten, die am Freitag mit einem Hubschrauber abgeflogen wurde, um die Ursache für den Stromausfall zu finden. Betroffen gewesen seien die Kommunen Rahden, Espelkamp und Lübbecke. „West-Lübbecke“, präzisierte Siegried Lang von der Netzgesellschaft Lübbecke auf Anfrage. Er betonte, es habe sich um eine überregionale Störung auf Hochspannungs-Ebene des Betreibers Westnetz gehandelt. Westnetz ist eine Verteilnetz-Tochter des Energieunternehmens Innogy. Betreiber der Mittel- und Niederspannungsnetze hingegen sind die Stadtwerke beziehungsweise die Netzgesellschaft Lübbecke, die vor wenigen Monaten ebenfalls einen Stromausfall zu beheben hatten. Mitte Mai dieses Jahres war es in der Innenstadt von Lübbecke um 1.40 Uhr zu einem großflächigen Stromausfall gekommen. Als Ursache nannten die Stadtwerke damals einen Schaden an einem 10 kV-Kabel, wovon insgesamt 13 Stationen betroffen waren. Der Bereitschaftsdienst der Netzgesellschaft war im Einsatz, so dass durch Umschaltungen die letzten betroffenen Kunden 1,5 Stunden später wieder mit Strom versorgt waren.

August 2018 –  30.08.2018 Minden: Ein Stromausfall hat am Donnerstag nach 22 Uhr kurzzeitig für erhebliche Störungen im Telefonetz des Kreises Minden-Lübbecke gesorgt. Auch Notfallrufnummern waren betroffen. Später gingen zahlreiche Anrufe bei der Kreisleitstelle der Polizei ein, wie eine Sprecherin der Behörde dem WESTFALEN-BLATT sagte. Über die Ursache des Stromausfalls war am späten Donnerstagabend noch nichts bekannt.

August 2018 – 30.08.2018 Bayreuth: In einigen Straßenzügen der Bayreuther Innenstadt war heute gegen 11 Uhr der Strom ausgefallen. Ursache war nach Angaben der Stadtwerke eine defekte Sicherung in einem Verteilerkasten der Stadtwerke. Gegen 14.20 Uhr sei die Stromversorgung in allen betroffenen Häusern wiederhergestellt gewesen, sagt Stadtwerke-Sprecher Jan Koch.
Um 10:57 Uhr am Donnerstag sei in einigen Straßen der Bayreuther Innenstadt die Stromversorgung unterbrochen worden, melden die Stadtwerke. Betroffen seien Teile der Richard-Wagner-Straße, der Graf-Münster-Straße, der Äußeren Badstraße, der Wieland-Wagner-Straße und des Hohenzollernrings im Bereich der Hausnummer 7. Die Fehlersuche habe sich schwieriger gestaltet, als zunächst erwartet. Gegen 14.20 Uhr sei die Stromversorgung in den rund 40 betroffenen Gebäuden wiederhergestellt gewesen.

August 2018 – 29.08.2018 Hamburg:  Am Mittwochmorgen um kurz nach 9 Uhr fiel in 2800 Haushalten und Gewerbebetrieben in Niendorf und Großborstel der Strom aus. Schwerpunktmäßig betroffen waren die Papenreye, der Niendorfer Weg und die Groß Borsteler Straße. Die Ursache für den Stromausfall ist unklar. 800 Haushalte waren gegen elf Uhr schon wieder am Netz. Gegen 13.30 Uhr war das Problem behoben, wie eine Sprecherin von Stromnetz Hamburg erklärte.

August 2018 – 29.08.2018 Minden /Hille: In Teilen von Minden und Hille hat es am Abend einen großflächigen Stromausfall gegeben. Betroffen waren die Mindener Ortsteile Kutenhausen, Stemmer und Kuhlenkamp – in Hille ging auf einmal in Holzhausen alles aus. Der Netzbetreiber Westfalen-Weser-Netz konnte die Haushalte nach ein bis zwei Stunden wieder mit Strom versorgen. Die genaue Ursache für den Stromausfall muss heute geklärt werden.

August 2018 –  27.08.2018 Hydra: Ein Stromausfall hat die griechische Ferieninsel Hydra lahmgelegt. Durch den Stromausfall kam es am Sonntag auch zu Engpässen bei der Wasserversorgung auf der nahe Athen gelegenen Insel. Der Ausfall hatte am Morgen begonnen und dauerte am Abend zunächst weiter an. Der Energieversorger Dedie erklärte laut der griechischen Nachrichtenagentur ANA, das Stromnetz sowie Unterwasser-Kabel „unter schwierigen Bedingungen“ zu überprüfen. Autos sind auf der Insel verboten. Ein Schiff der griechischen Marine sollte Wasser auf die Insel bringen, wie ein Behördenvertreter der Nachrichtenagentur AFP sagte. Hydra ist bei Wochenendurlaubern aus Athen, aber auch bei Touristen aus anderen Gebieten beliebt. Erst am Mittwoch hatte ein Stromausfall für drei Stunden Teile Athens lahmgelegt.

August 2018 – 27.08.2018 Duisburg: Im Duisburger Süden hat es am Morgen einen Stromausfall gegeben. Ein Kabelfehler auf der Mündelheimer Straße hat um halb acht dafür gesorgt, dass 3.000 Haushalte vorübergehend ohne Strom waren. Auch die Ampeln sind im betroffenen Bereich deswegen ausgefallen. Die Stadtwerke sagen, dass die Stromversorgung inzwischen aber schon wieder hergestellt ist.

August 2018 – 25.08.2018 Plauen: Mehr als 2600 Haushalte im Plauener Westen waren gestern Nachmittag für rund 45 Minuten ohne Strom. Betroffen waren vor allem das Westend, Neundorf, Haselbrunn, Kauschwitz, Jößnitz und Steinsdorf, teilte Stefan Buscher, Sprecher der zuständigen Netzgesellschaft, auf Anfrage mit. Ursache waren zwei plötzlich auftretende Kabelfehler – einmal an der Zwoschwitzer Talstraße, einmal an der Mettestraße. Den Fehlern soll noch am Wochenende ein Reparaturtrupp auf den Grund gehen.

August 2018 – 24.08.2018 Wehr-Öflingen: Ein umgestürzter Baum hat am frühen Mittwochabend dafür gesorgt, dass in Teilen Wehrs die Lichter ausgingen. Gegen 16.40 Uhr war bei Holzfällerarbeiten ein Baum in eine Freileitung gefallen und hatte einen Kurzschluss verursacht, wie die ED Netze in einer Pressemitteilung bekannt gibt. Die Freileitung selbst wurde dabei nicht beschädigt, heißt es. Betroffen vom Stromausfall waren unter anderem die Gebiete Eichenweg, Buchenweg, Enkendorf-Hölzle, Hemmet und Finstermatt. Die Haushalte dort waren nach rund 38 Minuten wieder am Netz. In Öflingen dauerte es im Bereich der Trafostationen Mühlematt und Grabenmatt eine Stunde, bis die Kunden wieder versorgt waren. Der Bereitschaftsdienst der ED Netze GmbH war innerhalb kurzer Zeit vor Ort. Die Schalttechniker in der Netzleitstelle koordinierten das Zuschalten der intakten Leitungen. Gegen 17.50 Uhr waren alle Haushalte wieder mit Strom versorgt.

August 2018 – 24. August 2018 Anweiler: Ein Vogelnest, das einen Kurzschluss verursachte, war am frühen Freitagmorgen nach Angaben der Pfalzwerke Netz AG Ursache für eine Störung im Stromnetz. Betroffen war die 20-Kilovolt-Leitung zwischen Schwanheim und Bundenthal. Von der Störung betroffen waren Teile von Darstein, Lindelbrunnerhof, Oberschlettenbach, Vorderweidenthal, Busenberg, Annweiler und Schwanheim. Während die Störung in den meisten Orten nur ein paar Minuten dauerte, waren Bereiche von Schwanheim über eine Stunde ohne Strom.

August 2018 – 24.08.2018 Bobbau: Für Kunden und Mitarbeiter im E-Center in Bobbau gab es am Freitagmorgen eine böse Überraschung. „Kurz nach 9 Uhr fing das Licht an zu flackern, dann war der Strom im Haupt- und Getränkemarkt weg“, schildert ein Mitarbeiter gegenüber der MZ.
Nur der zu Edeka gehörende Bäcker und Fischladen sollen weiter versorgt worden sein. Bei den Tiefkühltruhen sprangen die Notstromaggregate an. Der Grund für den Stromausfall soll ein Kurzschluss in der Haustechnik gewesen sein. Da der Fehler nicht behoben werden konnte, wurde das E-Center vorsorglich geschlossen. „Wir hoffen, dass wir am Sonnabend wieder Strom haben, können das aber leider nicht garantieren.“

August 2018 – 24.08.2018 Aarwangen: Wer gestern das Mittagessen vorbereiten wollte, dürfte wohl nicht schlecht gestaunt haben: Das Wasser wollte auf einmal nicht mehr kochen, das Schnitzel wurde nicht wärmer. Der Gang zum Lichtschalter brachte Licht ins Dunkel – oder eben auch nicht: Der Strom in ganz Aarwangen und auch Schwarzhäusern war tatsächlich ausgefallen. Kalte Küche musste für einmal reichen. Betroffen waren auch die Ampel und die Leuchtsignale des «Bipperlisi», das mitten durchs Dorf fährt. Hupende Autofahrer und Lokführer waren die Folge. Unfallmeldungen gingen bei der Kantonspolizei Bern aber keine ein, wie die Medienstelle auf Anfrage bekannt gab. Rund zwei Stunden später war der Spuk vorbei. Und der Auslöser des Unterbruchs konnte rasch festgestellt werden: Laut Gemeindeverwalterin Gerda Graber hatte ein defektes Kabel im Untergrund Schuld. Ganz behoben werden konnte das Problem indes nicht, fiel doch gegen Abend der Strom in Aarwangen erneut aus.

August 2018 – 23.08.2018 Schiltach: Zu einem Stromausfall ist es am Mittwochabend in Schiltach gekommen. Gegen 19.30 Uhr ging bei der Netzleitstelle die Meldung ein, dass die Stromversorgung unterbrochen ist, heißt es in einer Mitteilung von Netze Mittelbaden. Durch Netzumschaltungen seien 90 Prozent aller Betroffenen nach rund 20 Minuten wieder am Netz gewesen. „Die Ursache ist noch unklar“, sagte Pressesprecherin Anthea Götz gestern Nachmittag auf Anfrage, die Fehlerdiagnose laufe. Zwei defekte Kabel seien gefunden worden, eines davon wurde bereits in der Nacht ausgetauscht. Der Austausch des zweiten Kabels solle im Lauf des Donnerstags erfolgen. Schuld am Stromausfall sollen die Kabel nicht sein. Welche Reparaturarbeiten noch nötig werden, lasse sich daher nicht sagen, so Götz.

August 2018 – 23.08.2018 Harsewinkel: Ein Stromausfall hat am frühen Donnerstagnachmittag große Teile der Harsewinkeler Innenstadt und Marienfelds lahm gelegt. Ab 13.56 Uhr ging an manchen Orten nichts mehr. »Seit 15.15 Uhr läuft alles wieder«, sagte am späten Nachmittag Stadtwerke-Geschäftsführer Stefan Volmering auf WESTFALEN-BLATT-Nachfrage. Die Haushalte und Firmen seien bis zu einer Stunde ohne Strom gewesen. Grund für den Ausfall war nach Angaben Volmerings ein kleiner Fehler in der Kabelführung. »Wir haben den Schaden flugs lokalisiert und beheben können. So was ist ärgerlich, kann aber mal vorkommen«, sagte Volmering. Grundsätzlich hätten die Stadtwerke Harsewinkel im Quervergleich aber sehr gute statistische Werte, was den Netzausfall angehe, also wenig Probleme mit Stromausfällen. Betroffen waren Gebiete in Marienfeld rund um die von-Liebig-, von-Korff- und Abt-Heinrich-Straße sowie in Harsewinkel Richtung Paulusstraße, Tecklenburger Weg, Im Vechtel und Hesselteicher Straße. Im Freibad war von dem Stromausfall nichts zu spüren, wie Badleiter Reinhard Strotjohann auf Nachfrage versicherte. Und auch aus medizinischer Sicht ist nichts passiert: In der Kreisleitstelle gingen während der stromlosen Zeit jedenfalls keine Notrufe aus Harsewinkel ein.

August 2018 – 23.08.2018 Bad Dürrheim: Am Donnerstag kam es gegen 12:47 Uhr in Teilen von Bad Dürrheim und Brigachtal-Kirchdorf zu einem Stromausfall. Einige Haushalte waren schon nach neun Minuten wieder am Netz, die Meisten hatten nach einer halben Stunde wieder Strom. Nur in Kirchdorf mussten die Kunden gut eine Stunde ohne Strom auskommen. Der Bereitschaftsdienst der Energiedienst (ED)Netze GmbH war innerhalb kurzer Zeit im Einsatz. Die Schalttechniker in der Netzleitstelle und die Techniker vor Ort versorgten die betroffenen Haushalte durch schrittweises Zuschalten der intakten Leitungen nach und nach wieder mit Strom. Mitarbeiter der ED Netze GmbH sind mit dem Kabelmesswagen vor Ort gefahren, um die defekten Stellen einzumessen. Die Reparaturarbeiten laufen bereits.

August 2018 – 23.08.2018 Böblingen: Zahlreiche Anwohner in Ehningen, Nufringen, Hildrizhausen und Gärtringen-Rohrau (Kreis Böblingen) saßen am Mittwoch um 22.30 Uhr plötzlich im Dunkeln. Der Grund: ein Stromausfall im 20 000-Volt-Mittelspannungsnetz der Netze BW. Wie der Netzbetreiber berichtet, waren Defekte an zwei Erdkabelstrecken – einmal in Ehningen zwischen den Umspannstationen „Goethestraße“ und „Bahnhofstraße“ und zum anderen in Hildrizhausen zwischen den Umspannstationen „Würmstraße“ und „Bergstraße“ – der Auslöser dafür. Der Entstördienst der Netze BW wurde alarmiert und identifizierte die Fehlerstellen, sodass durch Umschaltungen im Mittel- und Niederspannungsnetz die Stromversorgung schrittweise wieder hergestellt werden konnte. Die ersten Betroffenen in Rohrau und Nufringen sowie in Teilen von Ehningen hatten bereits nach zwölf Minuten wieder Strom. Andernorts in Ehningen dauerte dies noch bis 23 Uhr. In Hildrizhausen waren alle Anwohner um spätestens 23.30 Uhr wieder mit Strom versorgt, so Netze BW. Mit Hilfe eines Kabelmesswagen wurden am Donnerstag die defekten Stellen an den betroffenen Kabelstrecken geortet. Die Reperatur sollte im Laufe des Donnerstags abgeschlossen sein.

August 2018 – 21.08.2018 Nortorf: In Nortorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) und mehreren Umlandgemeinden war am Dienstagmorgen gegen 6.30 Uhr für rund zweieinhalb Stunden die Wasserversorgung ausgefallen. Grund war vermutlich ein Ausfall im Wasserwerk Am Heidberg aufgrund von starken Stromschwankungen.
Viele Gewerbebetriebe haben wegen dem Wasserausfall starke Einschränkungen im Geschäftsbetrieb. In der Nortorfer Bäckerei Büller konnte am Morgen kein Teig angerührt werden und auch der Backofen steht still. „Ohne Wasser können wir keinen Teig anrühren“, sagt Bäcker Wolfgang Radeckenn. „Alles steht still, das ist sehr ärgerlich.“ Auch beim Friseur Coco hinterlässt der Ausfall Spuren: Haare können nur trocken geschnitten werden. Viele Anwohner konnten weder duschen noch Kaffee kochen.

August 2018 – 21.08.2018 Xanten: Für rund 90 Minuten mussten am Dienstag zahlreiche Haushalte – vor allem in Lüttingen und Wardt – ohne Strom auskommen. Um 9.24 Uhr lief auf einmal nichts mehr, um 11.08 Uhr hatte Westnetz als zuständiger Netzbetreiber das Kabel überbrückt. „In diesen Ortsteilen, aber auch teilweise in der Kernstadt kam es zu Spannungseinbrüchen. Jetzt müssen wir die Ursache suchen. Dazu ist ein Messwagen unterwegs“, sagte Brigitte Hintzen-Elders, Pressesprecherin des Unternehmens im Regionalzentrum Wesel. Der Messwagen soll herausfinden, welcher Abschnitt des Kabels fehlerhaft arbeitet, ehe dort für die Reparatur die Straße aufgerissen wird. „Für uns hatte Vorrang, dass wir auf eine andere Leitung umschalten konnten, um die Haushalte zu versorgen“, erläuterte Brigitte Hintzen-Elders auf Anfrage.

August 2018 –  21.08.2018 Lübeck:  „Das war fast der größte anzunehmende Unfall“, erklärte Hinsen. Denn 23 Minuten lang waren Polizei und Feuerwehr ohne Digitalfunk. „Ich habe mit der Polizei über Notrufnummern telefoniert“, berichtete Hinsen am Dienstag im Ausschuss für Sicherheit und Ordnung. Der Senator: „Die Notrufnummern haben auch funktioniert, als der Digitalfunk zusammenbrach.“146.000 Haushalte und 390 Großkunden waren vier Stunden ohne Strom. Immerhin: Die Notstromversorgung in den großen Kliniken sei angesprungen, sagte Neumann. Die Feuerwehr orderte einen Tanklaster, damit den Rettungsfahrzeugen der Sprit nicht ausging. Tankstellen konnten nicht benutzt werden. Die Feuerwehr holte Menschen aus zehn steckengebliebenen Aufzügen.Der sicherheitspolitische Sprecher der SPD, Frank Zahn, hatte einen umfangreichen Fragenkatalog eingereicht. Zahn wollte außerdem wissen, ob der Herrentunnel in den vier Stunden auch für Rettungsfahrzeuge gesperrt war. „Der Herrentunnel war für uns nicht passierbar“, bestätigte Feuerwehr- Chef Neumann. „Das war ein Aha-Erlebnis, für das wir keine Lösung hatten.“ Dem Innensenator liegt inzwischen eine Stellungnahme von der Betreibergesellschaft vor.

August 2018 – 17.08.2018 Alsdorf: Alle Warnmeldungen nach dem Trafobrand in einem Umspannwerk in Alsdorf sind aufgehoben, auch das Bürgertelefon ist deaktiviert, die Anlaufstellen sind nicht mehr besetzt. Gegen 1 Uhr in der Nacht zu Freitag waren alle 7000 Haushalte und die Betriebe wieder mit Strom versorgt gewesen. Am Freitagmorgen war es wieder zu zwischenzeitlichen Störungen gekommen.

August 2018 – 15.08.2018 Edingen/Dossenheim: Ein Fehler in einem Erdkabel hat am späten Dienstagabend zu einem Stromausfall in Teilen von Edingen und Dossenheim geführt. Nach Angaben eines Sprechers des Unternehmens Netze BW waren ab etwa 22.45 Uhr die Hälfte der Edinger und rund ein Viertel der Dossenheimer Haushalte ohne Strom. Der Stördienst des Unternehmens stellte schrittweise die Stromversorgung in den betroffenen Gebieten wieder her. Edingen habe um Mitternacht, Dossenheim gegen 0.19 Uhr wieder eine Vollversorgung aller betroffenen Haushalte gehabt, so der Sprecher.

August 2018 – 01.08.2018 Pforzheim: Um 20.15 Uhr kam die erste Meldung von einem Stromausfall bei den Stadtwerken Pforzheim an. Wenig später gingen in großen Teilen von Pforzheim-Eutingen und entlang der Redtenbacherstraße im Pforzheimer Norden die Lichter aus. Die Ursache: Ein Erdschluss in einer Trafostation und eine folgende Kettenreaktion in anderen Trafostationen, die die SWP-Mitarbeiter wohl noch ein paar Tage beschäftigen werden.

August 2018 – 01.08.2018 Paris: Ein Stromausfall hat am Dienstagabend den Verkehr auf einer stark frequentierten Metrolinie in Paris lahmgelegt: Hunderte Pendler und Touristen wurden in Sicherheit gebracht, nachdem der Zugverkehr der Linie 1 praktisch zum Erliegen kam. Nach Angaben der Betreibergesellschaft RATP ereignete sich der Stromausfall gegen 20.10 Uhr zwischen zwei Stationen im Viertel Marais. Betroffen waren Passagiere aus mindestens acht Zügen – viele liefen im Dunkeln an den Gleisen entlang bis zur nächsten Haltestelle. Nach Angaben der Feuerwehr mussten fünf Menschen wegen Erschöpfung angesichts der auch in Frankreich herrschenden Hitzewelle medizinisch behandelt werden. Der Verkehr auf der Metrolinie war bis zum späten Abend stark eingeschränkt. Nach Mitternacht teilte der Betreiber im Kurzbotschaftendienst Twitter mit, der Betrieb könne zwischen zwei Stationen vorerst nicht wieder anlaufen. Die Züge der Metrolinie 1 halten an zahlreichen bekannten Pariser Sehenswürdigkeiten wie dem Louvre, den Champs-Elysees und dem Jardin des Tuileries. Die Züge werden vollständig automatisch betrieben und verfügen über keinen Zugführer.

August 2018 – 01.08.2018 Sternberg : In ganz Sternberg und Umgebung ist der Strom aus bislang ungeklärter Ursache ausgefallen. Bis mindestens kurz vor 15 Uhr wurde an dem Problem laut Wemag-Angaben gearbeitet. Vermutet wird bislang eine Leitungsbeschädigung durch Straßenarbeiten in der Nähe. Insgesamt waren etwa 800 Wemag-Kunden von dem Stromausfall betroffen.

Juli 2018 – 26.07.2018 Goslar: In Teilen von Goslar ist am Donnerstagabend der Strom ausgefallen. Harz-Energie informierte am Störungstelefon über einen größeren Stromausfall, berichtete die Goslarsche Zeitung. Mitarbeiter seien unterwegs, um die Störung zu beheben. Grund für den großflächigen Stromausfall sei laut eines Mitarbeiters ein Mittelspannungskabel in der Stromstation an der Tilsiter Straße, das explodiert sei. „Die Harz-Energie habe den Strom so umgeleitet, dass die Versorgung überall wieder garantiert sei“, so die Goslarsche Zeitung. Der Schaden soll am Freitag repariert werden. Wie viele Haushalte betroffen waren, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

Juli 2018 – 26.07.2018 Brandenburg an der Havel: In Brandenburg an der Havel ist am Donnerstagvormittag großflächig in der kompletten Neustadt der Strom ausgefallen. Gegen 10.34 Uhr ging nichts mehr. Ampeln im Stadtgebiet fielen aus, Klimaanlagen versagten den Dienst. Auch die Stadtwerke Brandenburg sind davon betroffen, das Unternehmen reagiert schnell. „Bei Tiefbauarbeiten im Bereich Klingenberg/ Friedrich-Engels-Straße wurde ein Elektro-Versorgungskabel der Stadtwerke beschädigt“, teilt Thomas Laschinski mit, er ist Leiter des Bereiches Wärme. „Daraus resultierend kam es zu einem Versorgungsausfall im Brandenburger Stadtgebiet Neustadt. Die komplette Versorgung der Kunden wurde gegen 10.52 Uhr wieder sichergestellt.“

Juli 2018 – 12.07.2018 Adelaide: In der australischen Großstadt Adelaide hat eine Ratte die 2000 Besucher einer Ballett-Aufführung unsanft aus einer Vorstellung von „Dornröschen“ getrieben. Kurz vor Schluss fiel in dem Konzerthaus am Mittwochabend der Strom aus, sodass es mit einem Mal völlig dunkel war. Die Besucher mussten mit Taschenlampen und dem Licht ihrer Handys den Weg nach draußen suchen. Schließlich kam heraus, dass eine Ratte das zentrale Stromkabel des Stadtviertels durchgebissen hatte.

Juli 2018 – 12.07.2018 St.  Anton am Arlberg: Der Arlbergtunnel auf der Arlberg Schnellstraße musste am Donnerstag wegen eines Stromausfalls in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Kurz vor 15.30 Uhr wurde die Sperre wieder aufgehoben. „Nach einem Energieausfall im Tunnel gab es technische Probleme an den Sicherheitseinrichtungen. Mittlerweile konnten die Schäden Großteils behoben werden“, teilte die Asfinag mit.

Juli 2018 – 12.07.2018 Wittenberg: Plötzlich ging das Licht aus. Am späten Montagnachmittag standen viele Kunden im Westprignitzer Einkaufszentrum (WEZ) in Wittenberge im Dunkeln. Der Strom war ausgefallen, eine eigenartige Situation für all jene, die sich eben noch ins Einkaufsvergnügen stürzen oder einfach nur die nötigen Dinge für den Abend besorgen wollten.Gegen 17.13 Uhr ging bei den Stadtwerken die erste Meldung über den Stromausfall ein. Beim Unternehmen liefen sofort die Notfallabläufe an. Techniker hatten nun die Aufgabe, die Stelle zu lokalisieren, die für diese Havarie im Stromnetz verantwortlich war.Für etwa eine Stunde waren die Lichter aus. Das betraf aber nicht nur das Einkaufszentrum, sondern die gesamte Umgebung mit Wahrenberger Straße, Lenzener Chaussee und Lindenberg. „Es waren aber mehr Gewerbetreibende als private Anwohner betroffen“, bestätigt Christian Kantor, Prokurist bei den Stadtwerken Wittenberge.

Juli 2018 – 11.07.2018 Rostock: Auch die Zelte auf der Warnemünder Woche sind davon betroffen gewesen. „13.09 Uhr fiel der Strom im Netz Warnemünde aus“, sagt Thomas Schneider, Sprecher der Stadtwerke Rostock. Ein Drittel des Seebads war betroffen. Vom Alten Strom bis zum Hotel Neptun. 19 Stationen waren lahm gelegt. „Dann beginnt der Prozess des Zuschaltens. Wir greifen in solchen Situationen ein, um den Auslöser zu finden“, so Schneider. Die Ursache für den Stromausfall ist bisher jedoch noch nicht bekannt. 13.37 Uhr war der Großteil des Seebads wieder mit Strom versorgt.

Juli 2018 – 09.07.2018 Magdeburg: Ein Stromausfall hat am Montag das Landesfunkhaus Magdeburg des MDR vorübergehend lahmgelegt. Wie ein Sprecher der Stadtwerke sagte, waren zudem rund 150 Haushalte von dem Blackout betroffen. Bei Bauarbeiten habe ein Bagger am Stadtpark ein Kabel erwischt und zerrissen. Da die Stelle der Störung schnell lokalisiert war, wurden die anderen Leitungen so geschaltet, dass die Betroffenen wieder mit Energie versorgt werden konnten. Der MDR berichtete, er selbst habe dank seines Notstromaggregates schnell wieder Strom gehabt. Wie der Stadtwerke-Sprecher weiter sagte, wird die Reparatur des beschädigten Kabels einige Tage in Anspruch nehmen.

Juli 2017 – 07.07.2018 Ludwigshafen: In Ludwigshafen ist am Samstagnachmittag der Strom in drei Stadtteilen ausgefallen. Das bestätigte die Technischen Werke Ludwigshafen (TWL) auf „MM“-Anfrage. Betroffen waren die Stadtteile Pfingstweide, Oppau und Edigheim, in denen Haushalte ab etwa 17.20 Uhr ohne Elektrizität auskommen mussten. Techniker arbeiteten rund zweieinhalb Stunden an der Wiederherstellung der Stromversorgung. Seit 19.40 Uhr sind nach Angaben der TWL die Haushalte größtenteils wieder ans Netz angeschlossen, wie es auf erneuter Nachfrage hieß. Vereinzelt könne es jedoch aufgrund von „Sicherungslösungen infolge des Fehlers“ noch Probleme geben.

Juli 2018 – 07.07.2018 Kempen: Eine 74-jährige Autofahrerin hat am Samstag im niederrheinischen Kempen nicht nur einen erheblichen Sachschaden, sondern auch einen Stromausfall verursacht. Die Seniorin fuhr laut Polizei rückwärts mit ihrem Auto von einem Supermarkt-Parkplatz auf die Straße. Dabei rammte sie einen Stromkasten. Der Strom in der Umgebung des Unfallortes fiel daraufhin aus. Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass die Unglücksfahrerin keinen gültigen Führerschein mehr hatte. Außerdem war sie alkoholisiert. Ein Arzt entnahm ihr eine Blutprobe. Über die genaue Höhe des Sachschadens machte die Polizei keine Angaben

Juli 2018 – 01.07.2018 Bad Godesberg: In Bad Godesberg-Rüngsdorf gab es am Sonntagnachmittag einen Stromausfall, der gut eine Stunde lang andauerte. Ursache war laut den Stadtwerken Bonn (SWB) eine Kabelstörung.

Juni 2018 -29.06.2018 Lübeck: Es ist eine bittere Erkenntnis: „Wir tragen die Verantwortung“, erklärt Stadtwerke-Chef Jürgen Schäffner. Er gibt zu: „Der Stromausfall wurde durch den Fehler eines Mitarbeiters verursacht.“ Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, das die Stadtwerke in Auftrag gegeben hat. Schäffner: „Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler.“ Dieser Fehler aber hatte gravierende Auswirkungen. Denn am 16. Mai waren in Lübeck 146 000 Haushalte und 390 Großkunden ohne Strom – vier Stunden lang. Auch das Umland war betroffen. „Das ist ein Super-Gau – für die Stadt, unsere Kunden, unser Unternehmen“, sagt Schäffner. Bislang haben 150 bis 200 Kunden Schadensersatzansprüche gestellt. Jeder Einzelfall werde geprüft. Bis zu 5000 Euro kann ein Kunde geltend machen, so sieht es eine Verordnung vor. Das wäre etwa eine Million Euro. Klar ist: 90 000 Euro kosten die Stadtwerke die Reparatur des Schadens, der am Umspannwerk in Stockelsdorf entstanden ist. Das Werk ist eine komplexe Schnittstelle zwischen der Schleswig Holstein Netz AG und der Netz Lübeck GmbH, einer Stadtwerke-Tochter. In dem Umspannwerk kommen Hochspannungsleitungen der SH Netz an – und Netz Lübeck nimmt die Energie ab für die Lübecker Haushalte.

Juni 2018 – 24.06.2018 Leipzig: Am 23. Juni startete Helene Fischers große Stadion-Tournee. Ihren ersten Auftritt hatte die hübsche Schlagersängerin in der Red Bull Arena in Leipzig. Doch bei dem Konzert Konzert kam es zu einem Zwischenfall. Ein kurzer Stromausfall sorgte kurzfristig für Aufregung.

Juni 2018 – 24.06.2018 Freiberg: Ausgerechnet während des Spiels der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM gegen Schweden ist zu einem Stromausfall in einem großen Gebiet nördlich und östlich von Freiberg gekommen. Wie Evelyn Zaruba von Mitnetz Strom am Sonntag informierte, seien am Samstag, gegen 20.45 Uhr rund 1870 Anschlüsse zwischen Weißenborn und Neukirchen sowie Oberbobritzsch und Halsbrücke unversorgt gewesen. In der Schaltzentrale seien kurz nacheinander drei Störungsmeldungen eingegangen. In einem Fall habe es sich um einen Isolator-Schaden an einer Freileitung gehandelt, zudem sei ein Defekt an einem Kabel im Mittelspannungsnetz aufgetreten; der dritte Fehler habe sich nicht bestätigt. Durch Umschaltungen seien die meisten Haushalte schnell wieder versorgt worden; 23.24 Uhr seien auch die Letzten wieder am Netz gewesen. Noch in der Nacht hätten die Reparaturarbeiten begonnen, so Zaruba: „Es tut uns leid, dass es gerade während dieses wichtigen Spiels zu Störungen gekommen ist.“

Juni 2018 – 07.06.2018 Mannheim: Brennender Sperrmüll hat im Mannheimer Stadtteil Rheinau in der Nacht zum Dienstag einen hohen Schaden und einen Stromausfall verursacht. Wie die Polizei mitteilte, waren die am Straßenrand abgestellten Gegenstände aus zunächst nicht geklärter Ursache in Flammen aufgegangen. Der Brand griff auf ein Gebäude in der Nähe über, in dem sich eine Netzstation befand. Feuerwehrleute räumten ein angrenzendes Kinderheim, in dem 20 Kinder und Betreuer schliefen, und brachten den Brand unter Kontrolle. Das Gebäude wurde entlüftet und die Bewohner konnten wieder in ihre Zimmer zurückkehren. Auch die Stromversorgung konnte schnell wieder hergestellt werden. Der Schaden wird von der Polizei mit rund 100 000 Euro beziffert.

Juni 2018 – 07.06.2018 Frankfurt: Stromausfall in Frankfurter Krankenhaus legt Betrieb lahm In Hessen war vor allem das Rhein-Main-Gebiet betroffen. Am Frankfurter Flughafen konnten zeitweise keine Flugzeuge mehr starten und landen. Laut Flughafenbetreiber Fraport fielen rund 180 Flüge aus. Gegen Abend habe sich der Flugbetrieb aber wieder normalisiert. Ein Teil der Gleise im Tiefgeschoss des Frankfurter Hauptbahnhofs musste wegen eindringenden Wassers gesperrt werden, teilte eine Sprecherin der Deutschen Bahn mit. Außerdem sorgte ein Blitzeinschlag am Bahnhof in Frankfurt-Höchst für Ausfälle und Verspätungen bei den S-Bahnen und Regionalbahnen. In einem Frankfurter Krankenhaus legte nach Polizeiangaben ein vom Starkregen ausgelöster Stromausfall den Betrieb größtenteils lahm. Große Teile der Klinik mussten evakuiert werden, wie ein Polizeisprecher sagte.

Juni 2018 -07.06.2018 Hamburg: Am Donnerstagmorgen kam es in Hamburg erneut zu einem Stromausfall. Zwar dauerte dieser nur wenige Sekunden, doch dieses Mal traf es dafür fast die ganze Stadt. Ampeln fielen aus, Fahrstühle blieben stecken und auch der Flughafen war wieder betroffen. Erst am Sonntag war dort der Betrieb wegen einer defekten Leitung zum Erliegen gekommen.

Juni 2018 – 03.06.2018 Hamburg: Fataler Stromausfall am Hamburger Flughafen: Seit 10 Uhr morgens floss zunächst im Terminal 2 kein Strom mehr, dann schließlich versagten im gesamten Flughafen die elektronischen Geräte. Die betroffenen Passagiere, die sich nun in langen Schlangen mit ebenso planlosen Gleichgesinnten wiederfanden, beklagten die Handhabung der Situation und die fehlenden Informationen. Anzeigenmonitore waren ausgefallen und das Flughafen-Personal hatte weder Zugriff auf die Internetseite, um diese mit Informationen zu aktualisieren, noch funktionierten die Telefone. Man sah sich gezwungen, den gesamten Flughafen zu räumen. Alle ankommenden Flüge wurden umgeleitet, abgehende Flüge wurden vorerst gecancelt. Die Ursache für den Kurzschluss ist noch unklar – wie lange die gestrandeten Passagiere nun auf ihren Flug warten müssen, ebenfalls.

Mai 2018 – 31.05.2018 Ludwigsburg: Eine Ladestromspule im Außenbereich eines Umspannwerks fing aufgrund eines Kurzschlusses Feuer und löste somit in mehreren Haushalten in Ludwigsburg-Egolsheim kurze Stromausfälle aus.

Mai 2018 – 31.05.2018 Bruchsal: Am Donnerstagmittag sorgte ein in Brand geratenes Trafohäuschen im Bereich „In der Steig“ für einen großflächigen Stromausfall in der Bruchsaler Kernstadt. Unternehmen  wie die Firma SEW und die BNN-Redaktion waren ebenso betroffen wie gewöhnliche Haushalte. Gegen 16.30 Uhr gab es in den meisten Gebäuden wieder Strom, SEW konnte um 17.30 Uhr aufatmen. Lediglich an der Fehlerstelle könnten sich die Arbeiten bis Freitag hinziehen.

Mai 2018 – 30.05.2018 Kreis Hildesheim: Um 5.15 Uhr kam es im 20.000-Volt-Mittelspannungsnetz zu einem Erdkabelfehler. Avacon-Sprecherin Michaela Fiedler nennt die vom darauf folgenden Stromausfall betroffenen Gemeinden: Asel, Bettmar, Borsum, Emmerke, Hönnersum, Hüddessum und Machtsum. Ursache der Unterbrechung sowie die Anzahl der Betroffenen konnte Avacon noch nicht nennen. Um 6.57 Uhr war der Spuk vorüber.

Mai 2018 – 30.05.2018 Haßmersheim: Gleich zwei Stromkreislaufunterbrechungen im Wohngebiet „Alter Ortskern“ sorgten in der Schiffergemeinde Haßmersheim gegen 18 Uhr für einen Stromausfall, der durch Umschaltungen vorerst nicht zu beheben war. Daher wurden Notstromaggregate aufgestellt, um die Betroffenen mit Strom zu versorgen. Laut Dagmar Jordan, Pressesprecherin der Netze BW, liefen einige Elektrogeräte bereits um 19 Uhr wieder, andere Bereiche hatten jedoch erst gegen Mitternacht wieder Strom.

Mai 2018 – 29.05.2018 Marburg: Eine Störung unbekannter Ursache sorgte in Marburg im Stadtteil Ockershausen ab 18.26 Uhr für einen Stromausfall. Aufgrund des schweren Unwetters und der Wassermassen auf den Straßen konnten die Techniker sich erst gegen 19.45 Uhr um den Schaden kümmern. Einige Häuser in der Schulgasse konnten erst einige Stunden später wieder mit Strom versorgt werden.

Mai 2018 – 29.05.2018 Iserlohn: Ausnahmezustand im Dialysezentrum: Ein 16-minütiger Stromausfall, ausgelöst durch einen Kabelfehler an der Stefanstraße, erfasste am Montagmorgen die Klinik sowie das St.-Elisabeth-Hospital, welches sich jedoch mit einem Notstromaggregat schützen konnte. Das Dialysezentrum hingegen musste mehrere Behandlungen kurzzeitig abbrechen. „Das ist fatal, weil sie dringend die Dialyse benötigen“, sagt Dr. Johannes Bunia bezüglich seiner Patienten. Manche müssten daher am nächsten Tag noch einmal wiederkommen. Zudem trugen drei der 27 Dialysemaschinen Folgeschäden davon und sind zurzeit defekt.

Mai 2018 – 29.05.2018 Braunschweig: Das gesamte Östliche Ringgebiet fand sich plötzlich ohne Strom wieder: Bis 17 Uhr dauerte das Problem an, vermutlich war ein defektes Stromkabel die Ursache für den Stromausfall. Die BS Energy Mitarbeiter kümmerten sich um die 10 betroffenen Ortsnetzstationen.

Mai 2018 – 28.05.2018 Hagenow:  Zwischen 12.30 und 13.41 Uhr blieben in der Innenstadt Hagenows die Lichter aus. Wie es zu dem Stromausfall kommen konnte, könnte erst geklärt werden, sobald das aus den 1970er Jahren stammende Kabel freigelegt wurde, so berichtet Sven Dittmann, Leiter des Netzbetriebes.

Mai 2018 – 24.05.2018 Gomadingen: Während des Gewitters am Donnerstagabend verirrte sich ein Blitz in einen Kabelendmasten und löste schlagartig einen Kurzschluss im Stromnetz aus. Von 19.50 bis 21.21 Uhr standen daher mehreren Haushalte in Gomadingen sowie Engstingen keine elektrische Energie zur Verfügung.

Mai 2018 – 19.05.2018 Großburgwedel: Ein Abend ohne Licht: Im Norden Großburgwedels fanden sich die Bewohner einiger Haushalte plötzlich im Dunkeln wieder. Ein defektes Kabel soll einen Kurzschluss im Mittelspannungsnetz ausgelöst haben. Der Strom fiel daraufhin aus, laut Netzbetreiber Avacon von 20.50 bis 23 Uhr.

Mai 2018 – 17.05.2018 Lübeck: Erneuter Stromausfall in Lübeck: Am Donnerstagmittag zwischen 11.20 und 12.20 Uhr blieben die Fahrplan-Anzeigen am Lübecker Hauptbahnhof ohne digitale Schrift. Stadtwerke-Sprecher Lars Hertrampf  nannte eine Kabelstörung bei der Deutschen Bahn als Ursache, ob der Ausfall mit dem vorherigen am Mittwoch zusammenhängt, ist ungewiss.

Mai 2018 – 16.05.2018 Lübeck: Im Südosten Schleswig-Holsteins fielen am Mittwoch gegen 12.20 Uhr überall elektronische Geräte und auch die Ampeln im Straßenverkehr aus. Eine Fehlschaltung durch die Netz Lübeck GmbH  soll einen Spannungseinbruch im 110.000-Volt-Netz hervorgerufen haben. Der darauffolgende technische Defekt im Umspannwerk in Stockelsdorf sorgte für das 4 Stunden andauernde Chaos.

Mai 2018 – 15.05.2018 Mitterfels: Ein Trafohäuschen brannte in der Unterholzener Straße komplett aus, was einen Schaden in Höhe von 30.000 Euro mit sich zog. Im Ortsteil Mitterfels fiel daraufhin der Strom aus. Die Brandursache ist noch unklar.

Mai 2018 – 14.05.2018 Neuglienicke: Molchow, Kunsterspring, Rägelin und Frankendorf wurden am Himmelfahrtstag gegen 12.50 Uhr von einem Stromausfall überrascht. Der Ausfall dauerte laut Klaus Daniels, dessen Fischzuchtbetrieb in Kunsterspring zunächst für 45 Minuten und kurz darauf noch einmal für einige Minuten stromlos war. Glücklicherweise konnte das Notstromaggregat von Herr Daniels, welches sofort ansprang, größeren Schaden verhindern.

Mai 2018 – 14.05.2018 Bargteheide: Am späten Montagnachmittag prallte ein Ford Focus mit einem Lastwagen zusammen. Zwei der Verletzten schweben in Lebensgefahr. Ausgefallene Ampeln an der Unfallkreuzung, bedingt durch einen Stromausfall, begünstigten den Zusammenstoß. Die Ampeln waren bereits den gesamten Montag über nicht in Betrieb.

Mai 2018 – 10.05.2018 Montabaur: Am Donnerstagvormittag setzte ein Blitzeinschlag drei Isolatoren nahe der Schaltstation Eschelbach und damit auch 26 Netzstationen für ca.  40 Minuten außer Gefecht. Die Netzgesellschaft  der Energieversorgung Mittelrhein (EVM) konnte den Strom schnell wiederherstellen.

Mai 2018 – 09.05.2018 Frankenberg / Frankenau: Eine 20.000-Volt-Leitung wurde vermutlich während Tiefbauarbeiten im Bereich Frankenau laut EWF-Sprecher Axel Voigt derart beschädigt, dass von 17.19 bis 19.35 Uhr Altenlotheim, Schmittlotheim, Kirchlotheim, Harbshausen, Niederorke, Oberorke, Buchenberg, Ederbringhausen und Viermünden ohne Strom auskommen mussten.

Mai 2018 – 09.05.2018 Bladenhorst / Rauxel: Zwischen 23.25 und 0.16 Uhr hatten die Anwohner der Moritz- und Victorstraße in Bladenhorst sowie Haushalte in Castrop-Rauxel keinen Strom. Westnetz-Pressesprecherin Katrin Frendo nannte einen Muffenfehler als Auslöser für die Mittelspannungsstörung.

Mai 2018 – 09.05.2018 Erkrath: Ein großflächiger Stromausfall gegen 7.30 Uhr sorgte vor allem im Stadtteil Hochdahl für Ärgernis. Das Internet sowie elektronische Geräte konnten ganze drei Stunden lang nicht genutzt werden. Schuld war ein Kurzschluss in einem Mittelspannungskabel. Wie viele der ca. 30.000 Bewohner des Stadtteils Hochdahl tatsächlich vom Stromausfall betroffen waren, ist unklar.

Mai 2018 – 08.05.2018 Mainz-Altstadt: Am Montagnachmittag gingen in Teilen Ravensburg und Umgebung für ca. eine Stunde die Lichter aus. Im Zuge von Bodenanalysen wurde um 14.40 Uhr in der Ulmer Straße gebohrt – und ein Erdkabel getroffen. „Das hat einen Kurzschluss ausgelöst, der wiederum den Stromausfall verursacht hat“, sagte Dagmar Jordan, Sprecherin der Netze BW.

Mai 2018 – 08.05.2018 Ravensburg: Ein Baggerbiss an falscher Stelle: Bei Tiefbauarbeiten am Kieswerk in Fronhofen wurde gegen 9.56 Uhr ein Kabel getroffen und somit die Stromversorgung gekappt. 2000 Haushalte mussten bis zu 50 Minuten auf die Rückkehr der elektrischen Energie warten. Das Kieswerk selbst litt besonders: Umschaltungen waren nicht möglich und das Kieswerk musste sich bis 14.59 Uhr gedulden.

Mai 2018 – 08.05.2018 Rheingau-Taunus: Am Sonntagabend wurde es in den Gebieten Wollmerschied, Dörscheid, Ransel und Welterod schlagartig düster. Energieversorger Syna sprach von einem Stromausfall, der sich gegen 19.38 Uhr ereignete und mindestens 80 Minuten anhielt. Manche Kunden mussten sogar bis 22.08 Uhr im Dunkeln sitzen.

Mai 2018 – 07.05.2018 München: Ein massiver Stromausfall hatte sich am Sonntag in München ereignet. 30.000 Haushalte wurden gegen  16 Uhr aufgrund eines technischen Defekts im Umspannwerk der Seidlstraße von der abrupten Unterbrechung der Stromzufuhr überrascht. Feuerwehr und Polizei hatten alle Hände voll zu tun. Mehrere Menschen mussten aus Aufzügen befreit werden

Mai 2018 – 01.05.2018 Filsum: An der Straße „Im Schleden“ brannte in der Nacht auf den 1. Mai eine Trafostation aus. Anwohner entdeckten das Feuer um Mitternacht und alarmierten prompt die Feuerwehr des Landkreises Leer. Trotz eines anderthalbstündigen Feuerwehreinsatzes wurde der Trafo vollends zerstört, weshalb der Strom zunächst nicht wiederhergestellt werden konnte. Stattdessen stellte der Energieversorger für die Gemeinde Filsum einen Notstromgenerator zur Verfügung.

April 2018 – 30.04.2018 Aichach: Um 11.19 Uhr fiel in mehreren Wohnungen und Geschäften in Aichach, Ecknach und Eitershofen der Strom aus. Auch einige Ampeln versagten ihren Dienst, ein Eingreifen der Aichacher Polizei in den Straßenverkehr soll jedoch nicht notwendig gewesen sein. Laut Bayernwerk hatte Aichach gegen 13 Uhr den Ausnahmezustand überwunden, anderswo musste man sich etwas länger gedulden.

Mai 2018 – 30.04.2018 Kernen-Stetten: Am Samstag gab es gegen 20.36 Uhr eine technische Störung in einer 10.000-Volt-Leitung in der Kirchstraße,  welche in dem gesamten Gemeindegebiet Kernen-Stetten einen Stromausfall auslöste. Stundenlang tat sich nichts, unter der Notrufnummer des Remstalwerks war nach Aussagen von verärgerten Einwohnern niemand zu erreichen gewesen. Auch auf Website und Facebook berichtete der Energieversorger nicht über die Umstände. Nach zwei Stunden hatten die ersten Betroffenen wieder Strom, der Rest erst nach 4 Stunden.

April 2018 – 28.04.2018 Weinheim:  Ein defektes Bauteil in der Wohnung eines Verbrauchers löste am Samstagmorgen einen von 4 bis 6.30 Uhr andauernden Stromausfall aus, der die Weberstraße, Prankelstraße und das „Musikerviertel“ in Mitleidenschaft zog.

April 2018 – 28.04.2018 Heilbronn: Wegen eines Stromausfalls kamen die Straßenbahnlinien S4, S41 Nord und S42 auf der Strecke zwischen Heilbronn-Pfühlpark und dem Hauptbahnhof zum Erliegen. Erst ca. eine Stunde später konnten die Züge gegen 12.45 Uhr wieder anrollen.

April 2018 – 26.04.2018 Syke: In Syke sorgten zwei durch Kabelfehler parallel auftretende Erdschlüsse am Donnerstagabend für einen ca. 45-minütigen Stromausfall. Mehrere hundert Wohnungen hatten aufgrund dieser Störungen im Bereich der Schloßweide und zwischen Berliner Straße und Gymnasium kurz nach 21.30 Uhr keinen Strom mehr.

April 2018 – 23.04.2018 Friedrichshain: Gegen 18.30 Uhr fiel im Bereich rund um das Berghain der Strom aus. 200 Haushalte und einige Gewerbe waren betroffen. Nach einer knappen halben Stunde war das Problem behoben, doch gegen 21.30 Uhr gingen in Kreuzberg und Tempelhof die Lichter aus. Das in der Columbiahalle stattfindende Konzert des Rappers RIN konnte nicht fortgesetzt werden, die Polizei ließ den Saal räumen. Diesmal waren 1700 Haushalte und 170 Gewerbe für ca. eine Stunde betroffen.

April 2018 – 23.04.2018 Bremen-Walle: 1.500 Haushalte erlebten am Mittwoch einen finsteren Nachmittag: Gegen 13 Uhr kam es aufgrund eines Kurzschlusses in einem Erdkabel zu einem Einbruch der Stromversorgung. Nach dem Anschluss eines Ersatzkabels hatten um 15:30 Uhr alle Betroffenen wieder elektrische Energie.

April 2018 – 22.04.2018 Eckernförde: Der Samstag markierte den Beginn für einen ungewöhnlich langen Stromausfall: In mehreren Eckernförder Straßen blieb ab 20 Uhr die Stromversorgung aus. Der technische Leiter der Stadtwerke Eckernförde, Volker Carstensen, konnte keine Auskunft darüber geben, wann der Stromausfall behoben sein würde.  Bis Sonntagabend konnte der Schaden zumindest nicht behoben werden. Am Montag waren die Mitarbeiter der Stadtwerke dann aufs Neue mit der Fehlerbehebung beschäftigt.

April 2018 – 22.04.2018 Schramberg: In Lauterbach, Sulzbach und Tennenbronn gab es von 23.30 Uhr am Samstagabend bis 0.24 Uhr am Sonntagmorgen keinen Strom. Die an dem defekten 20.000-Volt-Mittelspannungskabel der Netze BW bei Lauterbach vorgenommenen Schaltmaßnahmen waren um 1.28 Uhr beendet. Nun waren auch die letzten Betroffenen wieder versorgt.

April 2018 – 20.04.2018 Oelde: Durch das zeitgleiche Auftreten zweier Kabelfehler in der Straße In der Geist wurden ab 17.04 Uhr weite Teile des Stadtgebiets, besonders das Zentrum und der Südosten der Stadt, von der Stromversorgung abgeschnitten. In der Konrad-Adenauer-Allee erloschen die Lichter der Ampeln und in der Eisdiele Molin begann langsam das Eis zu schmelzen. Glücklicherweise fand der Stromausfall gegen 18.11 Uhr ein Ende.

April 2018 – 20.04.2018 Freiburg: Am Kandel-Gasthaus sorgte ein defektes Erdkabel für Aufruhr. Diverse Wirtshäuser und Bauernhöfe hatten kurz vor 14 Uhr plötzlich keinen Strom mehr, auch Teile von Buchenbach, Kirchzarten und der Freiburger Stadtteile Kappel und Littenweiler waren betroffen. Badenova-Pressesprecher Roland Weis versichert das sofortige Ausrücken der Badenova-Techniker, dennoch waren gegen 15.45 Uhr noch 150 bis 200 Haushalte ohne Strom. Um 17 Uhr waren bis auf das Gasthaus selbst alle betroffenen Wohnungen wieder am Netz. Das Kandel-Gasthaus wird bis Ende der Reparaturen über ein Notstromaggregat mit Energie versorgt.

April 2018 – 19.04.2018 Burscheid: 33 Stationen  in Burscheid, Flamerscheid, Auf dem Hügel und in Kuhle in Witzhelden waren kurz nach 20 Uhr von einem Kabelschaden lahmgelegt worden. Hilfe musste gerufen werden für eine Person, die in einem Hochhaus in der Burbachstraße in einem Aufzug stecken geblieben war. Laut Igor Hradil, Sprecher der Belkaw, wurden um 23.14 Uhr Umschaltungen vorgenommen und die Stromversorgung wiederhergestellt.

April 2018 – 19.04.2018 Dachau: Eine nächtliche Stromversorgungsunterbrechung ereignete sich am Mittwoch ab 22.19 Uhr in den Gemeinden Markt Indersdorf, Altomünster, Hilgertshausen-Tandern und Teilen von Odelzhausen und Erdweg.  10.000 Haushalte waren für eine Dauer von 20 Minuten bis zu zwei Stunden ohne Strom, manche mussten selbst nach Behebung der Störung gegen 1.40 Uhr noch über Niederspannungsleitungen ersatzversorgt werden.

April 2018 – 18.04.2018 Wolfenbüttel: Zwei 20.000-Volt-Leitungen wurden bei vorgenommenen Spülbohrarbeiten auf der Baustelle  am Landeshuter Platz in Mitleidenschaft gezogen – daraufhin fiel um 13.34 Uhr in den Bereichen Linden, Halchter, Wendessen, Ahlum, Atzum und Salzdahlum der Strom aus, wie bereits 3 Wochen zuvor schon. Auch Häuser östlich der Linie B79 waren betroffen. Nach ca. einer Stunde konnte die Stromversorgung wieder sichergestellt werden.

April 2018 – 17.04.2018 Hägendorf: Von 9.46 Uhr bis 10.32 Uhr dauerte eine Stromunterbrechung in den Dörfern Hägendorf, Gunzgen, Kappel und Boningen an. Auslöser war ein Schutzmechanismus im 50/16-KV-Unterwerk Kappel gewesen.

April 2018 – 13.04.2018 Henningsdorf: Zwischen 14 und 14.45 Uhr wurden die Kunden des Stromversorgers e.dis nicht mit elektrischer Energie versorgt. Zu dem Ausfall ist es aufgrund maroder Kabel gekommen.

April 2018 – 11.04.2018 Frankfurt/Main: Der Rechenzentrum-Knotenpunkt De-Cix in Frankfurt am Main erlebte am Montagabend gegen 21 Uhr einen schwerwiegenden Stromausfall, wodurch das Internet in Deutschland spürbar gedrosselt wurde. Der Stromausfall dauerte zunächst zwei Stunden an, am Dienstagmorgen gegen 5 Uhr gab es weitere kleinere Ausfälle. Die De-Cix-Schaltstelle verteilt Netzinhalte dezentral an alle Nutzer und stellt einen der größten Internetknoten der Welt dar, dementsprechend war es ein Schock, dass in einem so großen und wichtigen Datencenter des Dienstleisters Interxion der Strom sowie sämtliche Notstromaggregate ausfallen konnten. Über mögliche Regressansprüche besteht noch Unklarheit.

April 2018 – 11.04.2018 Nütterden: Um 11.20 Uhr kippte auf der Straße Erlendeich im Kranenburger Bruch ein morscher Baum in eine Stromleitung und sorgte für einen einstündigen Stromausfall in ganz Nütterden. Verpackungsmaschinenhersteller project Automation musste zwischenzeitlich auf die Produktion in zwei seiner drei Hallen verzichten. Stattdessen bewiesen die Mitarbeiter mit Schraubendrehern ihr Handwerk.

April 2018 – 11.04.2018 Emden: Am Mittwochvormittag waren Anwohner der Ringstraße aufgrund eines durch Tiefbauarbeiten herbeigeführten Stromausfalls für ca. eine Stunde ohne Strom. Eine Stromleitung soll beschädigt worden sein.

April 2018 – 10.04.2018 Meppen: Teile von Meppen-Rühle und die Geester Ortsteile Groß Hesepe, Klein Hesepe und Dalum wurden am Dienstagvormittag ab 9.20 Uhr von einem Stromausfall geplagt, laut Westnetz-Sprecherin Ruth Brand glücklicherweise bloß für knapp 50 Minuten.

April 2018 – 09.04.2018 Köln: Am Montagvormittag kam es gegen 11 Uhr am Kölner Hauptbahnhof zu einem Stromausfall, durch den der gesamte Schienenverkehr lahmgelegt wurde. Erst eine Stunde später konnte das defekte Bauteil, welches Spannungsschwankungen und anschließend den Stromausfall zu verzeichnen hatte, ausgetauscht werden und die Züge fuhren wieder, wenn auch mit teils erheblichen Verspätungen.

April 2018 – 09.04.2018 Regensburg: Albtraum im Autowerk: BMW musste seine Autoproduktion in Regensburg für eine ganze Stunde einstellen. Pressesprecher Andreas Sauer konnte noch nichts zur Ursache des Ausfalls sagen, betroffen war jedoch lediglich die BMW-eigene Umspannstation. Der Produktions-Rückstand im Werk, in dem alle 57 Sekunden ein Auto fertiggestellt wird, konnte bis Dienstag noch nicht wieder aufgeholt werden.

April 2018 – 07.04.2018 Dornbirn: Ein nächtlicher Stromausfall überraschte am Freitagmorgen die Nachteulen der Bevölkerung: Um genau 3.32 Uhr fiel laut Horst Klehenz von Vorarlbergnetz in 14.000 Kundenanlagen für maximal eine Stunde der Strom aus, manche hatten bereits nach fünf Minuten wieder eine intakte Stromversorgung.

April 2018 – 05.04.2018 Kelheim: Schwerer Stromausfall im Krankenhaus: Die Goldberg-Klinik Kelheim hatte am Donnerstag mit einem vierstündigen Stromausfall zu kämpfen. Dass die hauseigenen Stromaggregate nicht ansprangen, lag an einem Defekt in der Kompensationsanlage, die für die Verteilung des Stroms in der Klinik unabdingbar ist. Trotz alledem blieben lebenswichtige Apparate durch Batterien funktionsfähig und die Feuerwehr schaffte schnell Abhilfe mit tragbaren Stromerzeugern. Zwei laufende Operationen konnten ohne Unterbrechung durchgeführt werden, anstehende Operationen wurden jedoch abgesagt. Eine Evakuierung des Krankenhauses wurde vorbereitet, musste mit Rückkehr der elektrischen Energie um 14.20 Uhr allerdings nicht durchgeführt werden.

April 2018 – 04.04.2018 Rosenheim: Der Brand in einer Pizzeria in der Innenstadt sorgte westlich sowie nördlich des Stadtzentrums um 10.25 Uhr für einen zweieinhalbstündigen Stromausfall, der 950 Haushalte und 100 Geschäfte betraf. Nur die Sixtstraße und Teile der Austraße waren auch nach 13 Uhr noch ohne Strom.

April 2018 – 04.04.2018 Waldenbuch: Eine dicke Pappel fiel einem Sturmtief über dem Landkreis Böblingen zum Opfer – und riss bei ihrem Sturz eine 20.000-Volt-Mittelspannungsleitung mit sich. Durch vorgenommene Umschaltungen konnte laut Hans-Jörg Groscurth, Pressesprecher der Netze BW, die Stromversorgung innerhalb einer Stunde wiederhergestellt werden. Im Protokoll zum Schadensverlauf der Stadtwerke heißt es, dass die letzten der 8700 betroffenen Einwohner nach maximal 80 Minuten wieder elektrische Energie bekamen.

April 2018 – 02.04.2018 Alzenau: Während des am Sonntag gegen 16 Uhr ausgebrochenen Großbrandes in einer Kunststofffirma in Stockstadt kam es zu einem weitläufigen Stromausfall. Das Feuer hatte die Hochspannleitung über dem Firmengelände beschädigt. 30.000 Haushalte in Alzenau, Kahl am Main und Karlstein waren am Montag noch bis 10.30 Uhr ohne Strom. Die Situation stellte für einen Einwohner, der auf ein Heimbeatmungsgerät angewiesen war, einen Notfall dar: Er rief die Feuerwehr zu Hilfe, die zunächst mit einem Notstromaggregat aushalf, den Patienten aber dann doch vorsichtshalber in ein Krankenhaus einlieferte. Das hauseigene Beatmungsgerät hatte bloß noch Akku für zwei Stunden.

März 2018 – 28.03.2018 Berlin: Gegen 14 Uhr trat am Mittwoch zwischen Motz- und Geisbergstraße eine Störung im Stromnetz auf, die sich drei Stunden lang hinzog.  Zwischen dem Viktoria-Luise-Platz und der Martin-Luther-Straße waren drei Stromkabel durch Erdraketen, die zur Verlegung von Glasfaserkabeln in die Erde geschossen werden, beschädigt worden.

März 2018 – 28.03.2018 Mindersdorf:  Ein morscher Baum stürzte am Mittwoch um 16.40 Uhr in eine Mittelspannungsleitung und riss gleich zwei bis drei Leiterseile ab. Gegen 18 Uhr konnte noch keine Entwarnung gegeben werden, die Netze BW wollen das Problem jedoch im Verlaufe des Abends lösen.

März 2018 – 28.03.2018 Dielheim: Am Mittwoch gegen 11 Uhr geriet ein Trafohäuschen in der Schillerstraße aufgrund eines technischen Defekts  in Brand. Die Anzahl der betroffenen Einwohner ist unbekannt. Gegen 14 Uhr sollen jedoch alle wieder ans Stromnetz angeschlossen gewesen sein.

März 2018 – 27.03.2018 Wolfenbüttel: In der Straße Am Kruggarten löste ein beschädigtes 20-kV-Kabel eine Kette von Stromausfällen aus. Ab 16.20 Uhr wurden diverse Straßen entlang der Linie B79 sowie die Bereiche Linden, Halchter, Wendessen, Ahlum, Atzum und Salzdahlum vom Stromnetz abgeschnitten. Nach und nach wurden die Haushalte bis 18.16 Uhr wieder zugeschaltet.

März 2018 – 27.03.2018 Kaiserslautern: Zwischen 22 und 23 Uhr sorgte ein Kabelschaden im Bereich der Trippstadter Straße für eine Stromausfall, der vor allem die Gebiete Dansenberg, Hohenecken und der Universität betraf.

März 2018 – 26.03.2018 Berlin: Ein großflächiger Stromausfall, der 6.500 Haushalte und circa 400 Gewerbe betraf, wird zurzeit von der Berliner Polizei untersucht. Diese geht von Brandstiftung an der Mörschbrücke und den Versorgungsleitungen aus, untermauert wird die Vermutung durch ein im Internet erschienenes Bekennerschreiben einer bis dato unbekannten Gruppierung namens „Vulkangruppe NetzHerrschaft zerreißen“, die es mit ihrem Anschlag laut Schreiben auf das Militär, die Flugbereitschaft der Bundesregierung, den Flughafen Tegel und auf einige Großkonzerne abgesehen haben will. Das Ausmaß des Schadens war so groß, dass umfangreiche Tiefbauarbeiten und Reparaturen notwendig waren, um die Stromversorgung wiederherzustellen. Die Polizei Berlin teilte daher den Betroffenen in Charlottenburg per Twitter mit, dass sie voraussichtlich für mindestens 12 Stunden ohne Strom auskommen müssen.

März 2018 – 25.03.2018 Önsbach: In den Bereichen Rheinau, Achern, Kehl und Fautenbach fehlte von 4:15 Uhr bis kurz vor 6 Uhr in einigen Häusern der Strom. Ursache hierfür waren zwei aufeinanderfolgende Kabelfehler in Oberachern und Önsbach. Das Energieunternehmen Syna setzte seine Mitarbeiter ein, um die Stromversorgung durch Netzumschaltungen wiederherzustellen.

März 2018 – 24.03.2018 Huchting: Zwei Stunden – so lange wurden 450 Haushalte in Bremen-Huchting im Gebiet rund um die Straßen Alter Dorfweg, Willakedamm und An der Höhpost nicht mit elektrischer Energie versorgt. Der Netzbetreiber swb schickte seine Mitarbeiter los, um das Problem zu beheben.

März 2018 – 23.03.2018 Cham: Zwischen 3.40 und 4.40 Uhr fiel in Cham am frühen Freitagmorgen der Strom aus – wovon die meisten Betroffenen glücklicherweise wohl nichts mitbekommen haben. Ein Erdschluss im Mittelspannungsnetz war die Ursache. Techniker der Stadtwerke Cham GmbH bereiteten dem Stromausfall ein schnelles Ende.

März 2018 – 21.03.2018 Bonn: In Röttgen, Teilen von Duisdorf und Witterschlick wurde es am Mittwochabend kurz vor 21 Uhr schlagartig dunkel. Die Betroffenen konnten nichts anderes tun, als auszuharren, bis die Mitarbeiter der Stadtwerke Bonn die Stromversorgung bis 22.50 Uhr wiederhergestellt hatten.

März 2018 – 21.03.2018 Freiamt: Eigentlich wollte Storch Adebar vom Murimoos nur ein Nest bauen – ganz gemütlich hoch oben auf einem Strommast. Dabei fielen jedoch an zwei Tagen kleine Stöcke hinab in die Fernleitungsschaltung, wodurch die Gemeinden Bettwil, Boswil und Sarmenstorf am Samstag für eine Stunde und am Mittwoch für eine halbe Stunde nicht mehr mit Strom versorgt wurden.

März 2018 – 20.03.2018 Herdecke: Am frühen Dienstagmorgen fiel um 2.04 Uhr in einigen Ortsteilen Herdeckes der Strom aus. Ungefähr 60 Ortsnetzstationen waren betroffen. Seit 4.30 Uhr wird die Stromzufuhr durch Mitarbeiter des Netzbetreibers Enervie Vernetzt nach und nach wiederhergestellt.

März 2018 – 19.03.2018 Bernau: Die Trafostation an der Seestraße in Birkholzaue wird nach dem Stromausfall, der zwischen 19 und 20.30 Uhr 350 Haushalte vom Netz abschnitt, modernisiert. Die Stadtwerke Bernau trafen diese Entscheidung, um einem weiteren Stromausfall vorzubeugen.

März 2018 – 16.03.2018 Schwerin: Schon wieder geschah an der Baustelle Großer Moor ein Unfall: Das gleiche Mittelspannungskabel, welches schon kurz vor Weihnachten durch einen Baggerbiss beschädigt wurde, wurde heute erneut getroffen. Ein halbstündiger Stromausfall war die Folge. Einige der 1.600 Betroffenen, besonders die Besitzer von Geschäften, reagierten genervt und fürchten weitere Stromausfälle, denn die Bauarbeiten sollen noch mehrere Monate andauern.

März 2018 – 14.03.2018 Tauberbischofsheim: Mitarbeiter des Netze BW-Entstördienstes mussten sich mitten in der Nacht um einen Doppelerdschluss kümmern. Gegen 1.20 Uhr waren 400 Haushalte im Bereich „Schneekasten“ aufgrund zweier defekter Erdkabel in der Umgebung ohne Strom. Zwischen 1.43 Uhr und 6 Uhr wurden nach und nach alle Betroffenen wieder ans Stromnetz angeschlossen.

März 2018 – 13.03.2018 Ulm: Ein Baggerfahrer löste am Unteren Kuhberg und am Galgenberg in Ulm einen 25-minütigen Stromausfall aus. Um 8.42 Uhr setzten einige Trafostationen aus, wodurch 1.300 Haushalte südlich und östlich der Soldatenstraße und auf dem Galgenberg vorübergehend von der Stromversorgung abgeschnitten waren. Auch in Senden waren ab 8.55 Uhr 2.000 Haushalte ohne Strom. Hier dauerte der Vorfall bis 10 Uhr an.

März 2018 – 10.03.2018 Dessau: Am Samstagabend führte ein Erdschluss zu mehreren Stromausfällen in Dessau-Mitte, Süd und Waldersee. Manche Haushalte waren nur wenige Minuten, andere bis zu einer Stunde ohne Strom. Ein wenig Aufregung gab es in der Marienkirche, in der um 22 Uhr ein Konzert stattfinden sollte: Seit 20.30 Uhr war man hier ohne Strom und niemand wusste, wann dieser zurückkehrte. Um 22.10 Uhr war dies schließlich der Fall und das Konzert konnte mit 10-minütiger Verzögerung beginnen.

März 2018 – 10.03.2018 Oelde: Am Samstag kam es gegen 18 Uhr zu einem abrupten Stromausfall im Oelder Nordosten. Ursache hierfür war ein abgenutztes Stromkabel aus den 1960er-Jahren, welches vermutlich durch einen Stein beschädigt wurde und anschließend mit Flüssigkeit in Berührung kam. Von den Betroffenen – überwiegend Einwohner im Gebiet zwischen dem Berliner Ring sowie in den Straßen Zum Drostenholz, Am Landhagen und Zum Sundern – hatten einige bereits nach 30 Minuten, andere nach knapp zwei Stunden wieder Strom.

März 2018 – 09.03.2018 Nürnberg: Der einstündige Stromausfall in den Nürnberger Stadtteilen Wöhrd und Schoppershof am Freitagabend wurde durch einen Kurzschluss in einer Netzstation in der Ludwig-Feuerbach-Straße verursacht. Die Einsatzkräfte der Wachen 2 und 3 behoben gemeinsam mit den Mitarbeitern der N-Ergie den Schaden in der Station.

März 2018 – 07.03.2018 Essen-Werden: „Gegen 5.20 Uhr fiel im Bereich  Abteistraße und Brückstraße der Strom aus“, berichtete Sarah Schaffners vom Verteilernetzbetreiber Westnetz nach der Stromversorgungs-Panne am frühen Mittwochmorgen. Ganze 7 Stunden dauerte der Vorfall an, betroffen waren eine zentrale Kreuzung in Werden sowie die daran angrenzenden Häuser. Einige Häuser waren selbst nach den 7 Stunden noch ohne Strom.

März 2018 – 07.03.2018 Salem: In der Gemeinde Salem fiel  um kurz nach 14 Uhr der Strom aus. Ein Baggerbiss hatte ein 20.000-Volt-Kabel der Stromnetzgesellschaft „Seeallianz“ beschädigt. Die meisten Geschäfte wurden daraufhin beeinträchtigt, viele schlossen vorübergehend ihre Pforten. Durch Umschaltmaßnahmen in Abstimmung mit der Leitstelle Süd in Ravensburg gab es um kurz vor 15 Uhr wieder Strom.

März 2018 – 06.03.2018 Stadtroda: Ein defektes Kabel in der August-Bebel-Straße in Stadtroda hatte einen Stromausfall zur Folge, der gegen 7 Uhr die Stromversorgung in der gesamten Stadt lahmlegte. Netzbetreiber TEN kümmerte sich um die Lokalisierung der Fehlerquelle. Gegen 11 Uhr hatte das Rathaus wieder Strom, und bald waren alle anderen Gebäude auch wieder versorgt.

März 2018 – 05.03.2018 Düsseldorf: Am Montagmittag um 12 Uhr verabschiedete sich der Strom aus den Räumlichkeiten des Düsseldorfer Hauptbahnhofs: Die Geschäfte mussten vorübergehend schließen und auch die Anzeigetafeln erfüllten ihren Dienst nicht länger. Stattdessen wurden vermehrt Lautsprecherdurchsagen gemacht. Die Züge konnten trotz allem fahren, wenn auch mit leichter Verspätung. Um 13:21 Uhr konnte der Schaden behoben werden und der Strom kehrte zurück.

März 2018 – 02.03.2018 Gelsenkirchen: Nur wenige Tage nach dem letzten Stromausfall im Gelsenkirchener Süden kam es diesen Freitag zu einem weiteren, diesmal ausgelöst durch einen Schaden im Umspannwerk Ückendorf. Der Stromausfall, der Ückendorf, Rotthausen und die Gelsenkirchener Neustadt betraf, dauerte nach Angaben des Energieversorgers ELE ca. 2 Stunden an.

Februar 2018 – 27.02.2018 Bad Oldesloe: Ungefähr 1.000 Haushalte konnten am Dienstag ab 16:31 Uhr nicht mehr auf Strom zurückgreifen. Anderthalb Stunden später hatten Mitarbeiter der Vereinigten Stadtwerke Bad Oldesloe das Problem letztlich behoben.

Februar 2018 – 26.02.2018 Gelsenkirchen: Am Montagmorgen kam es in einem Verteilergebäude der Telekom zu einem Stromausfall, der das Telefonnetz von 20.000 Haushalten beeinträchtigte. Bis 5.30 Uhr übernahmen noch Notfallbatterien die Stromversorgung, doch danach hatten Kunden mit der Vorwahl 0209 weder Zugriff auf das Telefonnetz noch das Internet. Die Telekom kündigte an, dass das Netz bis zum Montagabend wieder zurück sei.

Februar 2018 – 22.02.2018 Neumarkt: Ein stundenlanger Stromausfall im Neumarkter Osten betraf ab 4.35 Uhr zunächst 10.000, gegen 6 Uhr noch 6.000 Menschen. Auch die Mittelschule in der Weinberger Straße sowie die Grundschule im Schießstättenweg waren ohne Strom und hatten vor allem mit kalten Klassenräumen zu kämpfen. Es wurde von Neumarkts Ringleitungsprinzip Gebrauch gemacht, um bis 12.54 Uhr alle Betroffenen wieder ans Stromnetz anzuschließen. Auslöser für den Stromausfall war ein Bagger gewesen, der bei Bauarbeiten in der EFA-Straße ein 20.000-Volt-Kabel durchtrennt hatte.

Februar 2018 – 21.02.2018 Gerolsbach: 4.800 Haushalte: Das war die Bilanz eines Stromausfalls am Mittwochmittag. Um 11.11 Uhr gingen in Gerolsbach, Scheyern und umliegenden Orten die Lichter aus. Gegen 11.48 Uhr wurden 4.000 Betroffene, gegen 12.12 Uhr dann auch die restlichen 800 wieder mit Strom versorgt. „Unsere Service-Kollegen sind nach wie vor auf der Ursachensuche für diese Störung“, berichtet Manuel Köppl vom Stromversorger Bayernwerk.

Februar 2018 – 20.02.2018 Hohenfels: Ein Bussard fand am Dienstagmorgen einen plötzlichen Tod: Der Pechvogel war in eine Stromfreileitung geflogen, wodurch es einen lauten Knall und daraufhin einen Stromausfall in den Gemeinden Liggersdorf, Kalkofen, Deutwang und Mindersdorf gab. Dies geschah um 4.48 Uhr, eine Stunde später konnten Mitarbeiter der Netze BW die meisten Betroffenen wieder ans Stromnetz anschließen. Gegen 7.07 Uhr waren wieder alle versorgt.

Februar 2018 – 18.02.2018 Berlin: 40.000 Haushalte in Zehlendorf, Steglitz und Wilmersdorf  waren mehrere Stunden lang ohne Strom. Als Ursache vermutet die Polizei einen versuchten Bankeinbruch, denn in einem Kabelschacht wurden Kabel durchgeschnitten.

Februar 2018 – 16.02.2018 Verl: Am Freitagmorgen gab es in Verl um 6.15 Uhr einen Stromausfall, der im Bereich Schwalbenweg/Teutoburger Straße in Kaunitz Einzug hielt und sich bald in Richtung Stadtmitte ausbreitete. Ein beschädigtes Erdkabel soll Schuld an dem Vorfall gewesen sein. Die meisten Betroffenen hatten laut Stadtwerk Verl gegen 7 Uhr wieder eine funktionierende Stromversorgung, Einzelne mussten sich bis 8.40 Uhr gedulden.

Februar 2018 – 16.02.2018 Sangerhausen: Ganze drei Stunden lang  währte der Stromausfall am Freitagnachmittag in Sangerhausen und umliegenden Ortsteilen. Wieso die Stadtwerke den Strom erst gegen 17.30 Uhr wieder zu allen Häusern fließen lassen konnten, ist unklar. „Wir hatten alle verfügbaren Mitarbeiter im Einsatz“, garantierte ein Stadtwerkesprecher.

Februar 2018 – 15.02.2018 Meuselwitz: 3.300 Stromkunden wurden am Donnerstagmorgen gegen 5 Uhr Opfer eines Stromausfalls. Die Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom nennt den Defekt an einem Mittelspannungskabel als Grund. Die Wiederherstellung der Stromversorgung zog sich hin: Erst um 11.30 Uhr hatten auch die letzten Haushalte wieder Strom.

Februar 2018 – 14.02.2018 Bümpliz:  Ein Kabeldefekt sorgte dafür, dass ca. 1000 Menschen  um 8:41 Uhr plötzlich ohne Strom auskommen mussten. Die Mitarbeiter der Energie Wasser Bern (ewb) reagierten schnell und nahmen Umschaltungen vor, sodass um 9.40 Uhr jeder Betroffene wieder versorgt war.

Februar 2018 – 14.02.2018 Aarau: Kurz nach 23 Uhr sorgten zwei aufeinanderfolgende Erdschlüsse für einen weiträumigen Stromausfall, der die Gebiete Aarau, Biberstein und Küttigen betraf. Erst am nächsten Morgen gegen 01.20 Uhr konnten Mitarbeiter des Energieversorgers Eniwa die Stromversorgung wiederherstellen.

Februar 2018 – 13.02.2018 Grimmen: Am frühen Dienstagmorgen blieb es in beinahe ganz Grimmen dunkel. Die E.DIS AG fand mit einem Messwagen eine defekte Stelle an einem 20.000-Volt-Erdkabel. „Diese wird freigegraben und repariert“, berichtete Pressesprecher Michael Elsholtz. Der Strom, der seit 5.50 Uhr weg war, kehrte um 7.40 Uhr für alle Haushalte zurück.

Februar 2018 – 12.02.2018 Bielefeld: Erneut verabschiedete sich der Strom aus dem Süden Bielefelds: Mehrere hundert Gebäude an der Berliner, Duisburger, Gördeler, Gütersloher und Rietberger Straße sowie an der Straße Im Horst und im Botweg waren von 18:26 Uhr bis 19:14 Uhr ohne Strom. Die Ursache ist noch nicht geklärt.

Februar 2018 – 10.02.2018 Jever: Der Krisenstab der Stadt Jever reagierte unverzüglich, nachdem am Samstagvormittag ein Schaltkasten in Brand geriet und von 9 bis 11 Uhr in beinahe der gesamten Innenstadt kein Strom mehr zur Verfügung stand. Die Stadt legte einen Notrufpunkt als Anlaufstelle im Rathaus fest und sicherte Pflegeheimen Unterstützung zu, obgleich diese glücklicherweise nur kurze Stromausfälle zu verkraften hatten.

Februar 2018 – 08.02.2018 Werne: Ein mehr als fünfstündiger Stromausfall suchte am Donnerstag bis zu 12 Mehrfamilienhäuser an der Horster Straße heim. Maren Fritsch, Sprecher des Stromnetzbetreibers Westnetz, nannte Mitarbeiter einer Tiefbaufirma, die während Kanalarbeiten ein Erdkabel beschädigt hatten, als Ursache für den Vorfall. „Die besagte Firma schaut nicht in die Pläne, um zu sehen, wo die Leitungen liegen“, kritisierte Frisch.

Februar 2018 – 07.02.2018 Dortmund: Am Mittwochabend war es in Teilen Kirchhördes zwischen 20 und 22 Uhr stockfinster. 750 Haushalte wurden in dieser Zeit aufgrund eines defekten Stromkabels nicht mit Strom versorgt. Technikern gelang es, den Strom umzuleiten, die Kabelreparaturen selbst jedoch dauern noch an.

Februar 2018 – 06.02.2018 Forchheim: Um 17 Uhr kam es zu einem Missgeschick bei Bauarbeiten an einer Bahnstrecke beim Bahnhof. Ein Arbeiter traf mit dem Bohrer auf ein Stromzuleitungskabel, so berichtete Fochheims THW-Ortsbeauftragter Christian Wilfling. Daraufhin fiel in einem nahegelegenen Stromverteilerhäuschen der Strom aus, weswegen 4.800 Haushalte plötzlich keinen Strom mehr hatten.

Februar 2018 – 06.02.2018 Schwerte: In Schwerte musste das Rathaus am Dienstagnachmittag vorübergehend seinen Dienst einstellen: Ein Stromausfall legte dieses sowie etliche Häuser entlang der Rathaus-, Becke- und Bahnhofstraße lahm. Auch der Senningsweg war betroffen. Stadtwerkesprecher Matthias Becker sprach von sieben ausgeschalteten Ortsnetzstationen. 45 Minuten später konnten die Personen im Rathaus ihre Arbeit wieder aufnehmen.

Februar 2018 – 05.02.2018 Bitburg: 1.300 Haushalte in Matzen und Nattenheim wurden um 9 Uhr von einem Stromausfall überrascht. Noch dazu zog er sich ungewöhnlich lang hin – manche Betroffenen mussten bis 14.40 Uhr ohne Strom auskommen. Zu diesem Zeitpunkt war lediglich die Realschule noch nicht wieder am Netz. Diese soll nach der Reparatur der Erdkabel wieder Strom haben.

Februar 2018 – 04.02.2018 Bielefeld: Am Sonntagnachmittag gab es in 1.900 Haushalte ab 15.17 Uhr einen Blackout, bedingt durch die kaputte Kabelisolierung eines Versorgungskabels, da hierdurch Feuchtigkeit eindringen konnte. Nach 40 Minuten konnten die Stadtwerke-Techniker ca. die Hälfte der betroffenen Häuser wieder ans Stromnetz anschließen, der Rest folgte nach und nach bis 16.24 Uhr.

Februar 2018 – 04.02.2018 Lünen: Um 19 Uhr wurde es am Sonntagabend im Süden Lünens sowie in der Innenstadt schlagartig dunkel. Ein Kabeldefekt in der Hafenstraße hatte einen Blackout herbeigeführt, wodurch 10.000 Haushalte keinen Strom mehr hatten. Zunächst war eine Trafostation im Asternweg ausgefallen, im Anschluss kam es zu einer Überlastung des gesamten Stromnetzes. Die Betroffenen mussten teils bis 21.45 Uhr ausharren, dann konnten die Stadtwerke-Mitarbeiter das Problem beheben.

Februar 2018 – 02.02.2018 Ochsenhausen: 35 Minuten dauerte der Stromausfall am Freitagnachmittag in Ochsenhausen an. Hierzu kam es, als Arbeiter im Bellamonter Betrieb versehentlich eine 20.000-Volt-Stromleitung anfrästen und so für einen Ausfall der Stromzufuhr im Betrieb sowie für einen Folgefehler im Mittelspannungsnetz sorgten. Der Folgefehler zog tausende Haushalte und Betriebe sowie das ehemalige Krankenhaus in Mitleidenschaft. Um 15.50 Uhr waren die Umschaltmaßnahmen abgeschlossen und überall gab es wieder Strom.

Februar 2018 – 01.02.2018 Fulda:  In Teilen Fuldas, Künzel und in Dirlos, Dassen, von Unterdassen bis Dietershausen sowie im Kohlgrund gab es am Freitagmorgen zwischen 6.20 Uhr bis 7.05 Uhr keine funktionierende Stromversorgung. Ein Baum war in eine Oberleitung gestürzt und hatte einen Kurzschluss im Umspannwerk Petersberg zur Folge.

Januar 2018 – 30.01.2018 Püttlingen: Stromausfall im Krankenhaus: Für ca. 45 Minuten herrschte im Knappschaftskrankenhaus in Püttlingen Unruhe, denn die Energie des hauseigenen Notstromaggregates kam nicht in allen kritischen Bereichen an. Beispielsweise blieb die Intensivstation ohne Strom. Ärzte und Pfleger kümmerten sich um die Patienten, sodass es nach Aussagen der Klinik keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen für sie gab.

Januar 2018 – 26.01.2018 Varel: Am Freitagmorgen gab es in Varel ab 8.15 Uhr einen halbstündigen Stromausfall in 1000 Haushalten, nachdem ein Bagger im Laufe von Bauarbeiten am Lothar-Meyer-Gymnasium ein unterirdisch verlegtes Stromkabel getroffen hatte. Auch Ampeln an der Bundesstraße 437 wurden in Mitleidenschaft gezogen. Die Schüler des Gymnasiums wurden aufgrund der Unklarheit darüber, wann der Strom zurückkehren würde, nach der 4. Stunde nach Hause geschickt.

Januar 2018 – 25.01.2018 Lemgo-Leese: Eine kaputte Muffe im Mittelspannungsnetz hatte am späten Donnerstagnachmittag in Lieme und Leese einen zweistündigen Blackout verursacht. Mitarbeiter der Stadtwerke schalteten auf eine andere Leitung um und stellten somit die Stromversorgung wieder her. Rinderhalter Cord Niemeier ist derweil froh, dass es während des Vorfalls keine Minusgrade gab. „Die Wasserleitungen zu unseren Tränken laufen alle mit Strom. Wäre es knackig kalt gewesen, wäre wohl alles eingefroren.“

Januar 2018 – 24.01.2018 Pfullendorf: Am Mittwochmorgen kam es in Wald, Dietershofen, Bittelschieß, Zell am Andelsbach und Igelswies zu einem dreistündigen Stromausfall. Die Mitarbeiter der Netze BW hatten aufgrund eines Defekts bei den Kurzschlussanzeigen Schwierigkeiten, die genaue Schadensstelle ausfindig zu machen. Nach zwei Stunden waren die ersten, nach drei Stunden dann auch die letzten Betroffenen wieder mit Strom versorgt.

Januar 2018 – 22.01.2018 Hann. Münden: Sturm Friederike traf auch die Stadt Hann. Münden schwer: Das Unternehmen ContiTech, welches daraufhin von Donnerstag bis Sonntag keinen Strom zur Verfügung hatte, spricht nun von Schaden in Millionenhöhe. Erst am Samstagnachmittag hatte das Unternehmen laut Produktionsleiter wieder Strom, jedoch konnte erst am Sonntag wieder produziert werden. Man hatte das Netz am Samstag nicht überlasten wollen. Auch andere Unternehmen hatten ähnliche Geschichten. Jörg Wittling, Geschäftsführer der Weser Metall Umformtechnik (WMU), fürchtet, dass sein Unternehmen als Risiko-Lieferant eingestuft werden könnte. Noch einmal möchte er definitiv nicht 52 Stunden ohne Strom auskommen müssen. „Wir haben für uns entschieden, die Versorgung der stromintensiveren Bereiche mit Generatoren sicherzustellen“, sagt Wittling.

Januar 2018 – 22.01.2018 Brunau: Der Wassereinbruch in einer Trafostation kappte am Montagmorgen bei 750 Haushalten die Stromversorgung. Dies geschah mitten in der Nacht um 4.30 Uhr, wo es die wenigsten mitbekamen, jedoch zog sich der Ausfall bis 9.30 Uhr, weshalb die meisten Einwohner im Dunkeln aufstanden.

Januar 2018 – 21.01.2018 Bielefeld: Auch die Stadtwerke Bielefeld hatten mit „Friederike“ zu kämpfen. 80 Haushalte hatten hier sogar am Sonntag noch keine funktionierende Stromversorgung. Die Stadtwerke versorgten Betroffene mit Notstromaggregaten, 40 Mitarbeiter befanden sich am Wochenende im Dauereinsatz.

Januar 2018 – 20.01.2018 Chemnitz: Nach dem donnerstägigen Sturmtief „Friederike“ waren selbst am Samstagabend noch immer 750 Haushalten ohne Strom. Als Grund nennt Energieversorger Mitnetz die massive Menge an Stromausfällen und Störungen, die der Sturm mit sich gezogen hatte. „Alle Mitarbeiter und Einsatzkräfte sind nach vier Tagen im Einsatz an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit angekommen“, hieß es nach der vollständigen Wiederversorgung.

Januar 2018 – 20.01.2018 Stolberg: Ungefähr 8000 Haushalte in Mausbach, Gressenich, Werth und Vicht mussten anderthalb Stunden lang auf die Rückkehr ihrer Stromversorgung warten, die sich gegen 2.30 Uhr verabschiedet hatte. Ein  defektes Kabel hatte einen Kurzschluss verursacht, woraufhin insgesamt etwa 50 Notrufe bei der Feuerwehr Stolberg eingingen.

Januar 2018 – 20.01.2018 Bad Doberan: Ein Blackout ließ in der Münsterstadt Bad Doberan am Samstag für ca. eine Stunde sämtliche Lichtquellen außer Kerzenlicht erlöschen. Netzbetreiber Edis sprach von einer sogenannten „Großstörung“, die ihren Ursprung in einem Umspannwerk gehabt haben soll. Die Polizei verstärkte während des Stromausfalls in Bad Doberan und auch den umliegenden Dörfern sicherheitshalber ihre Streifen.

Januar 2018 – 20.01.2018 Affoltern am Albis ZH: Eine 59-jährige PKW-Fahrerin kollidiertre am Freitagnachmittag gegen 15.30 Uhr mit einem Stromverteilkasten und kam auf dem Bürgersteig zum Stehen. Der demolierte Kasten zog einen 6 ½-stündigen Stromausfall nach sich. Die Fahrerin wurde bei dem Unfall verletzt und liegt nun im Krankenhaus. 

Januar 2018 – 19.01.2018 Bad Dürkheim: Von 12 bis 14.30 Uhr floss in Teilen Bad Dürkheims wegen eines Missgeschicks auf einer Baustelle kein Strom mehr. Nach Angaben des Dürkheimer Stadtwerke-Geschäftsführers Peter Kistenmacher habe ein Bohrer ein Erdkabel beschädigt, wobei jedoch niemand verletzt worden sei.

Januar 2018 – 19.01.2018 Pohlheim: Am Freitagmorgen blieben einige Wohnungen in Pohlheim und Fernwalder für bis zu 2 Stunden unbeleuchtet. Grund hierfür war ein durch einen Kabelfehler herbeigeführte Stromausfall, so berichtete eine Sprecherin der Stadtwerke Gießen (SWG).

Januar 2018 – 18.01.2018 Weißenbrunn: Auch in Weißbrunn, Neuses und Küps richtete Sturm „Friederike“ viele Schäden an. Um 14.54 Uhr fiel in Küps der Strom aus, um 14.57 Uhr in Weißenbrunn und Höfles. Insgesamt 4.900 Haushalte waren laut Bayernwerk-Pressesprecher Manuel Köppl bis ca. 16.20 Uhr ohne Strom, 1.000 von ihnen sogar noch 20 Minuten länger.

Januar 2018 – 18.01.2018 Leipzig:  Orkantief „Friederike“ sorgte während ihres Zuges über Deutschland in mehreren Städten für Verwüstung und Stromausfälle. Im gesamten Netzgebiet des Betreibers Mitnetz mussten ganze 140.000 Kunden seit dem Nachmittag bis teilweise spät in den Abend hinein ohne Stromversorgung auskommen. Besonders stark betroffen war Sachsen mit 52.000 stromlosen Kunden.

Januar 2018 – 17.01.2018 Inneringen/Veringendorf: Zwischen dem Binger Ortsteil Hochberg und Egelfingen stürzte am Mittwochmorgen um 7.30 Uhr aufgrund des heftigen Sturms ein Baum in eine 20.000-Volt-Leitung. Ein Strommast knickte daraufhin leicht ein und sorgte für einen Stromausfall, der jedoch nach einer Viertelstunde größtenteils behoben war. Um 9.44 Uhr hatte dann jeder Einwohner wieder Strom.

Januar 2018 – 16.01.2018 Prenzlau: In den Prenzlauer Ortsteilen Dedelow, Ellingen und Schönwerder kam es am Dienstagmorgen aus bisher ungeklärten Gründen zu mehreren Stromausfällen. Eventuell spielte der starke Schneefall eine Rolle, doch die genaue Ursache wird laut Corinna Linde, Sprecherin der Stadtwerke Prenzlau, noch untersucht. Erst am Nachmittag konnten die betroffenen Haushalte wieder mit Strom versorgt werden.

Januar 2018 – 13.01.2018 Devese/Hemmingen-Westerfeld: Ein Kabelfehler trug Schuld am Ausfall von insgesamt sechs Ortsnetzstationen: fünf in Devese, eine an der Straße Langer Bruch in Hemmingen-Westerfeld. Energieversorger Avacon nennt Materialermüdung als Grund für den Kabelfehler. Der daraus resultierende Stromausfall zog sich von 5.55 bis 7.45 Uhr.

Januar 2018 – 11.01.2018 Bad Säckingen: Wegen eines Sturms war der Kurort Bad Säckingen für ganze 24 Stunden vom Stromnetz abgekapselt. Mehrere Bäume waren umgefallen, einige davon trafen Freileitungen. Infolgedessen fielen gleich beide Ringschlussleitungen, die die Ortsteile unabhängig voneinander mit Strom versorgten, um 10 Uhr aus. Die Feuerwehr reagierte vorbildlich: Sie schaffte in Zusammenarbeit mit der Gesamtwehr Notstromaggregate herbei und eröffneten Anlaufstellen in Rippolingen und Harpolingen. Durch Lautsprecherdurchsagen wurde der Bevölkerung die Situation erklärt.

Januar 2018 – 10.01.2018 Birkenau: Am Mittwochabend gab es in Birkenau und Gorxheimertal für anderthalb Stunden keinen Strom. Die Feuerwehr musste in dieser Zeit Menschen aus den Supermärkten Aldi und Edeka-Bylitza befreien, da die automatischen Türen sich nicht mehr öffnen ließen. Die Ursache für den Ausfall konnte bisher noch nicht ermittelt werden.

Januar 2018 – 09.01.2018 Herford:  In der Goebestraße kam es am Dienstag aufgrund eines defekten Kabels zu einem mehrstündigen Stromausfall, der einige Geschäfte und Wohnungen der Straße betraf. Die Anwohner haben sich gegen 8 Uhr an die Leitstelle gewendet, laut Fernsehhändler Wolfgang Ueckermann fehlte der Strom jedoch bereits seit 4 Uhr nachts. Manche Geschäfte konnten ihre elektrischen Türen nicht für die Kunden öffnen, eine Fahrschule musste Seminarteilnehmer wegen der ausgefallenen Heizung wieder nach Hause schicken. Am frühen Nachmittag hatten alle Betroffenen wieder Strom.

Januar 2018 – 08.01.2018 Neuenstadt am Kocher: Ein defektes 20.000-Volt-Erdkabel in Neuenstadt, ein weiteres in Offenau und eine beschädigte Trafostation in Bad Friedrichshall-Jagstfeld sorgten gemeinsam ab 9 Uhr für einen Stromausfall in Neuenstadt am Kocher, Offenau und Oedheim. Die Netze BW handelten schnell, weshalb einige Haushalte bereits nach 15 Minuten wieder Strom hatten. Andere jedoch mussten sich bis zu zwei Stunden lang gedulden.

Januar 2018 – 06.01.2018 Berlin-Friedrichshain: Ganze 3270 Haushalte sowie 350 Gewerbebetriebe waren am Samstagnachmittag von einem weitreichenden Stromausfall betroffen. Ursache für das Vorkommnis soll laut Polizei ein Defekt im Umspannwerk der Gürtelstraße gewesen sein. Der Strom blieb ab 15.30 Uhr für zweieinhalb Stunden aus, dann konnte die Seite „stromnetz.berlin.de“ von einer gänzlich wiederhergestellten Stromversorgung sprechen.

Januar 2018 – 06.01.2018 Alzenau: Ein 53-Jähriger Autofahrer touchierte mit seinem Sattelzug beim Linksabbiegen in der Straße Karlstein-Dettinger „Am Sportplatz“ einen Stromkasten, woraufhin ein anderthalbstündiger Stromausfall folgte, der Teile des Industriegebietes betraf. Der Schaden am Sattelzug beträgt ca. 200 Euro, der Fremdschaden ca. 1400 Euro.

Januar 2018 – 05.01.2018 Bonn: Die Anwohner der Frongasse mussten am Freitag ganze 8 Stunden lang ohne Strom auskommen. Ein defektes Niederspannungskabel hatte um 11 Uhr einen Stromausfall herbeigeführt, welcher die Mitarbeiter der BonnNetz auf den Plan rief. Die Buslinien 606, 607 und 631 mussten deshalb umgeleitet werden.

Januar 2018 – 05.01.2018 München: Eigentlich hatte in einem Haus in der Klenzestraße nur ein Wasserrohrbruch repariert werden sollen, doch plötzlich waren 100 Haushalte im und ums Glockenbachviertel herum ohne Strom: Ein Fehler während der Arbeiten sorgte dafür, dass der Transformatorraum im Keller des Hauses mit Wasser volllief, woraufhin der Transformator einen Kurzschluss hatte und anfing zu brennen. Die Feuerwehr nahm sich der Situation an. Auch das nahegelegene Kino am Isartor war von dem Stromausfall betroffen, weshalb viele Kinobesucher für eine Weile auf einen schwarzen Bildschirm blickten.

Januar 2018 – 05.01.2018 Dippoldiswalde: Ein Stromausfall von ungewöhnlicher Dauer ereignete sich am Donnerstagvormittag im Dippser Ortsteil Henndersdorf. Die Störung in einem Mittelspannungskabel hatte einen Bauteil in der örtlichen Umspannstation durchbrennen lassen, woraufhin es ab 9.15 Uhr keinen Strom mehr im Ort gab. Stromversorger Enso stellte umgehend einen mobilen Generator zur Verfügung, was wohl auch vonnöten war: Die primäre Stromversorgung ließ sich erst am nächsten Tag gegen 13 Uhr wiederherstellen.

Januar 2018 – 04.01.2018 Gars am Inn: Sturmtief „Burglind“ hatte Nachwirkungen in Gars: Ein Baum, der scheinbar durch den Sturm am Mittwoch beschädigt worde war, fiel heute in eine Stromleitung in Gars am Inn, woraufhin 600 Haushalte in Gars, dem Ortsteil Amselgraben in Reichertsheim, Teilen von Haag in Oberbayern, im Soyener Ortsteil Burreit sowie in Teilen Rechtmehrings von 13.46 bis 14.44 Uhr ohne Strom waren.

Januar 2018 – 04.01.2018 Tuntenhausen: Ein herabgefallener Ast hatte in Brettschleipfen eine Stromleitung getroffen und somit für einen fast anderthalbstündigen Stromausfall in weiten Teilen Tuntenhausens gesorgt. Auch Aßling, Emmering und Grafing waren betroffen.

Januar 2018 – 04.01.2018 Weinheim: Die Weinheimer Feuerwehr hatte am Donnerstagabend alle Hände voll zu tun: Ein Stromausfall ließ die Lichter in den Ortsbezirken Oberflockenbach, Steinklingen, Wünschmichelbach, Hohensachsen und Ritschweier erlöschen. Kurzerhand wurden die örtlichen Feuerwehrhäuser besetzt, während nach der Ursache für den Ausfall gesucht wurde. Bisher ist diese jedoch noch unklar. Um 21.25 Uhr hatte die Stromunterbrechung ein Ende.

Januar 2018 – 03.01.2018 Trier: Das Sturmtief „Burglind“ sorgte am Mittwochmorgen für zahlreiche Stromausfälle im Westen Deutschlands. Gegen 5.40 Uhr fiel in der Eifel an ca. 20 Orten der Strom aus. In Mechernich knickte ein Strommast um, weswegen viele Menschen im Dunkeln plötzlich saßen. Auch im Saarland sorgten die Sturmböen für zahlreiche Verkehrsbehinderungen und Stromausfälle in einigen umliegenden Kommunen. In der Südpfalz sowie der Südwestpfalz waren 52 Gemeinden durch das Unwetter bis 15 Uhr ohne Strom.

Januar 2018 – 01.01.2018 St. Wendel: In der Nacht auf Silvester stürzte um 3.18 Uhr wegen des Gewitters ein Baum in eine Stromleitung – daraufhin waren die Namborner Ortsteile Pinsweiler, Eisweiler und Hirstein ohne Strom. Ein Sprecher des Stromversorgers Energis sagte, dass die meisten betroffenen Haushalte eine Stunde später wieder Strom hatten, lediglich 20 bis 30 Häuser mussten sich bis 6 Uhr gedulden.